miq / Friedrich Lembenfel

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Huffduffed (163)

  1. Dlf Audiothek | Lesart | Typograf zum Genderstern - “Das grenzt an eine Verschwörungstheorie”

    Der Genderstern in Texten ruft schnell heftige Reaktionen hervor. Der Typograf und Buchgestalter Friedrich Forssman lehnt dieses Zeichen ab. Sein Nutzen sei nicht bewiesen, zudem drohe es, uns von unserer Sprachgeschichte abzuschneiden.

    https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm%3Aaudio_id=897134&fbclid=IwAR0gGLZNpjUkbuSAdXQO2Hwcdzcrgg_oBZO6Q6az2fMj-9hAdtPZkn6OnKU

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  2. Coronakrise - Über alternative Fakten, Wissenschaftsskepsis und Verschwörungsdenken

    So divers und kontrovers eine Gesellschaft sein mag, muss sie doch, um überhaupt streiten zu können, eines teilen: Einen Konsens darüber, was als wirklich anerkannt wird und was nicht, schreibt Eva Horn in einem Essay der "Berliner Zeitung". Für den Deutschlandfunk hat sie ihn weitergedacht.

    https://www.deutschlandfunk.de/coronakrise-ueber-alternative-fakten-wissenschaftsskepsis.1184.de.html?dram:article_id=492132

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  3. Pixar überrascht: SOUL - Kritik & Analyse

    Kreativ, unkonventionell, irgendwie anders: #Pixarfilme sind hübsche Feigenblätter für den übermächtigen #Disney-Konzern, der seine nicht gerade von Film- und Kinoliebe zeugende Strategie für die nächsten Jahre im vergangenen Monat seinen Investoren vorgestellt hat (darüber spreche ich ausführlich mit Stefan Schulz im Podcast DIE NEUEN ZWANZIGER: https://neuezwanziger.de/2020/12/drohnen-1-8-billionen-euro-literarisches-leben-gatekeeper-gesetze-disney-starship/). Das Kino spielt eigentlich nur noch eine Nebenrolle, entscheidend ist das Streaming-Angebot von #Disneyplus. Dort ist nun auch „Soul“ von Pete Docter („Alles steht Kopf“ – FILMANALYSE: https://www.youtube.com/watch?v=-VdR5gjkSkM9) zu sehen. Der Jazz-Pianist Joe Gardner, der auf einen Brotjob als Musiklehrer angewiesen ist, hat nach vielen kargen Jahren endlich Aussicht auf eine Karriere. Doch kurz vorher gelangt er aufgrund eines Unfalls in das ominöse „Davorseits“, das von Seelen bevölkert wird, die bald auf die Erde sollen, aber zunächst ihre Persönlichkeit ausbilden müssen. Joe Gardner soll als Mentor für Seele 22 fungieren, doch das ist ein verzwickter Fall, denn 22 möchte gar nicht leben, sondern lieber ewig in den Gewohnheiten und Routinen des „Davorseits“ verharren. Wir sollten den Film, auch wenn er es uns nahelegt, nicht so sehr als Selbstfindungst…

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    Original video: https://youtu.be/rEQzi6m5jG0
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  4. Warum Audio und wie funktioniert das in der Lehre? – Sprechen. Hören. Denken.

    Anna, Thomas und Andreas im Gespräch über inhaltliche, technische und didaktische Aspekte des Seminars "Sprechen, Hören, Denken" aus dem Sommersemester 2020.

    Podcasts erweitern das methodische Spektrum von Forschenden. Sie erlauben es zum Beispiel, empirisches Material und die eigenen Interpretationen noch einmal vielfältiger und direkter zu präsentieren, und zugleich nicht nur spezifisch akademisches Publikum zu erreichen. Für Hörer*innen wiederum sind Podcasts leicht zugänglich und handhabbar und ermöglichen einen niedrigschwelligen Zugang zu wissenschaftlichen Perspektiven.

    Im Seminar "Sprechen, Hören, Denken" haben wir das Format Podcast genutzt, um die Methode der Ethnografie – und die didaktischen Mittel ihrer Aneignung – zu erweitern. Die Ethnografie beruht (neben Texten) schon immer auf verschiedenen Medien und Erhebungsformen wie Zeichnungen, Fotografien, Videos oder Mitschnitten von Netzkommunikation. Das spezifische Moment der menschlichen Stimme und die Möglichkeit zur Audioethnografie, die Podcasts bieten, sind aber noch nicht systematisch für den Einsatz in Forschung und Lehre erarbeitet worden, obgleich die Form des „sprechenden Denkens“ (Klenk, 2020) vielfältige Bezüge zu bestehenden Formaten historischer, soziologischer und philosophischer Kommunikationsformen aufweist.

    Wie die Studierenden in Kleingruppen eigene Themen bearbeitet und durch forschendes Lernen eigene thematische und methodische Schwerpunkte gesetzt haben und welche Voraussetzungen und Anpassungen dazu notwendig ware, besprechen die Leiter*innen des Seminars Anna Rebecca Bertram, Thomas Schmidt-Lux und Andreas Bischof in dieser "Nullnummer" unseres Feeds.

    Das Gespräch haben wir im Sommer 2020 anlässlich des (digital stattfindenden) "Tag der Lehre" an der Uni Leipzig aufgenommen. Das am Ende erwähnte Poster mit Audios der Studierenden findet sich hier: https://www.uni-leipzig.de/fileadmin/ul/Dokumente/TdL2020_Poster_BischofSchmidt-Lux.pdf

    https://home.uni-leipzig.de/podcastethnografie/2020/12/08/warum-audio-und-wie-funktioniert-das-in-der-lehre/

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  5. Männlichkeit als politischer Kampfbegriff: Wie Verunsicherung in Gewalt umschlägt

    Männlichkeit wird zu einem Kampfbegriff. Frauen in einstigen Männerdomänen wie Politik, Kultur oder Sport schlage oft organisierter Hass entgegen, so die Publizistin Susanne Kaiser. Vor allem im Internet fänden die Frauenhasser zusammen.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/maennlichkeit-als-politischer-kampfbegriff-wie.2162.de.html?dram%3Aarticle_id=488740&fbclid=IwAR3Y0Wxj4nWuXxa_jiZzLfXKXMr6W3qBPdgLzl9xpyE1fxwYoDU15MVWbOo

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