Kommentar von Markus Feldenkirchen - “Der Große Zapfenstreich ist eine Form der Entschuldigung” | radioeins

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  1. Kommentar von Brigitte Fehrle - Trumps Kehrtwende: USA verstärken Afghanistan-Einsatz | radioeins

    Trumps Berater hätten ihn überzeugt, verstärkt gegen die Taliban vorzugehen. Auf einem Militär-Stützpunkt in Virginia sagte er, ein Abzug der Soldaten käme lediglich Terroristen zugute. Die neue Strategie der USA werde aber von Fortschritten in dem Land abhängig gemacht. Aktuell sind 8.400 US-Soldaten am Hindukusch stationiert. Nach Medienberichten sollen jetzt 4.000 dazu kommen.  

    Als Reaktion auf Trumps Äußerung kündigten die Taliban an, ihren Kampf mit aller Entschlossenheit fortzusetzen. Sollten die USA nicht abziehen, werde Afghanistan zu ihrem Friedhof werden.

    Die Bundesregierung befürwortet die Pläne von US-Präsident Trump für eine neue Afghanistan-Strategie. Es sei zu begrüßen, wenn die USA ihr Engagement in Afghanistan fortsetzten, sagte Verteidigungsministerin von der Leyen. Die CDU-Politikerin betonte allerdings, eine Verstärkung der Bundeswehr-Truppen in Afghanistan stehe derzeit nicht an erster Stelle. Deutschland habe erst im vergangenen Jahr die Truppenstärke deutlich erhöht. Derzeit sind in Afghanistan noch knapp 1.000 deutsche Soldaten im Rahmen der aktuellen NATO-Mission stationiert.

    Müsste sich Deutschland nicht deutlich mehr am Hindukusch engagieren, um die Lage dort zu stabilisieren? Ein Kommentar von Brigitte Fehrle von der Berliner Zeitung…

    http://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/brigitte_fehrle.html

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  2. Aktuell - Über die Rolle der deutschen Politik in Afghanistan | radioeins

    Die Bundesregierung beobachtet die Entwicklungen in Afghanistan mit großer Sorge. Auch vor dem Hintergrund des jahrelangen internationalen Einsatzes in Afghanistan sei dies alles sehr bitter. Hauptaufgabe der Bundesregierung sei nun, die deutschen Mitarbeiter der Botschaft in Kabul sowie von Hilfsorganisationen, aber auch ehemalige afghanische Ortskräfte außer Landes zu bringen.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/ueber-die-rolle-der-deutschen-politik-in-afghanistan.html

    —Huffduffed by markus2280

  3. Nato-Einsatz in Afghanistan - Keine Stabilität in Sicht

    Seit 2001 sind die Bundeswehr und andere internationale Truppen in Afghanistan stationiert. Aus einer zunächst populären Mission ist ein langer und verlustreicher Kriegseinsatz geworden. Trotz Milliarden-Investitionen sind die afghanischen Sicherheitskräfte weiterhin nicht in der Lage, das ganze Land zu sichern.

    http://www.deutschlandfunk.de/nato-einsatz-in-afghanistan-keine-stabilitaet-in-sicht.724.de.html?dram:article_id=392504

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  4. Bundeswehreinsatz - Debatte über Abzug aus Afghanistan | radioeins

    Seit fast 20 Jahren wird Deutschlands Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt. Ein legendärer Satz, mit dem der damalige Verteidigungsminister Peter Struck den Bundeswehreinsatz in Afghanistan begründet hatte. Der hieß am Anfang noch ISAF und ist seit 2015 überwiegend eine Ausbildungsmission - ebenfalls unter Beteiligung der Bundeswehr.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/afghanistan.html

    —Huffduffed by markus2280

  5. Wissen - Denken - Meinen - 20 Jahre Krieg, mehr als 170.000 Tote und am Ende will man nichts mit den Folgen zu tun haben | radioeins

    Die Taliban haben nach 20 Jahren wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Gestern Abend drangen die radikal-islamischen Kämpfer in den Präsidentenpalast ein. In der Nacht erklärten sie den Krieg für beendet. Präsident Ghani war nur Stunden zuvor ins Ausland geflüchtet - Medienberichten zufolge nach Tadschikistan. Im Internet räumte er die Niederlage seiner Regierung ein.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/wissen_denken_meinen/welzer_lage_in_afghanistan.html

    —Huffduffed by markus2280

  6. Defining Success in Afghanistan - Foreign and Defense Policy - AEI

    Resident scholar Frederick W. Kagan, who directs the Critical Threats Project at AEI, and Kimberly Kagan, founder and president of the Institute for the Study of War (ISW), spent 150 days in Afghanistan in 2010 and lay out the key details of their latest report, "Defining Success in Afghanistan."

    http://www.aei.org/podcast/foreign-and-defense-policy/regional/india-pakistan-afghanistan/defining-success-in-afghanistan/

    —Huffduffed by kahudson