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There are no people in ngc935’s collective.

Huffduffed (163)

  1. Atomenergie Atomausstieg: Was bleibt, ist der Müll

    Jahrzehntelang hat die Atomenergie Menschen polarisiert. Nicht nur bei uns, vor allem auch in Frankreich und Amerika. Zwar hat Deutschland inzwischen das Ende dieser Energieform beschlossen, aber der gefährliche Atommüll wird bleiben. Wie damit umgehen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Dieter Rucht, Reinhard Dalchow und Wolfgang Ehmke in ihren Vorträgen. Sendung vom: 02. November 2019

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  2. Wir waren wie Brüder - Jugend in Ostdeutschland

    Als die Mauer fiel, war der Autor zu alt um nichts von der Vergangenheit mitbekommen zu haben, aber zu jung um mitzureden, wie die Zukunft aussehen sollte. Daniel Schulz spricht über das Aufwachsen in den 90er-Jahren, dem Jahrzehnt, in dem auch die Menschen aufgewachsen sind, die heute Hitlergrüße zeigen und brüllen. Bild: Zwei Männer mit kahlrasierten Schädeln und freien Oberkörpern; der eine sitzt mit ausgestreckten Beinen auf dem Fahrersitz eines Autor, der andere lehnt daran und hält eine Deutschlandfahne; im Hintergrund sieht man noch eine dritte Person. Die Gesichter der drei Männer sind anonymisiert (Deutschlandradio / privat)

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  3. Großbritannien - Der Brexit, das uneinige Königreich und ein neues Irland

    Die Briten wollen einerseits keine harte Grenze auf der irischen Insel, keine Zollunion mit der EU und keinen Backstop. Allerdings geht all das nicht zusammen. Höchste Zeit für eine ganz andere Idee. Die präsentiert der Vize-Präsident der National University of Ireland, Pól Ó Dochartaigh, in seinem Vortrag

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  4. Finanzwesir 37: Genossenschaften

    Auftrag unseres Hörers Achim: Zinsen gibt es keine mehr. Aktien sind zu riskant. Findet Alternativen. Wie wäre es mit Genossenschaftsanteilen? Finanzrocker und Finanzwesir als Teil der SFF (Special FinanceForces) haben den Auftrag angenommen und den HALO-Sprung in den Finanzdschungel gewagt.Was haben wir dort gefunden? Wohnungsbaugenossenschaften Genossenschaftliche Banken EnergiegenossenschaftenWas haben wir nicht gefunden? Einen Ersatz fürs Tagesgeld. Allen Zinsheuschrecken sei gesagt: Die Genossenschaften, denen ihr euer Geld geben wollt, wollen es nicht und denen, die es nehmen würden, solltet ihr es besser nicht geben.

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  5. WR118 Premium Cola (Ortsgespräch) | WRINT

    Naabend Uwe.

    Freut mich! Danke. Dito

    Du fragst nach dem Nutzen. Und das scheint mir auch die zu klärende Frage :). Ich habe auf Genossenschaften gezeigt weil mir das zu Deiner Philosophie zu passen scheint. Auch nachdem ich mir angesehen habe was eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft ist frage ich mich ob diese Wahl nicht eher (kurzfristigen) Sachzwängen als grundsätzlichen Erwägungen geschuldet wäre.

    Eine UG & Co KG. ist aus meiner Sicht ein einfaches privates Geschäft. Es gibt Eigentümer die alles in der Hand haben und Entscheiden. Die Offenheit und Partizipationsmöglichkeiten hängen allein von deren Willen und Fähigkeiten ab. Eine Genossenschaft betont hingegen den Gemeinschaftsaspekt und sieht gemeinsame Entscheidungen und entsprechende Strukturen vor.

    Wenn Du sagst – “Das ist mein Baby und ich will das in der Hand behalten” dann scheint mir die UG oder etwas Ähnliches die bessere Wahl. Dann hält sich aber vieleicht auch der Mitmachwunsch für andere in Grenzen. Wenn Du aber grundsätzlich etwas suchst was stärker auf den Gemeinschaftsaspekt abzielt dann würde ich vieleicht ein paar mehr Gedanken sammeln.

    Meine andere Frage ist was kannst Du mit dem zusätzlichem Kapital machen? Könntest Du mit dem jetzigen Modell überhaupt schneller wachsen als die genannten 30%? Wenn ja wieviel und wieviel zusätzliches Kapital bräuchte das? Könnte man mit mehr Geld das Wachstum anderweitig sinnvoll beschleunigen?

