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markus2280

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Huffduffed (2232)

  1. Stichtag - 25. Mai 1973: Cannes Filmfestival endet mit Skandal um “Das große Fressen” - Stichtag - WDR

    Essen, bis das Klo platzt

    Vier befreundete Lebemänner, allesamt des Lebens Freuden überdrüssig, versammeln sich in einer alten Vorstadtvilla zu einem finalen Essgelage. Einige Huren, eine voluminöse Lehrerin und wahre Gebirge von Delikatessen sollen ihnen das orgiastische Hinscheiden versüßen.

    Andréa Ferréol als Muse der Völlerei in "Das große Fressen"

    Und so huren und fressen Philippe, der Richter, TV-Produzent Michel, Gastronom Ugo und der Pilot Marcello, was Libido und Gedärme hergeben. Angewidert verlassen die Huren bald die Villa. Nur Andrea, die Lehrerin, leistet dem Quartett weiter mit vollem Körpereinsatz Sterbehilfe. Es wird gerülpst, gefurzt und verdaut, bis das Klo platzt und alles in Exkrementen schwimmt.

    Am Ende verrecken die lebenssatten Freunde mehr oder weniger genüsslich, wie sie es geplant haben. Dafür, dass "Das große Fressen" trotz aller Sauerei nicht zur Ekel-Klamotte herabsinkt, sorgen die Darsteller. Denn mit Philippe Noiret, Michel Piccoli, Marcello Mastroianni und Ugo Tognazzi hat Marco Ferreri die Creme der französischen und italienischen Charakterschauspieler engagiert.

    https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-cannes-skandal-das-grosse-fressen-100~_tag-25052018.html

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  2. Kommentar von Hajo Schumacher - Ab heute gilt die Datenschutz-Grundverordnung – ein Feiertag? | radioeins

    Das heißt: Die Menschen sollen wissen, wem sie warum ihr Einverständnis zur Verarbeitung ihrer Daten gegeben haben. Und: sie dürfen das Einverständnis auch jederzeit zurückziehen. Die Unternehmen wiederrum müssen ihre Nutzer genau darüber informieren. Das geschieht im Augenblick in den Mails, die in den meisten unserer Postfächer landen.

    Neue Standards in Sachen Datenschutz: Ist das der große Feiertag für die EU und uns alle? Der Kommentar von Hajo Schumacher, Kolumnist der Berliner Morgenpost.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/hajo_schumacher.html

    —Huffduffed by markus2280

  3. Die Europäische DSGVO - Mehr Selbstbestimmung oder mehr Verunsicherung?

    Wenn ab 25. Mai die Europäische Datenschutzgrundverordnung gilt, sollen vor allem Facebook, Google und Amazon zittern. Doch wie das europäische Datenschutzrecht in der Praxis wirkt, ist noch offen.

    http://www.deutschlandfunk.de/die-europaeische-dsgvo-mehr-selbstbestimmung-oder-mehr.724.de.html?dram:article_id=418665

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  4. Wissen - Denken - Meinen - Obamas und Netflix | radioeins

    Erstmal kennen wir die Verbindung Show- oder Unterhaltungsbusiness und US-Politiker schon ganz gut, bloß eben normalerweise in die andere Richtung, siehe Reagan, Schwarzenegger, Cyntha Nixon, die nutzten ihr schauspielerisches Talent, wenn man das so nennen kann, und ihr Frontsau-Bedürfnis eben später für die Politikkarriere. Bei den Obamas ist das andersherum, die haben sich ihren Namen durch Politik gemacht, und wollen jetzt damit Entertainment bzw. Infotainment-Content liefern. Sie lassen verlauten, dass sie an die Macht des Storytellings glauben, und dass sie mit ihren Produktionen helfen wollen, das Verständnis zwischen den Menschen zu fördern, die Herzen zu öffnen, das übliche Blabla wenn die Intentionen noch vage sind.

