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tedstriker / Sebastian

Du und drei deiner besten Leute um 12 hinter der Turnhalle.

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Huffduffed (159)

  1. Über Vorurteile – “Die Negers haben kein Gefühl, welches über das Läppische stiege”

    Immanuel Kants Aussage über "Neger" klingt eindeutig. Ob er im heimischen Königsberg je einen Schwarzen gesehen hat, ist eher ungewiss. Vorurteile sind so alt wie die Geschichte. Für die Römer waren die Germanen hemmungslose Biersäufer, die frühen Christen wurden der Menschenfresserei bezichtigt und rothaarige Frauen standen im Mittelalter unter Hexenverdacht.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ueber-vorurteile-die-negers-haben-kein-gefuehl-welches.866.de.html?dram:article_id=389809

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  2. Bayern2 radioWissen – Schiffe der Zukunft - Ohne Öl und Kapitän auf See? - 17.08.2017

    Spezielle Segel, eine reibungsarme Haifischhaut des Schiffsrumpfes und Fernsteuerung ohne Kapitän: Ideen für die Schifffahrt der Zukunft. Autorin: Iska Schreglmann

    Quelle: http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml

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  3. Martin Schulz – “Am 25. September heißt der Bundeskanzler Martin Schulz”

    In Hinblick auf seine Chancen bei der anstehenden Bundestagswahl hat sich der SPD-Kanzlerkandidat optimistisch gegeben. Auch wenn Angela Merkel von vielen immer noch für unschlagbar gehalten werden, glaube er an einen Sieg. Auch, weil die SPD das differenzierteste Wahlprogramm habe.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/forum-politik-martin-schulz-im-gespraech.2011.de.html?dram:article_id=393257

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  4. Angela Merkel – “Halte Obergrenze für Flüchtlinge nach wie vor für nicht richtig”

    Bundeskanzlerin Merkel spricht beim Forum Politik von Dlf und Phoenix in Berlin.

    Es sei bedauerlich, dass es in Hinblick auf die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas noch immer keine Einigung gebe, sagte Angela Merkel im Deutschlandfunk. Die Bundeskanzlerin wolle weiter für eine solidarische Lösung kämpfen. Die CDU-Vorsitzende bekräftigte ihre Ablehnung einer Flüchtlings-Obergrenze.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/angela-merkel-halte-obergrenze-fuer-fluechtlinge-nach-wie.2011.de.html?dram:article_id=393144

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  5. Viel heiße Luft: die AfD im Potsdamer Landtag

    Was unterscheidet die AfD von den anderen Parteien in der Praxis? Unsere Landtagsreporterin Amelie Ernst hat in der heutigen Sitzung eine besondere Kostprobe erlebt und uns davon berichtet.

    Quelle: http://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_schoene_woche/_/letzte-sitzung-brandenburg-landtag-afd.html

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  6. Catch a Fire - Der Mann, der Reggae in die Welt brachte

    Bob Marley war abgebrannt, als er den weißen Jamaikaner traf: Chris Blackwell, der Mann, der Reggae bekannt machte als Plattenproduzent, nahm Marley unter Vertrag. "Catch a Fire", hieß das Album, dem viele folgten. Es mag wie eine Ironie der Geschichte klingen: Chris Blackwell, der die schwarze Musik Jamaikas in die Welt brachte, stammt aus der kolonialen weißen Oberschicht der Insel. Seine Eltern waren reich geworden durch Bananenplantagen, sie schickten ihren Sohn im Alter von neun Jahren nach England in ein Internat, um ihm mit bester Bildung beste Chancen im United Kingdom zu verschaffen.

    Aber Chris Blackwell kehrte nach Jamaica zurück und versuchte sich in allerlei Beschäftigungen, u.a. als professioneller Spieler. Als er damit begann, in den Kneipen der Insel Jukeboxes aufzustellen, fiel ihm auf, dass sich in Jamaica eine ganz eigene Form von (Tanz-)Musik zu entwickeln begann, die später unter dem Namen Ska bekannt werden sollte. Chris Blackwell gründete mit Geld seiner Mutter ISLAND RECORDS und begann damit, Musik aufzunehmen und zu vertreiben. Sein erster großer Erfolg war 1958 eine Single von Laurel Aitkins mit dem Titel "Boogie in my Bones".

    Island Records war damals längst nicht so erfolgreich, dass Chris Blackwell nicht auch andere Aufträge angenommen hätte. Seine Mutter, angeblich die Geliebte von Ian Fleming, verschaffte ihm 1962 einen Job als Location Scout und Mädchen für alles bei der Produktion des Bond-Films "Dr.No". Produzent Harry Saltzman war so angetan von diesem jungen Mann, dass er ihm eine Festanstellung in seiner Produktionsfirma anbot, aber Chris Blackwell lehnte ab. Angeblich, nachdem er eine schwarze Wahrsagerin aufgesucht hatte, die ihm nahe legte, dass sein Job in der Musik läge.