    Eine Genossenschaft scheint mir sehr viel flexibler zu sein wenn es darum geht Geld einzusammeln. Braucht man frisches Geld brüllt man einmal in die Runde und wer will kauft Anteile. Fertig.

    Wie macht man das bei einer Beteiligungsgesellschaft? Beteiligungsverhältnisse zu ändern ist schwierig und Crowdfundingbetiligungen dürften generell schwer umsetzbar sein. Und einer privaten Firm einfach nur Geld zu schenken ist wahrscheinlich weniger Attraktiv als das Gefühl mitzumachen.

    Bleibt das Problem der Mehrkosten. Das würde sich mit zunehmender Größe relativieren. Insofern ist es vieleicht auch nur eine Frage der Überbrückung der Zeit bis dahin. Kann man sich ja was zu überlegen.

    Ich frage mich auch wie es denn mit anderen Rechtsformen ist. Wenn ich das richtig verstanden habe dürfen wir als Europäer ja jede Gesellschaftsform wählen die irgendwo in Europa zulässig ist. Deswegen war die Britische Limited in Deutschland ja mal sehr beliebt. Es gibt auch in anderen Ländern Genossenschaftsmodelle und sogar ein Europäisches. Da schonmal reingeschaut?

    Klar macht man sich Druck wenn man sich für frendes Geld verantwortlich fühlt. Allerdings finde ich das ist auch eine Frage der Kommunikation. Man macht klar, daß das Spielgeld ist. Niemand der es sich nicht leisten kann sollte in sowas ‘investieren’. Aber ich sehe das anders (Achtung Melodramatik). Es gibt Leute die wollen einfach zur Abwechslung mal positive Entwicklungen in der Welt sehen und sind froh wenn sie die Gelegenheit haben etwas zu unterstützen in dem sie Potential sehen. Das gibt es selten Genug. Habe gerade den Manomama Podcast gehört. Das ist kein Zufall, daß Leute immerhin 50k gegeben haben mit dem einzigen Benefit sich besser fühlen zu können und ein Baby zu haben dem sie beim Werdegang zusehen können.

    Ich war selber einmal Teilhaber einer GmbH und bin Selbstständigkeit. Habe aber eigentlich keine ‘Ahnung’. Ich mag es nur über solche Dinge nachzudenken. Allerdings tendiere ich auch dazu Schwierigketien zu ignorieren und zu vieleicht absurd hohe Ziele zu setzen. Ich hätte da auch noch einen absurden Gedanken, aber den trau ich mich öffentlich zu schreiben. Falls ich das per mail darf wo find ich Deine Adresse?

    http://www.wrint.de/2012/11/01/wr118-premium-cola-ortsgesprach/

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  6. Netzpolitik-Podcast 137 mit Trebor Scholz: Was sind plattformbasierte Genossenschaften? – netzpolitik.org

    Trebor Scholz forscht und lehrt an der New School in New York. Dort hat er vor einigen Jahren Konferenzen zu digitaler Arbeit organisiert. Daraus hat sich über die Zeit die Bewegung des Plattform-Kooperativismus gegründet, über die wir auch berichtet haben.

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    Wer sich für den wissenschaftlichen Hintergrund interssiert, kann sich den Vortrag von Trebor Scholz, den er 2013 auf der Republica gehalten hat, anschauen. Dort hat er Ergebnisse seiner Forschungen zum digitalen Arbeitsmarkt auf Plattformen wie Amazons Mechanical Turk vorgestellt. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat zudem ein Manifest für plattformbasierte Genossenschaften übersetzt und veröffentlicht: Plattform-Kooperativismus: Wie wir uns die Sharing Economy zurückholen können.

    Hier ist die MP3 zum Download.

    https://netzpolitik.org/wp-upload/2017/08/NPP-137-Trebor-Scholz.mp3

    Wir haben über eine Stunde über diese Themen gesprochen:

    Intro

    00:30: Wer ist Trebor Scholz?

    01:29 Entstehung von Plattform-Kooperativismus als Begriff und Bewegung

    04:58 Geschichte und Definition von Genossenschaften

    Ausbeutung in der digitalen Ökonomie

    09:23 Einkommensunterschiede vor und nach 2008

    10:09 Wenige Arbeitnehmerrechte auf Amazons Mechanical Turk, TaskRabbit, 99Designs

    12:46

    Zwei-Klassengesellschaft: Zwei Drittel der Internet-Selbstständigen würden lieber Arbeitnehmer sein

    14:37 Start-Ups in Deutschland versuchen die Geschäftsmodelle zu kopieren

    Zentralisiertes Internet, Lügen der Sharing Economy

    15:38 Das Geschäftsmodell ist das Problem (Uber)

