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tedstriker / Sebastian

Du und drei deiner besten Leute um 12 hinter der Turnhalle.

There are no people in tedstriker’s collective.

Huffduffed (163)

  1. Wendy Club – “Von einem sonderbaren Gespräch mit diesem herzensguten Max Bierhals”

    Ein besonderes Schmuckstück für diesen Podcast ist wohl Max Bierhals, der sich breitschlagen lassen konnte, hier mitzureden. Mittelmäßig uncool für ihn, derbe übercool für uns. Tja, wovon handelt die Bude? Eigentlich auch egal. Der Titan des Gag-Tourettes ist wirklich eine ausgezeichnete Gesellschaft. Er macht dich gerne tipsy mit überteuertem Bier vom Späti oder klebt dir auch mal ein Bonbon ans Hemd. Eine zweite Folge kommt demnächst, hat er mir versprochen. Lieber Max, mein Dank wird dir ewig nachhallen, ich schulde dir ein Bier und ein paar Songswünsche auf der Jukebox. Franzisker fehlt natürlich immer noch, aber die Halbzeit ist rum und der krasse Vulkan auf Bali hat sie auch nicht erwischt. Na ein Glück. Hier schreibt sie über ihre Reise und Kakerlaken in Broten: http://bit.ly/2zGDnYm #tschüßschöntachnoch #analplug

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  2. Ronja Räubertochter

    Ronja lebt glücklich unter Räubern und gehört nur sich selbst. Sie hütet sich, in den Höllenschlundt zu fallen, indem sie ihn mit Birk Borkasohn um die Wette überspringt. Eigentlich müssten beide Todfeinde sein, denn ihre Räuberbanden sind es auch! Bald sind sie wie Bruder und Schwester, einer hält es ohne den anderen nicht mehr aus. So trennen sie sich von ihren Räuberfamilien. Zu zweit in der Bärenhöhle, in der wilden Natur, unter Graugnomen, Rumpelwichten, Wilddruden, lernen sie mit Leben und Tod zurechtzukommen. Wie ihre Vorfahren, die Räuber, werden sie nicht leben!

    Quelle: http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/hoerspiel-ronja-raeubertochter/

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  3. Lange Nacht über die Gruppe 47

    Das literarische Milieu in Westdeutschland wurde von älteren Kulturfunktionären beherrscht, die schon in der NS-Zeit aktiv gewesen waren und sich jetzt als ´innere Emigrantengerierten. Die Gruppe 47 wurde anfangs zwar ignoriert, aber sie entwickelte sich mit Autoren wie Günter Eich oder Heinrich Böll zu einer atmosphärischen Opposition in der Adenauer-Ära. Dichter wie Ingeborg Bachmann und Paul Celan wurden hier entdeckt. Man suchte Kontakt zu DDR-Schriftstellern. Und mit der fulminanten Lesung aus der ´Blechtrommel von Günter Grass 1958 begann die Gruppe 47 dann, den bundesdeutschen Literaturbetrieb zu beherrschen.

    Quelle: http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/eine-lange-nacht-ueber-die-gruppe-47/

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  4. Elementarfragen Folge 13 – Psychiatrie – Manfred Lütz

    Dr. Manfred Lütz ist Psychiater, Theologe, Schriftsteller und Kabarettist. In seinem Buch „Irre! Wir behandeln die Falschen – unser Problem sind die Normalen“ beschreibt er auf unterhaltsame und verständliche Art und Weise das Fachgebiet der Psychiatrie. Nicolas hat den Chefarzt des Kölner Alexianer-Krankenhauses getroffen und mit ihm darüber gesprochen, weshalb die psychotherapeutische Behandlung gesellschaftlich auch heute noch stigmatisiert ist, wo eine psychische Krankheit überhaupt beginnt und weshalb es für Patienten heute immer noch so kompliziert ist, eine kompetente Diagnostik und Behandlung zu erhalten.

