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  1. Finanztip zum Hören: Interview mit Sara Zinnecker über Geldanlage 2018

    Über Sara:Sara ist Wirtschaftsjournalistin bei Finanztip und schreibt über Verbraucherthemen, Geldanlage und Altersvorsorge.Woher kommt dein Interesse an Wirtschaft und Finanzen?Ich hab schon immer super gerne gelesen und bereits als Schülerin immer den Wirtschaftsteil durchgeblättert, fand das aber ganz schön kompliziert. Da kam schon der Wunsch in mir hoch, das alles besser zu verstehen und eines Tages vielleicht sogar besser verständlich aufzuschreiben.Ich habe dann während meines Volontariats bei der Georg-von-Holzbrinck Wirtschaftsschule für Journalisten in verschiedene Redaktionen reingeschnuppert, unter Anderem beim Handelsblatt und der Wirtschaftswoche. Insgesamt war ich mehrere Monate beim Geldressort der Wirtschaftswoche. Der erste Text, den ich dort machen musste, war irgendwas zur Rentenlücke. Das hat mich sofort reingezogen und so bin ich dabeigeblieben.Jessica Schwarzer war damals die Teamleitung, das war ein super Team und man hat sehr viel gelernt.Als Experte für ein Thema muss man sich als Journalist auch auf dem sich wandelnden Arbeitsmarkt keine Sorgen machen.Welche Aufgaben und Themen hattest du beim Handelsblatt?Das ging relativ schnell Richtung Verbraucherthemen. Altersvorsorge, Versicherungen, das sind die Themen, die die Leser interessieren. Da habe ich von Haftpflichtversicherungen über Krankenversicherung bis hin zu Riester alles querbeet mal machen müssen. Das war ein gutes Training.Du bist jetzt seit fast zwei Jahren bei Finanztip. Möchtest du das Verbraucherportal mal kurz vorstellen?Es ist wie gesagt ein Verbraucherportal, also nur online, wir haben keine gedruckte Ausgabe. Wir sind ein Team von Redakteuren und konzipieren ausführliche Ratgeber, die dann kostenlos jedem zur Verfügung stehen, der sich für ein bestimmtes Thema interessiert. Diese Ratgeber werden laufend von uns aktualisiert, es muss aber nicht jeden Tag ein neuer Text auf die Seite. So kann ich lange und tief recherchieren, viel rechnen und viel diskutieren, bis ich das Gefühl habe, das Thema wirklich verstanden zu haben. Das sehe ich als großes Glück.Wir finanzieren uns durch Affiliate Links und haben einen Newsletter mit 300.000 Abonnenten. Du hast im Online-Journalismus drei Möglichkeiten: Entweder du schaltest Werbung auf der Seite, du machst eine Zahlschranke oder du machst das Modell der Affiliate Links. Meine Kollegen von der Monetarisierung versehen unsere Texte mit Links und nehmen mit den Anbietern der verschiedenen Produkte Kontakt auf. Wenn dann die Leser von unserer Seite den Link betätigen, bekommen wir dafür ein bisschen Geld. Unter jedem Text steht auch immer ganz genau, wie wir vorgegangen sind. Finanztip ist gemeinnützig, wir haben keine Gewinnabsicht, sondern wollen einfach nur die Kosten decken. Dein Chef, Hermann-Josef Tenhagen, taucht immer mal wieder als Experte im Fernsehen auf und erzählt dort etwas über Geldanlage. Finanztip ist ja eine echte Erfolgsstory…Ja, Hermann ist unser Gesicht nach außen. Er ist schon so lange im Geschäft und kennt sich so gut aus, dass es für mich und meine Kollegen auch einfach toll ist, mit ihm zu arbeiten.Worüber schreibst du hauptsächlich?Offiziell nennt sich das „Redakteurin im Bereich Bankprodukte“ – nicht sonderlich griffig. Es geht im Moment bei mir um private Geldanlage und private Altersvorsorge, und da vor allem um das Thema Geldanlage-Strategie. Also wie muss ich vorgehen im Bereich Aktien, ETFs, Depotanbieter, etc… Mit letzteren habe ich mich sehr eingehend beschäftigen dürfen.Beim