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  1. Sturm auf den Elfenbeinturm - Wie iPad, YouTube und das Internet die Wissenschaft verändern

    Seminare in sozialen Netzwerken, multimediale Schulbücher, iTunes als virtuelle Universität: Das Wissensmonopol durch Schulen und Hochschulen hat 1000 Jahre nach Gründung der ersten Universität Risse bekommen. Wie verändern sich Wissenschaft und Bildung im digitalen Zeitalter?

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/1753580/

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  2. Von Piraten, Urhebern und Big Brother

    Die Piratenpartei im Umfragehoch und die hitzige Debatte um Netzneutralität - das sind zwei von vielen Trends im Netz. Sie sind Thema im Online-Talk.

    Außerdem geht es um den deutschen Big-Brother-Award. Er will den Fokus auf Privatssphäre und Datenschutz legen. Einmal im Jahr werden die Preise verliehen – an Negativbeispiele, die die Privatsphäre beeinträchtigen oder Informationen an Dritte weitergeben.  Cloud beeinträchtigt Datenschutz In diesem Jahr hat die Cloud einen Big-Brother-Award erhalten. Mit der Begründung, sie sei "ein Trend, Nutzerinnen und Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zu entziehen. (…) Fast alle Cloud-Anbieter sind amerikanische Firmen - und die sind laut Foreign Intelligence Surveillance Act verpflichtet, US-Behörden Zugriff auf alle Daten in der Cloud zu geben, auch wenn sich die Rechnerparks auf europäischem Boden befinden. Das 2008 vom Bundesverfassungsgericht postulierte Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme wird damit eklatant verletzt." Urheberrechtsdebatte und Netzneutralität Hinzu kommen eine ausufernde und hitzig geführte Urheberrechtsdebatte, der Streit um Maßnahmen gegen den Abmahn-Missbrauch und die Debatte um Netzneutralität – außerdem das Umfragehoch der Piratenpartei. Im Online-Talk geht es neben all dem auch um den anhaltenden Boom der Smartphones und die Situation der Musikindustrie.

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  3. DLF Feature: Der Tanz um das “Goldene Grab”

    Wem nützt der Sarkophag von Tschernobyl? Von Nicolaus Schröder Für 550 Millionen Euro soll die Welt vor den Strahlen aus der Ruine des Kernkraftwerks Tschernobyl geschützt werden. Allein 42,4 Millionen Euro will Deutschland übernehmen. Der neue Sarkophag wird gebraucht, weil der alte instabil und undicht ist und weil sich allein in dem zerstörten Reaktorblock IV noch 200 Tonnen Kernbrennstoff befinden sollen, dessen Strahlung eine erhebliche Gefahr darstellt. Das ist die offizielle Begründung. Konstantin Tschetscherow, ein Wissenschaftler des Kurtscharow-Instituts für Kernforschung in Moskau, hat den zerstörten Reaktor mehrfach gründlich untersucht. Dass noch 200 Tonnen Kernbrennstoff in der Ruine lagern, bezweifelt er, entsprechende Strahlenwerte konnte er nicht messen. Doch wo ist das Material geblieben?

    Seine Theorie: Im Laufe des Unglücks von 1986 kam es zu einer Explosion, die nahezu das gesamte Brennmaterial aus dem Reaktor schleuderte und in der Umwelt verteilte. Tschetscherow vermutet noch höchstens vier bis fünf Prozent des Materials in der Reaktorruine.

    Aber wofür wird dann der neue 550-Millionen-Sarkophag gebraucht, was soll in ihm begraben werden?

    Wer hat die internationalen Regierungen eigentlich bei ihren Geldzusagen beraten?

    Wirklich unabhängige Untersuchungen hat es in Tschernobyl jedenfalls nie gegeben.

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  4. “Geeks” und “Nerds” im Parlament

    Der Einzug der Piraten ins Berliner Abgeordnetenhaus war ein Paukenschlag. Fast zehn Prozent konnte die Newcomer-Partei auf sich vereinen. Mit neuen Konzepten und neuen Strategien wollen sie den parlamentarischen Alltag jetzt revolutionieren. Aber sind die Internet-Enthusiasten im Parlament richtig aufgehoben? Oder spielen sie als außerparlamentarische Strömung nicht eine wesentlich wichtigere Rolle – ohne die Zwänge von Geschäftsordnungen und medialem Dauerfeuer?

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