    Und das sind sie gerade noch, was die Inhalte angeht, also man weiß überhaupt nicht, ob sie ein Frühsportprogramm mit Planking oder einen schicken House of Cards-Rip Off planen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie so Al Gore-mäßig Umweltdokus machen oder so. Die haben jedenfalls eh Narrenfreiheit nehme ich an. Netflix verfolgt mit dem Einkaufen solcher Big Names natürlich die Strategie sich weiter auf dem Markt festzusetzen und zu vergrößern, die hatten für einen 100 bzw. 300 Millionen-Dollar-Deal kurz vorher die Grey’s Anatomy Erfinderin Shonda Raymes und den Glee-Creator Ryan Murphy der Sender-Konkurrenz abgekauft. Ich finde daran vor allem interessant, dass sich demzufolge mal ausrechnen sollte, wer das kann, was das denn im Rückschluss für den Umsatz von Netflix bedeutet, bei denen steigen ja seit Jahren sowohl NutzerInnen- als auch Gewinnzahlen extrem rasant, andererseits kann man, und das sieht man ja gerade, auch ganz schnell wieder bei Netflix abspringen, weil man bei diesen ganzen Portalen eben jeden Monat kündigen kann.

    Und damit kommen wir zu den momentanen Kündigungen angeblich vor allem von republikanischen Netflix-Abonnenten, wie viele das sind, darüber gibt’s keine Zahlen, ich nehme aber mal an dass Netflix so etwas schon miteingerechnet hat, das wird denen nicht das Genick brechen. Jedenfalls gibt es denke ich zwei Gründe, das Abo zu kündigen, der eine ist das klassische "die Obamas haben eh schon so viel Geld"-Totschlagargument, ein wirklich alberner Grund, als ob andere Produzenten alle aus reiner Freude an der Sache und humanitären Intentionen Fernsehen machen. Der andere Grund ist eben der Frust, den viele US-Amerikaner und Amerikanerinnen nach der Amtszeit Obamas empfinden, sie werfen ihm Inkonsequenz und Korruption und so weiter vor. Das Land war nach Obama ja in manchen Bereichen noch zerrissener als vorher, weswegen die nächsten Wahl mit dem allseits bekannten Katastrophenergebnis endete.

    Ist das aber jetzt gut oder schlecht, wenn die Obamas ins Streaminggeschäft einsteigen? Da kann man nur ganz klar sagen: Kommt darauf an. Die haben Geld, damit kann man gut relevante Themen produzieren, sie haben Namen, mit denen sie Kollaborateure und Kollaborateurinnen anlocken, sie haben einen gewissen Bezug zur Populärkultur, wenn ich an die Carpool Karaoke-Szene mit Michelle Obama und Missy Elliott denke, in der beide zusammen "Get ur freak on" rappen, und anscheinend haben sie auch eine Sensibilität für Genderfragen, dazu muss man sich mal angucken, wie Barack Obama, damals noch US-Präsident, beim Auftritt von Aretha Franklin und ihrem Lied "You make me feel like a natural woman" mitsingt und auch noch weint. Insofern kann alles sein. Abwarten und sich gegebenenfalls später freuen oder ärgern.

    Kommentar von Jenni Zylka

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/wissen-denken-meinen/jenni-zylka.html

    —Huffduffed by markus2280

  5. Programm | radioeins

    Krise, Krise, Krise – und es geht uns gut. Denn mit unseren ModeratorInnen bieten wir Ihren anspruchsvollen Ohren nicht weniger als unsere Chefintellektuellen. Einzeln und fein verpackt wechseln sie sich ab und erklären Ihnen die Welt. Egal, ob Mikrokrisen oder Staatsbankrotte, kollabierende Ökosysteme oder psychosoziale Verwerfungen – radioeins begleitet Sie souverän durch alle tagesaktuellen Untiefen in den sicheren Feierabend.