Thema Altersvorsorge geht es zunächst mal darum, den Leuten die Notwendigkeit zu erklären, warum sie überhaupt etwas tun müssen. Das Thema ist ein Dschungel und ich sehe meine Aufgabe darin, die Leute da besser durchzuführen.Thema Depots: Welche Bank hat die beste Benutzerführung in deinen Augen?Ich glaube, dass die onVista Bank in unserem Vergleich ganz gut vornelag. Flatex auch, was die Benutzerführung angeht, die haben dann aber wieder andere Nachteile. Und tatsächlich haben die Online-Banken, die man dann so kennt, das meistens ein bisschen komplizierter. Die sind aber natürlich auch nicht nur auf den Wertpapierhandel spezialisiert.Zum Finanztip-DepotvergleichDu hast auf dem Finanzbarcamp einen Vortrag über ETFs gehalten, bei dem man gemerkt hat, wie gut du dich damit auskennst. Ein großer Vorteil ist, dass du einen direkten Draht zu den ETF-Anbietern hast. Was sind die häufigsten Fragen, die du zum Thema ETFs erhältst?Grundsätzlich spreche ich mit Anbietern und vielen anderen unabhängigen Experten. Ich versuche, mir eine breite Basis zu verschaffen und im Detail zu verstehen, worüber ich schreibe. Der Kontakt zu ETF-Anbietern wie comstage und iShares ist sehr praktisch wenn es um Detailfragen geht. Wie funktioniert ein Swap, wie viel kostet er, wie funktioniert das Ausgeben und Einstampfen von ETF-Anteilen, was machen die Market Maker …das sind Fragen, die ich mir von den Experten erklären lasse. Das will ich nicht aus zweiter Hand nachlesen, sondern da bin ich an der Quelle.Bei den Fragen unserer Leser kommt es auch total auf den Kenntnisstand an. Es gibt die Einsteiger, die haben mal was von ETFs gehört und fragen nach den Kosten oder wollen was über Sparpläne wissen. Und es gibt die, die sich schon etwas besser auskennen und fragen, wie ein synthetischer ETF funktioniert oder was das mit diesem Swap soll.Alle grundlegenden Informationen zu ETFsAlle grundlegenden Informationen zum MSCI WorldDie Frage nach den synthetischen ETFs bekommen wir Finanzblogger auch wieder und wieder gestellt – ich habe auf dem Finanzbarcamp gelernt, dass die Sicherheit fast genauso hoch ist wie bei einem physischen ETF. Ist das so?Ein synthetischer ETF funktioniert im Grunde so, dass der ETF-Anbieter selber gar nicht die Aktien einkauft, die in dem Index stecken, den der ETF abbilden soll. Bei einem MSCI World kauft der Anbieter also nicht 1.600 Aktien sondern vielleicht 30 und das ist z.B. ein DAX-Portfolio. Den eigentlichen Wert des Index bildet eine Bank für ihn ab, sozusagen als sein Tauschpartner. Der ETF-Anbieter geht ein Tauschgeschäft mit der Bank ein und bietet sein Portfolio, das sogenannte Trägerportfolio, der Bank an.Im Gegenzug garantiert ihm die Bank die Wertentwicklung dieses Index.Das Risiko liegt dann eher bei der Bank, weil die besagte Wertentwicklung auch irgendwie hinkriegen muss. Die Bank hinterlegt dafür eine Sicherheit, zum Beispiel sichere Staatsanleihen. Wenn also diese Bank tatsächlich in die Pleite gehen würde und mein ganzer Warenkorb an Aktien, die der ETF umfasst, wäre quasi mit Pleite, dann hätte ich als Anleger Anspruch auf diesen Aktienkorb, den mir mein ETF-Anbieter bietet, beispielsweise die 30 Aktien, und was dann an Wert fehlt zu meiner eigentlichen Wertentwicklung, wird über die Sicherheit (die Staatsanleihen) abgedeckt. Du gehst also eigentlich ein gesichertes Geschäft ein, und das Risiko ist genauso hoch wie bei einem physischen Fonds.Bei der Untersuchung von physischen und synthetischen ETFs sind wir bei Finanztip anders vorgegangen. Wir wollen die Leute dazu bringen, sich zu trauen, mit kleinen Beträgen in diese breitgestreuten ETFs zu investieren