    Quelle: http://viertausendhertz.de/ef13/

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  5. Über Vorurteile – “Die Negers haben kein Gefühl, welches über das Läppische stiege”

    Immanuel Kants Aussage über "Neger" klingt eindeutig. Ob er im heimischen Königsberg je einen Schwarzen gesehen hat, ist eher ungewiss. Vorurteile sind so alt wie die Geschichte. Für die Römer waren die Germanen hemmungslose Biersäufer, die frühen Christen wurden der Menschenfresserei bezichtigt und rothaarige Frauen standen im Mittelalter unter Hexenverdacht.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/ueber-vorurteile-die-negers-haben-kein-gefuehl-welches.866.de.html?dram:article_id=389809

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  6. Bayern2 radioWissen – Schiffe der Zukunft - Ohne Öl und Kapitän auf See? - 17.08.2017

    Spezielle Segel, eine reibungsarme Haifischhaut des Schiffsrumpfes und Fernsteuerung ohne Kapitän: Ideen für die Schifffahrt der Zukunft. Autorin: Iska Schreglmann

    Quelle: http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiowissen.shtml

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  7. Martin Schulz – “Am 25. September heißt der Bundeskanzler Martin Schulz”

    In Hinblick auf seine Chancen bei der anstehenden Bundestagswahl hat sich der SPD-Kanzlerkandidat optimistisch gegeben. Auch wenn Angela Merkel von vielen immer noch für unschlagbar gehalten werden, glaube er an einen Sieg. Auch, weil die SPD das differenzierteste Wahlprogramm habe.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/forum-politik-martin-schulz-im-gespraech.2011.de.html?dram:article_id=393257

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  8. Angela Merkel – “Halte Obergrenze für Flüchtlinge nach wie vor für nicht richtig”

    Bundeskanzlerin Merkel spricht beim Forum Politik von Dlf und Phoenix in Berlin.

    Es sei bedauerlich, dass es in Hinblick auf die Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas noch immer keine Einigung gebe, sagte Angela Merkel im Deutschlandfunk. Die Bundeskanzlerin wolle weiter für eine solidarische Lösung kämpfen. Die CDU-Vorsitzende bekräftigte ihre Ablehnung einer Flüchtlings-Obergrenze.

    Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/angela-merkel-halte-obergrenze-fuer-fluechtlinge-nach-wie.2011.de.html?dram:article_id=393144

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  9. Viel heiße Luft: die AfD im Potsdamer Landtag

    Was unterscheidet die AfD von den anderen Parteien in der Praxis? Unsere Landtagsreporterin Amelie Ernst hat in der heutigen Sitzung eine besondere Kostprobe erlebt und uns davon berichtet.

    Quelle: http://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_schoene_woche/_/letzte-sitzung-brandenburg-landtag-afd.html

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  10. Catch a Fire - Der Mann, der Reggae in die Welt brachte

    Bob Marley war abgebrannt, als er den weißen Jamaikaner traf: Chris Blackwell, der Mann, der Reggae bekannt machte als Plattenproduzent, nahm Marley unter Vertrag. "Catch a Fire", hieß das Album, dem viele folgten. Es mag wie eine Ironie der Geschichte klingen: Chris Blackwell, der die schwarze Musik Jamaikas in die Welt brachte, stammt aus der kolonialen weißen Oberschicht der Insel. Seine Eltern waren reich geworden durch Bananenplantagen, sie schickten ihren Sohn im Alter von neun Jahren nach England in ein Internat, um ihm mit bester Bildung beste Chancen im United Kingdom zu verschaffen.

    Aber Chris Blackwell kehrte nach Jamaica zurück und versuchte sich in allerlei Beschäftigungen, u.a. als professioneller Spieler. Als er damit begann, in den Kneipen der Insel Jukeboxes aufzustellen, fiel ihm auf, dass sich in Jamaica eine ganz eigene Form von (Tanz-)Musik zu entwickeln begann, die später unter dem Namen Ska bekannt werden sollte. Chris Blackwell gründete mit Geld seiner Mutter ISLAND RECORDS und begann damit, Musik aufzunehmen und zu vertreiben. Sein erster großer Erfolg war 1958 eine Single von Laurel Aitkins mit dem Titel "Boogie in my Bones".