    https://www.radioeins.de/programm/index.htm/psdoc=%21content%21rbb%21rad%21programm%21sendungen%21sendungen%2156%211805%21180524_eins_16_19_uhr_mo_do_38413.html

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  6. Kommentar von Markus Feldenkirchen - Hamburg führt als erste Kommune Diesel-Fahrverbote ein | radioeins

    Ab kommender Woche werden zwei Straßenabschnitte für ältere Dieselautos und Lastwagen gesperrt. Die Entscheidung könnte Signalwirkung haben. Weitere Städte und Kommungen - beispielsweise Stuttgart - wollen in Sachen Fahrverbot folgen.

    Ist Angela Merkels Verkehrspolitik damit gescheitert? Der Kommentar von Markus Feldenkirchen, politischer Autor beim Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/markus-feldenkirchen.html

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  7. EP#309 - 70 Meter für die Ewigkeit | Eintracht Frankfurt Podcast

    Der Lauf von Gacinovic wird ALLEN Eintracht Fans für die nächsten 30 Jahre im Gedächtnis bleiben. Kein Wunder, dass wir gefühlt 100 mal auf diesen Moment zu sprechen kommen.

    http://www.eintracht-podcast.de/ep309

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  8. Ab 31. Mai - Erste Diesel-Fahrverbote in Hamburg | radioeins

    Laut dem Hamburger Luftreinhalteplan soll nun ein 580 Meter langer Teil der Max-Brauer-Allee für Dieselfahrzeuge gesperrt werden, die nicht die moderne Abgasnorm Euro-6 erfüllen.

    Ebenfalls unter ein Fahrverbot fällt ein rund 1,6 Kilometer langer Abschnitt der Stresemannstraße. Dieser soll aber nur für ältere Diesel-Lkw gesperrt werden, nicht für Pkw. Ausgenommen sind zudem Rettungsfahrzeuge, Anwohner und deren Besucher, Müllwagen, Lieferfahrzeuge und Taxis, sofern sie Passagiere aufnehmen oder absetzen.

    Dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zufolge waren in Hamburg zum Jahresanfang insgesamt 264.406 Diesel-Pkw zugelassen. Davon erfüllten 96.356 Wagen die sauberste Euro-6-Norm, 80 803 die Euro-5-Norm, die anderen Euro-4 und schlechter. Betroffen sind von dem Fahrverbot in der Max-Brauer-Allee somit gut 168.000 Hamburger Pkw sowie alle anderen Diesel aus Deutschland und dem Ausland, die nicht die Euro-6-Norm erfüllen und nach Hamburg einfahren.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/erste-diesel-fahrverbote-in-hamburg.html

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  9. Wissen - Denken - Meinen - Berliner Clubs wollen die AfD-Demo “wegbassen” | radioeins

    Ich finde den Aufruf der Klubs zunächst einmal nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Denn es wird ja nicht zu einer Demonstration für ein bestimmtes Anliegen aufgerufen, sondern zu einer Gegendemonstration. Es soll gegen eine Demonstration der AfD demonstriert werden, von der aber – und damit kommen wir zum Problem – gar nicht klar ist, wofür sie sich eigentlich einsetzt. "Zukunft für Deutschland" heißt das Thema, unter dem sich die Leute da versammeln wollen, wogegen man ja erstmal nichts haben kann, weil: Deutschland ohne Zukunft wär zweifellos doof.

    Was das nun aber im einzelnen bedeutet und welche Forderungen die AfD am Sonntag aufstellen will, darüber habe ich auch nach eingängiger Lektüre der einschlägigen Internetseiten nichts herausgefunden; einer Pressemitteilung der AfD von heute Mittag entnehme ich, dass man Deutschland "aufrütteln" will; aber zu welchem Zweck und wie herum das Rütteln stattfinden soll, darüber ist nichts Näheres zu erfahren. Also: Insgesamt hat man den Eindruck, dass die AfD ihre Sympathisanten ohne besonderen Grund für den Sonntag nach Berlin ruft, einfach nur so, zum gemeinsamen Pflegen der schlechten Laune vor dem Reichstag.