und einfach mal anzufangen. Natürlich sind die synthetischen ETFs ein bisschen günstiger und die physischen vielleicht manchmal ein bisschen teuerer, aber auch physische ETFs haben Möglichkeiten, ein bisschen Rendite gutzumachen, indem sie zum Beispiel Wertpapiere verleihen. Jeder ETF-Anbieter macht das ein bisschen anders. Was uns also interessiert ist Wertentwicklung nach Kosten. Wie gut trifft die den MSCI World Netto-Index? Wenn man das mal über fünf Jahre mittelt, kommt erstaunlicherweise heraus, dass es da gar nicht wirklich große Unterschiede gibt. Manchmal läuft ein ETF, der eigentlich höhere Kosten hat, besser als ein günstiger ETF.Deswegen auch der Appell: Wie hoch die laufenden Kosten sind, ist nicht so wichtig. Schaut euch lieber an, wie viel es euch kostet, die ETF-Anteile zu kaufen oder ob ihr Dividenden ausgeschüttet haben wollt oder ob der ETF die Dividenden im Fondsvermögen wieder anlegen soll…Wer sich informieren möchte, was wir bei Finanztip grade gut finden im Bereich ETFs, kann sich das gerne auf der Internetseite angucken. Da stehen dann generell auch alle Rechnungen dabei. Kritik an ETFs – Was davon zu halten istEs gab in den letzten Monaten große Diskussionen über die Umstellung auf kostenpflichtige Sparpläne bei einigen Anbietern. Welche Möglichkeiten habe ich als Anleger, diese Kosten zu sparen?Das ist auch wieder Typsache. Wenn man bequem sein will, muss man die Kröte schlucken. Diese Angebote mit kostenlosen Sparplänen sind meistens zeitlich begrenzt, weil die Anbieter das nutzen um Kunden anzulocken. Die bequemste Variante ist also dabeibleiben und zahlen. Wir haben das mal hochgerechnet: Wenn man einen ETF über 15 Jahre bespart und der würde sich mit durchschnittlich 5% im Jahr entwickeln, dann würde man etwa 400 Euro verlieren wenn der Sparplan nicht kostenlos ist. Wenn man bereit ist, sich ein bisschen Arbeit zu machen, kann man gucken ob es vielleicht bei der gleichen Bank einen anderen ETF-Anbieter gibt, der auch einen ETF auf den gleichen Index anbietet, aber eben kostenlos ist. Das war bei der Consorsbank zum Beispiel so, die haben Comstage jetzt nicht mehr kostenlos drin, dafür aber neu die db x-Trackers. Da könnte man den Comstage-Sparplan also ruhen lassen und stattdessen einen kostenlosen ETF auf den gleichen Index besparen.Wenn das nicht geht, weil deine Bank keinen kostenlosen ETF-Anbieter hat, dann kannst du dir auch ganz viel Arbeit machen und das Depot wechseln. Hier geht es zum Finanztip-Artikel mit den ETF-Sparplan-AlternativenEinige Anbieter kaufen ETF-Anteile zu ungünstigen Kursen. Worauf muss ich als Anleger achten?Wir haben mal versucht über einen Leseraufruf die Kaufkurse der letzten sechs Monate bei verschiedenen Banken zu vergleichen um das herauszufinden. Wir haben dafür beispielhaft den ETF von Comstage auf den MSCI World genommen. Als Referenzkurs haben wir den XETRA-Eröffnungskurs genommen und geguckt, wie weit der Preis abweicht. Dabei haben wir eigentlich festgestellt, dass es keine signifikanten Unterschiede gibt. Man bekommt den mal besser und mal schlechter und im Durchschnitt waren die bei sechs Monaten alle ungefähr gleich. Das ist natürlich nicht representativ, aber es ist zumindest eine Art Indikator.Wer davon nicht überzeugt ist und wissen will, wann man mit dem fairsten Preis rechnen kann: Mit dem fairsten Preis rechne ich, wenn ich an einer Börse kaufe, wo viel Handel getrieben wird. Also lieber auf XETRA als an der Börse München oder Stuttgart, weil da viel mehr Handel drüber läuft und sich die Preise deswegen schneller bilden. Und dann vielleicht nicht unbedingt um neun Uhr morgens kaufen wenn die Börse