    Island Records war damals längst nicht so erfolgreich, dass Chris Blackwell nicht auch andere Aufträge angenommen hätte. Seine Mutter, angeblich die Geliebte von Ian Fleming, verschaffte ihm 1962 einen Job als Location Scout und Mädchen für alles bei der Produktion des Bond-Films "Dr.No". Produzent Harry Saltzman war so angetan von diesem jungen Mann, dass er ihm eine Festanstellung in seiner Produktionsfirma anbot, aber Chris Blackwell lehnte ab. Angeblich, nachdem er eine schwarze Wahrsagerin aufgesucht hatte, die ihm nahe legte, dass sein Job in der Musik läge.

    Tatsächlich gelang Chris Blackwell zwei Jahre später ein Welthit mit einer erst 15-jährigen schwarzen Sängerin namens Millie Small. "My Boy Lollipop" hieß der Song, er gilt bis heute als der erste Ska-Titel, der um die Welt ging. Chris Blackwell nutzte die Gunst der Stunde. Der Erfolg von Millie Small öffnete ihm in der boomenden englischen Beat- und Rockszene alle Türen. Zuerst nahm er die Spencer Davis Group mit dem damals erst 17-jährigen Steve Winwood unter Vertrag, dann King Crimson, Emerson, Lake & Palmer, Jethro Tull, Cat Stevens, Spooky Tooth und Roxy Music (und später auch noch U2).

    Anfang der Siebziger Jahre war Island Records zu einem Global Player herangewachsen. Seine jamaikanischen Wurzeln hat Chris Blackwell dabei nicht vergessen. 1968 gründete er zusammen mit DJ und Plattenladenbesitzer Lee Gopthal TROJAN RECORDS. Einziges Ziel der Firma: Lizenzen der drei wichtigsten jamaikanischen Studiobetreiber einzukaufen und ihre Produktionen in England, Europa und dem Rest der Welt zu vertreiben. Die erste Gruppe, die Trojan außerhalb Jamaicas berühmt machte, waren Toots & the Maytals.

    Dass Chris Blackwell schließlich Bob Marley unter Vertrag nahm, war purer Zufall. Bob Marley war mittellos in London gestrandet, wo ihn sein jamaikanischer Manager nach einem gescheiterten Filmprojekt in Schweden hatte sitzen lassen. Marley bat seinen englischen Tourmanager, Kontakt zum Londoner Büro von Island Records herzustellen. Chris Blackwell kannte Marley natürlich, er hatte schon einige seiner Singles, damals noch unter dem Namen Wailers, auf Trojan veröffentlicht. Und er wusste, er würde mit diesem seltsamen, als schwierig geltenden Rasta zurecht kommen. Eigentlich war Marley bei CBS unter Vertrag, aber die Firma konnte wenig mit ihm anfangen. Blackwell rettete Marley und die Wailers aus ihrer fatalen Situation, stellte einen Vorschuss und ein Produktionsbudget für ein Album zu Verfügung und kaufte schließlich die Wailers aus dem Vertrag mit CBS heraus.

    Die Bänder, die Bob Marley schließlich aus Jamaica nach London brachte, überzeugten Chris Blackwell nicht, sie klangen zu sehr nach altbackenem Reggae, gut für jamaikanische Soundsystems, aber zu speziell für ein westliches Massenpublikum. Blackwell hatte größeres mit der Band vor, er wollte sie über die Liebhaberszene in der weltweiten Rock-Szene etablieren. Er ließ das Album neu mischen und engagierte Wayne Perkins, einen erfahrenen Studiomusiker als Muscle Shoals Alabama, der zufällig in London im benachbarten Studio aufnahm, für zusätzliche Solo-Gitarrenspuren. Das Ergebnis war "Catch a Fire", das erste Album von Bob Marley & the Wailers für Island Records, erschienen im April 1973. Der Rest ist Geschichte. Bob Marley ist bis zum Ende seines Lebens bei Blackwells Island Records geblieben.

    Quelle: http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/chris-blackwell-100.html

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