    Das erinnert ein bisschen an das Wave-Gotik-Treffen, das gerade wieder zu Pfingsten in Leipzig stattgefunden hat. Warum die AfD das als politische Demonstration durchkriegt, ist nicht unmittelbar einsichtig, hat in Berlin aber ja Tradition, wie sich ältere Hörer vielleich noch erinnern: Auch die "Love Parade" ging ja immer als politische Demonstration durch, dank legendärer Motti wie "Friede, Freude, Eierkuchen", die auch nicht mehr oder weniger konkret waren als "Zukunft für Deutschland". Der Unterschied ist: Zur "Love Parade" kamen bekanntlich Millionen. Bei der AfD ist da noch Luft nach oben. Wie gerade gemeldet wurde, waren die Anmeldungszahlen für die Demo bislang dermaßen schwach, dass der AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz jedem Mitglied 50 Euro Prämie geboten hat, wenn er oder sie bloß mit nach Berlin kommt.

    Da bekommt das alte Wort von den "Berufsdemonstranten" noch einmal einen ganz neuen Sinn. Es scheint sich also um eine Demonstration ohne Thema und ohne Teilnehmer zu handeln. Da stellt sich schon die Frage, wogegen sich eine Gegendemonstration da eigentlich richten kann.

    Wird die Frage von den Veranstaltern der Gegendemonstration denn beantwortet?

    Ja, wenn ich mal aus deren Pressemitteilung zitieren darf: "Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner. Auf unseren Dancefloors vergesellschaften sich Menschen mit unbegrenzten Herkünften, vielfältigsten Begehren, wechselnden Identitäten und gutem Geschmack." Das heißt, nochmal Zitat: "Berlins Clubkultur ist alles, was die Nazis nicht sind und was sie hassen." Das Thema der Gegendemonstration ist also die Tatsache, dass die demonstrierenden Menschen grundsätzlich anders sind als jene Menschen, gegen die sie demonstrieren, und dass sie ihnen das einmal so richtig zeigen wollen. Das klingt einerseits ein bisschen wischiwaschi, trifft aber andererseits gerade dadurch das Themen-Niveau der AfD-Demonstranten ganz gut.

    Auf dieser Ebene sollten die beiden Parteien miteinander ins Gespräch kommen können. Oder auch nicht, weil es den Gegendemonstranten unter dem Motto "AfD wegbassen" ja darum geht, mit möglichst lauter Musik und möglichst schweren Bässen die Ansprachen der AfD-Politiker rhythmisch zu konterkarieren. Interessante Frage am Rande: Was hat mehr inhaltliche Aussagekraft, was hat die höhere Informationsdichte: eine Rede von Alexander Gauland oder ein Minimal-Techno-Track? Ich habe da so eine Ahnung, aber schon um das zu überprüfen, werde ich mir das Sonntag mal ansehen. In allen Klubs, die mitmachen, wird um 12 Uhr Mittags die Musik ausgestellt, und dann gehen alle gemeinsam und mit den Einhörnern raus auf die Straße.

    Ein Kommentar von Jens Balzer

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/wissen-denken-meinen/jens-balzer.html

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  10. Datenschutzgrundverordnung - DSGVO tritt in Kraft | radioeins

    So müssen Verbraucher beispielsweise künftig von Beginn an darüber informiert werden, wer ihre persönlichen Daten wie Name, Adresse, Email-Adresse und Ausweisnummer aus welchem Grund erhebt - und sie müssen zustimmen. Oder Daten, die für den ursprünglichen Zweck der Speicherung nicht mehr benötigt werden, müssen gelöscht werden.

    Wir sprechen mit Stefan Niggemeier, Medienjournalist und Gründer von Übermedien.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/die-neue-datenschutzgrundverordnung.html

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