grade aufmacht, sondern irgendwann am Nachmittag zu einer krummen Uhrzeit, wo im besten Falle die Börsen in New York auch schon offen haben, zum Beispiel um 15:33 Uhr. Dann fange ich den Handel, der da drüben stattfindet, nämlich auch mit ab. Nach meiner Kenntnis macht das momentan aber nur eine Bank so.ETF-Sparpläne: Broker kaufen zu guten Kursen ein!Worauf müssen Anleger bei der Investmentsteuerreform 2018 achten und ab wann müssen sie die neue Steuer bezahlen?Die Investmentsteuerreform hat für den Anleger eigentlich kaum Auswirkungen, außer dass es sich vielleicht ein bisschen verbessert und dass alles einfacher wird. In meinem Artikel steht das alles ganz genau erklärt, aber wer eigentlich nur wissen will, ob er jetzt irgendwas beachten muss, den kann man wirklich beruhigen.Es wird einfach nur etwas umgestellt, die Besteuerungsgrundlage ist eine andere, sie ist künftig für alle Fonds und ETFs die gleiche Grundlage, also egal ob der Fonds im Ausland oder Inland aufgelegt ist, egal ob er Dividenden ausschüttet oder thesauriert, ob er synthetisch repliziert oder physisch. Es gibt eine Pauschale und die gilt für alle. Das bedeutet, dass ich mir künftig als Anleger zumindest aus steuerlicher Sicht überhaupt keine Gedanken mehr machen muss, welchen ETF ich wähle, weil es da keine Unterschiede mehr gibt.Mach dir keine Gedanken über deine Steuererklärung, es wird alles automatisch einbehalten. Wenn du allerdings schon weißt, dass deine Erträge sowieso nicht über deine 801 Euro Freibetrag im Jahr kommen, dann stell auf alle Fälle einen Freistellungsauftrag, dann wird gar nichts einbehalten und dann musst du auch keine Steuererklärung dafür machen.Angenommen du hast einen ausschüttenden ETF und bekommst zweimal jährlich Dividende gutgeschrieben. Dann gibt es die Pauschale, auf die 25% Abgeltungssteuer einbehalten wird. Wenn du aber über die 801 Euro nicht drüberkommst, dann wird überhaupt nichts einbehalten.Und wenn das Verrechnungskonto leer ist, in dem Moment wo das Finanzamt das Geld einziehen will, ist die Bank in der Pflicht, das nachzureichen – die müssen dich dann anschreiben, dass du dein Konto denkst, selbst da musst du also keine Angst haben!Man kann natürlich auch einfach einen ausschüttenden Fonds nehmen, dann ist da immer ein bisschen Geld auf dem Verrechnungskonto und dann zahlt man die Steuer aus der Dividende direkt.Hier geht es zum Artikel zur Steuerreform und RechenbeispielenWorauf sollte man bei der Aufstellung des risikoarmen Teils eines Portfolios achten?Die Finanztip-Linie wäre jetzt Tagesgeld und Festgeld in einer Staffelung, das ist zur Zeit die sicherste Art der Anlage. Und dann muss man sich einfach überlegen, in welchem Verhältnis man Aktien und sichere Komponente gewichtet.Bei Gold haben wir mal Renditeentwicklungen und Schwankungsanfälligkeit untersucht, und daraus den Schluss gezogen, dass Gold sich wirklich nicht als langfristige Geldanlage eignet, denn über die letzten 42 Jahre hätte eine Aktienanlage eine durchschnittliche Jahresrendite von etwa 8% erreicht und Gold nur ungefähr 4% – dabei aber stärker geschwankt als die Aktien.Hier geht es zum Artikel über Gold von SaraThema Riester/Rürup. Lohnt sich ein Vehikel wie Riester in Anbetracht der Kosten und Laufzeiten?Für jemanden, der überlegt, einen Riester neu abzuschließen, gibt es tatsächlich günstige Verträge, man muss sie nur finden. Die allermeisten sind nicht günstig. Erste Bürgerpflicht ist daher informieren!Bei Finanztip oder anderen Verbraucherseiten findet man Infos, welche Verträge günstig sind.Seit Anfang 2017 ist es vorgeschrieben, dass Anbieter ein sogenanntes Produktinformationsblatt