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  1. LS011 Podlove Publisher

    Ein Überblick über die letzten vier Monate der Entwicklung und ein Ausblick auf kommende Features und Konzepte

    Der Podlove Publisher, das WordPress-Plugin zum Publizieren von Podcasts des Podlove-Projekts, wird jetzt seit einem Vierteljahr durch Crowdfunding weiterentwickelt und hat seitdem einen großen Sprung nach vorne gemacht.

    Moderiert von Ralf Stockmann berichten In dieser Folge Eric Teubert und Tim Pritlove über die bisherige Entwicklung und welche Features für die nächste Zeit geplant sind und in Angriff genommen werden sollen.

    Damit verbunden ist ein Aufruf für eine zweite Runde des Crowdfundings, die die Entwicklung im Idealfall bis zum Ende dieses Jahres tragen soll.

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  2. Zweite Reihe: The Lost Files of Sherlock Holmes » Stay Forever

    Es gibt Spiele, die man im Regal in die zweite Reihe stellt: Spiele, die im Schatten größerer Brüder stehen, die unvollkommen sind oder zu speziell, um ein breites Publikum zu finden, und die auch bei Stay Forever nur geringe Chancen haben, von Gunnar und Christian mit einer eigenen Episode geadelt zu werden.

    In der zweiten Folge unserer Zweiten Reihe begibt sich Christian auf Spurensuche ins Jahr 1992, in eine Zeit, in der Electronic Arts der Dominanz von LucasArts und Sierra im Genre der Grafikadventures ein eigenes Spiel entgegenzusetzen müssen meinte und dafür den bekanntesten Detektiv der Literaturgeschichte einspannte: Sherlock Holmes.

    The Lost Files of Sherlock Holmes: The Case of the Serrated Scalpel und sein Nachfolger, Das Geheimnis der tätowierten Rose, sind nicht nur die vermutlich längsten Spielenamen von Electronic Arts, sondern ambitionierte Kriminalgeschichten aus einer faszinierenden historischen Ära. Christian erzählt die Geschichte des umstrittenen Projekts und spricht mit seinen Schöpfern, durchstöbert mit Holmes das viktorianische London und erklärt, warum es viel schwieriger ist, als man denkt, ein Spiel über Sherlock Holmes zu machen – und wie die Lost Files daran scheitern.

    Mit einem Klick auf Play beginnt die Jagd.

    http://www.stayforever.de/2012/12/zweite-reihe-the-lost-files-of-sherlock-holmes/

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  3. Von Piraten, Urhebern und Big Brother

    Die Piratenpartei im Umfragehoch und die hitzige Debatte um Netzneutralität - das sind zwei von vielen Trends im Netz. Sie sind Thema im Online-Talk.

    Außerdem geht es um den deutschen Big-Brother-Award. Er will den Fokus auf Privatssphäre und Datenschutz legen. Einmal im Jahr werden die Preise verliehen – an Negativbeispiele, die die Privatsphäre beeinträchtigen oder Informationen an Dritte weitergeben.  Cloud beeinträchtigt Datenschutz In diesem Jahr hat die Cloud einen Big-Brother-Award erhalten. Mit der Begründung, sie sei "ein Trend, Nutzerinnen und Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zu entziehen. (…) Fast alle Cloud-Anbieter sind amerikanische Firmen - und die sind laut Foreign Intelligence Surveillance Act verpflichtet, US-Behörden Zugriff auf alle Daten in der Cloud zu geben, auch wenn sich die Rechnerparks auf europäischem Boden befinden. Das 2008 vom Bundesverfassungsgericht postulierte Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme wird damit eklatant verletzt." Urheberrechtsdebatte und Netzneutralität Hinzu kommen eine ausufernde und hitzig geführte Urheberrechtsdebatte, der Streit um Maßnahmen gegen den Abmahn-Missbrauch und die Debatte um Netzneutralität – außerdem das Umfragehoch der Piratenpartei. Im Online-Talk geht es neben all dem auch um den anhaltenden Boom der Smartphones und die Situation der Musikindustrie.

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  4. DLF Feature: Der Tanz um das “Goldene Grab”

    Wem nützt der Sarkophag von Tschernobyl? Von Nicolaus Schröder Für 550 Millionen Euro soll die Welt vor den Strahlen aus der Ruine des Kernkraftwerks Tschernobyl geschützt werden. Allein 42,4 Millionen Euro will Deutschland übernehmen. Der neue Sarkophag wird gebraucht, weil der alte instabil und undicht ist und weil sich allein in dem zerstörten Reaktorblock IV noch 200 Tonnen Kernbrennstoff befinden sollen, dessen Strahlung eine erhebliche Gefahr darstellt. Das ist die offizielle Begründung. Konstantin Tschetscherow, ein Wissenschaftler des Kurtscharow-Instituts für Kernforschung in Moskau, hat den zerstörten Reaktor mehrfach gründlich untersucht. Dass noch 200 Tonnen Kernbrennstoff in der Ruine lagern, bezweifelt er, entsprechende Strahlenwerte konnte er nicht messen. Doch wo ist das Material geblieben?

    Seine Theorie: Im Laufe des Unglücks von 1986 kam es zu einer Explosion, die nahezu das gesamte Brennmaterial aus dem Reaktor schleuderte und in der Umwelt verteilte. Tschetscherow vermutet noch höchstens vier bis fünf Prozent des Materials in der Reaktorruine.

    Aber wofür wird dann der neue 550-Millionen-Sarkophag gebraucht, was soll in ihm begraben werden?

    Wer hat die internationalen Regierungen eigentlich bei ihren Geldzusagen beraten?

    Wirklich unabhängige Untersuchungen hat es in Tschernobyl jedenfalls nie gegeben.

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