    Tatsächlich gelang Chris Blackwell zwei Jahre später ein Welthit mit einer erst 15-jährigen schwarzen Sängerin namens Millie Small. "My Boy Lollipop" hieß der Song, er gilt bis heute als der erste Ska-Titel, der um die Welt ging. Chris Blackwell nutzte die Gunst der Stunde. Der Erfolg von Millie Small öffnete ihm in der boomenden englischen Beat- und Rockszene alle Türen. Zuerst nahm er die Spencer Davis Group mit dem damals erst 17-jährigen Steve Winwood unter Vertrag, dann King Crimson, Emerson, Lake & Palmer, Jethro Tull, Cat Stevens, Spooky Tooth und Roxy Music (und später auch noch U2).

    Anfang der Siebziger Jahre war Island Records zu einem Global Player herangewachsen. Seine jamaikanischen Wurzeln hat Chris Blackwell dabei nicht vergessen. 1968 gründete er zusammen mit DJ und Plattenladenbesitzer Lee Gopthal TROJAN RECORDS. Einziges Ziel der Firma: Lizenzen der drei wichtigsten jamaikanischen Studiobetreiber einzukaufen und ihre Produktionen in England, Europa und dem Rest der Welt zu vertreiben. Die erste Gruppe, die Trojan außerhalb Jamaicas berühmt machte, waren Toots & the Maytals.

    Dass Chris Blackwell schließlich Bob Marley unter Vertrag nahm, war purer Zufall. Bob Marley war mittellos in London gestrandet, wo ihn sein jamaikanischer Manager nach einem gescheiterten Filmprojekt in Schweden hatte sitzen lassen. Marley bat seinen englischen Tourmanager, Kontakt zum Londoner Büro von Island Records herzustellen. Chris Blackwell kannte Marley natürlich, er hatte schon einige seiner Singles, damals noch unter dem Namen Wailers, auf Trojan veröffentlicht. Und er wusste, er würde mit diesem seltsamen, als schwierig geltenden Rasta zurecht kommen. Eigentlich war Marley bei CBS unter Vertrag, aber die Firma konnte wenig mit ihm anfangen. Blackwell rettete Marley und die Wailers aus ihrer fatalen Situation, stellte einen Vorschuss und ein Produktionsbudget für ein Album zu Verfügung und kaufte schließlich die Wailers aus dem Vertrag mit CBS heraus.

    Die Bänder, die Bob Marley schließlich aus Jamaica nach London brachte, überzeugten Chris Blackwell nicht, sie klangen zu sehr nach altbackenem Reggae, gut für jamaikanische Soundsystems, aber zu speziell für ein westliches Massenpublikum. Blackwell hatte größeres mit der Band vor, er wollte sie über die Liebhaberszene in der weltweiten Rock-Szene etablieren. Er ließ das Album neu mischen und engagierte Wayne Perkins, einen erfahrenen Studiomusiker als Muscle Shoals Alabama, der zufällig in London im benachbarten Studio aufnahm, für zusätzliche Solo-Gitarrenspuren. Das Ergebnis war "Catch a Fire", das erste Album von Bob Marley & the Wailers für Island Records, erschienen im April 1973. Der Rest ist Geschichte. Bob Marley ist bis zum Ende seines Lebens bei Blackwells Island Records geblieben.

    Quelle: http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/chris-blackwell-100.html

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  7. “Wir können die Komposition eines Whiskys bestimmen”

    Der Chemiker Uwe Bunz von der Uni Heidelberg hat für knapp 1.000 Euro Whisky erworben, um einen neuartigen Fluoreszenz-Sensor zu testen. Im Dlf sagte er, das Gerät sei eine Art künstliche Zunge. Möglicher Einsatzzweck: gefälschte Whiskys erkennen.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/test-sensor-wir-koennen-die-komposition-eines-whiskys.676.de.html?dram:article_id=388301

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  8. MDR Kultur-Café - Blixa Bargeld

    Blixa Bargeld, der Frontmann der Einstürzenden Neubauten, war schon immer ein zynisch-ehrlicher Kommentator der Lebenswelt. Im Gespräch bei MDR KULTUR spricht er u.a. über seine künstlerischen Vorstellungen, seine Lebensphasen in Los Angeles und Peking sowie seine Zeit im kreativen Westberliner Inseldasein der Achtziger Jahre.

    Quelle: http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/blixa-bargeld-beim-mdr-kultur-cafe/

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  9. Jenseits vom Ballermann – Pauschalurlaub heute und morgen

    Bettenburgen, Putzfraueninsel und Teutonengrill: Im digitalen Zeitalter, in dem jeder Kunde seine Traumreise selbst zusammenklicken kann, sollte das doch reichlich überholt sein. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist trotzdem noch immer ungebrochen.

    Quelle: http://www.deutschlandfunkkultur.de/jenseits-vom-ballermann-pauschalurlaub-heute-und-morgen.976.de.html?dram:article_id=359158

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  10. Die Kunst des Geräuschemachens

    Donnerschacht und Frösche in Schnapsgläsern

    Sturm und Wind, Donner und tosende See - alles selbstgemacht! Die Kunst des Geräuschemachens wird nur durch Überlieferung gelehrt und weiter gegeben, bis heute. Das radioFeature lüftet die Geheimnisse eines alten Handwerks.

    Quelle: http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiofeature/kunst-geraeusche-geraeuschemacher-100.html

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