    18:02 Workplace Democracy

    18:54 Netzwerkeffekte zentralisieren das Internet

    21:06 Sprache der Sharing Economy hinterfragen

    24:31 Plattformbasierte Genossenschaften in der Stadt

    26:23 Proteste gegen AirBnB in europäischen Städten

    27:01 Digitale Souveränität: Technologie mit Werten neu denken

    Konkrete Beispiele und Fragen

    28:05 Up and Go

    30:19 Genossenschaften sind in den USA sehr verbreitet

    31:44 Genossenschaften und Gewerkschaften

    32:41 Green Taxi

    33:49 Gewerkschaften können mit Genossenschaften zusammenarbeiten

    34:29 Taxifahrer in Südafrika planen eine Genossenschaft

    35:30 Tausend Fotografen verkaufen gemeinsam Bilder

    38:03 Genossenschaftliches Musik-Streaming

    38:51 Wie werden Kunden konkret in Genossenschaften beteiligt?

    40:41 Genossenschaftliche Modelle werden nicht an Unis gelehrt

    41:20 Zweiter Finanzierungsweg für Start-Ups

    46:50 Gesundheitsdaten-Genossenschaft

    49:43 Die Sharing-Economy ist bequem für Kunden. Wie geht man damit um?

    52:30 Sharing-Economy-Modell funktioniert nicht in allen Fällen

    53.26 Wie entstehen plattformbasierte Genossenschaften?

    55:03 #buytwitter

    58:58 Für und Wider Dateneigentum

    01:00:49 Worauf achten beim Aufbau einer plattformbasierten Genossenschaft?

    01:03:01 Welche Rolle spielt der soziale Umgang zwischen Menschen?

    Handlungsempfehlungen

    01:06:04 Überblick über Projekte auf platform.coop

    01:07:11 Lokale Politiker sollen sich einschalten

    01:08:17 Verbrauchen müssen sich fragen: Wo kommt die Arbeit her? Welche Alternativmodelle gibt es?

    https://netzpolitik.org/2017/netzpolitik-podcast-137-mit-trebor-scholz-was-sind-plattformbasierte-genossenschaften/

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  7. Erdbeerium

    seit der Wende vor allem eine Familie im Nordosten Deutschlands: Die Erdbeere. Das rote Früchtchen hat Robert Dahl und seine Familie reich gemacht. Die Erlebnislandschaften „Karls Erdbeerhof“ sind nach Dahls Großvater benannt, der schon 1921 Obst und Gemüse auf Wochenmärkten verkaufte. „Der Apple unter den Erdbeeren“ nannte das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ das Unternehmen bewundernd. Andere dagegen trifft angesichts des ungehemmt kitschfröhlich expandierenden Erdbeeriums der Fruchtzuckerschock.

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  8. Ehrliche Reue? Mein Nazi-Großvater und seine Umkehr

    Kilian Pfeffers Großvater war überzeugter Nationalsozialist. Nach 1945 gehörte er zu den wenigen, die seine Vergangenheit nicht verschwiegen. Als er in den 60er-Jahren als Professor für Soziologie an die Universität Münster berufen wurde, ließ er eine studentische Vollversammlung einberufen. Er diskutierte mit den Studierenden, warum er Nationalsozialist war - und nun aber keiner mehr sei. So wurde es in der Familie erzählt. Kilian Pfeffer wollte wissen: Was war mein Großvater, der 1971 starb, für ein Typ? Der Enkel hat in Archiven geforscht und mit Menschen gesprochen, die seinen Großvater erlebt haben. Je mehr er herausgefunden hat, desto komplexer wurde das Bild

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  9. Hasstiraden, Kommandos und Liebesschwüre - Donalds Donald

    Das Heizungsrohr von Frau X im zehnten Stock dient dem Nachbarn im neunten als Folterinstrument. Als sie die Lärmbelästigung nach einer Woche nicht mehr ertragen kann, ruft sie vom Balkon: „Du dreckiges Arschloch, Du arbeitslose Sau.“ Beim vierten Mal bekommt sie dafür eine Anzeige und versteht die Welt nicht mehr.

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  10. Eins zu Eins. Der Talk: Georg Schramm, Kabarettist

    Ob als scharfzüngiger Oberstleutnant Sanftleben oder als zynischer Rentner Lothar Dombrowski - Georg Schramm hat sich seinen Platz in der Kabarettgeschichte gesichert. Zu seinem 70. Geburtstag am 11. März wiederholen wir ein Gespräch mit Georg Schramm aus dem Jahr 2013. Moderation: Norbert Joa

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