zur Verfügung stellen müssen, in dem alle anfallenden Kosten ganz transparent als Effektivkostenquote ausgewiesen werden. Diese Quote kann man direkt von der Rendite abziehen und weiß dann, wie teuer der Vertrag wirklich ist.Riestern mit Fonds – So geht esUnd wenn ich jetzt seit Jahren einen Riestervertrag rumliegen habe und den bespare – wie komme ich da wieder raus?Niemals kündigen! Bei Riester kann man zwar kündigen, muss dann aber alle Vorteile, die man genossen hat, also staatliche Förderung, komplett zurückbezahlen. Das ist ein ganz ganz schlechter Deal.Wenn man nicht mehr einzahlen möchte, kann man den Riestervertrag auf beitragsfrei stellen.Hier findest Du einen weiteren Artikel von Sara über Riester-VerträgeStichwort Kryptowährung. Wie viele Anfragen bekommt ihr zum Thema Bitcoin?Interessanterweise kriegen wir dazu nicht viele Anfragen. Vielleicht sind die Leser schon zu vernünftig!Wir haben trotzdem in einfachen Worten aufgeschrieben, was das eigentlich ist, und wie eine Blockchain funktioniert.Die Message ist hauptsächlich: Macht das bitte nicht. Man weiß nicht, wie das weitergeht, es funktioniert nicht als Zahlungsmittel im Moment, es ist nicht abgesichert, da steckt keine Zentralbank dahinter, die den Wert garantiert, es gibt keinen materiellen Wert… Man sollte sich nicht drauf verlassen, damit seine Rente finanzieren zu können. Wer allerdings einfach mal mitmachen will, der kann natürlich mal 100 Euro in die Hand nehmen, aber dann ist das wirklich so Geld, was man nicht braucht und was einem nicht wehtut.Hier geht es zu Saras Artikel über den Bitcoin-BoomWie legst du denn selber an?Ich befolge ganz brav die Empfehlungen von Finanztip. Ich habe ein bisschen Geld in einem ETF auf den MSCI World und auch ein, zwei Sparpläne, wo ich noch ein bisschen streue. Und ich habe Festgeld und Tagesgeld.Wordshuffle:Fintech – Ein großes Ding, es gibt ganz viele neue Anbieter, die versuchen Finanzdienstleistungen smarter und transparenter zu machen. Ich persönlich bin vielleicht dafür schon zu alt, ich lade mir nicht jede App sofort runter. Reisen – Ja, Reisen ist klasse! Ich reise supergerne und finde es immer spannend, zu sehen wie Menschen anderswo an Dinge herangehen, wie die kommunizieren… man lernt immer unglaublich viel.Crash – Ich hab noch nie einen Crash am eigenen Leib miterleben müssen, von daher bin ich lustigerweise sehr wenig emotional gegenüber diesem Wort. Für mich ist das eher ein Phänomen, das man beschreiben kann.Geldpolitik – Finde ich total spannend. Also überhaupt zu kapieren, was ist Geld, wie funktioniert Geld, wie kommt Geld auf den Markt. Aber vor allem auch, wie schafft es ein Organ wie eine Zentralbank, das stabil zu halten.Frauen und Geldanlage – Ich habe überhaupt kein Problem mit Geldanlage. Und auch das Team, wo ich gearbeitet habe, das waren mehr Frauen als Männer. Dass das so eine Männerdomäne wäre, kann ich jetzt aus meinem persönlichen Umfeld gar nicht bestätigen.Rockmusik – Oje, leider ist das nicht so meins. Ich bin eher für Akustikgitarre und Jazz.Bayern – Da bin ich geboren und habe viele Jahre meines Lebens dort verbracht. Schön ist es in Bayern!Glück – Also ich glaube, es ist ein großes Glück wenn man in seinem Leben einen Beruf findet, der einen auch erfüllt. So wie ich das Glück habe mit meinem Schreiben und dem Transportieren wichtiger Botschaften in einfacher Sprache – das ist für mich schon ein großes Glück. Ich sehe das nicht als selbstverständlich an.Zur Investmentsteuerreform 2018

    https://finanzrocker.net/geldanlage-2018-etfs-gold-riester-bitcoin-interview-mit-sara-zinnecker-von-finanztip/

    —Huffduffed by schoeM