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manuels / Manuel

There are no people in manuels’s collective.

Huffduffed (231)

  1. Niggemeier, Stefan (Spiegel): Der Blogger als moderner Reporter? (2012)

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  2. Ohnewald, Michael (Stuttgarter Zeitung): Die Lokalzeitungs-Reportage (2008, mit Josef-Otto Freudenreich): Teil 2

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  3. Ohnewald, Michael (Stuttgarter Zeitung): Die Lokalzeitungs-Reportage (2008, mit Josef-Otto Freudenreich): Teil 1

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  4. Osang, Alexander (Der Spiegel): Verrat und Wahrheit - wie nah sollte ein Reporter seinen Figuren kommen? (2010)

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  5. Uchatius, Wolfgang (Die Zeit): Die Reportage als Erklärstück (2010)

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  6. Uslar, Moritz von (Autor): Der Reporter als Interviewer (2010)

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  7. Max Uthoff -Verrohung der Gesellschaft- Hartz IV - Gegendarstellung 2015

    3satfestival 2015: Gut, dass man mit den Ohren nicht blinzeln kann: bei Max Uthoff hätte man keine Zeit dazu. Wortgewaltig, messerscharf und höchst unterhaltsam erzählt er seine Sicht der Dinge auf die Welt mit all ihren Absurditäten. Wenn Sprache die Waffe des Pazifisten ist, dann ist Max Uthoff der James Bond des Kabaretts.

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    Original video: https://m.youtube.com/watch?v=8JBzzSUDY0s
    Downloaded by http://huffduff-video.snarfed.org/

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  8. Teuer und leergefegt - der Wohnungsmarkt in den Ballungsräumen: SWR1 Thema heute | Programm | SWR1 Baden-Württemberg | SWR.de

    Es ist zum Verzweifeln: freie Wohnungen scheint es in Städten wie Stuttgart, Freiburg oder Mannheim einfach nicht zu geben. Nur wer Glück hat und dann auch noch das Geld für eine hohe Miete, kann zum Zuge kommen. Der Frust ist groß, gerade bei Leuten mit geringem oder mittlerem Einkommen. SWR1 Thema Heute Baden-Württemberg hat bei einer Massenbesichtigung mit Interessenten gesprochen. Die Wohnungswirtschaft haben wir gefragt, welche Lösungen für günstigen Wohnraum sie vorschlägt. Der Gemeindetag hat zusammen mit dem Land ein Programm, das den Bau günstiger Wohnungen auf freien Flächen erleichtern soll. Und es gibt den Gegenpol: ein Studentenwohnheim in Freiburg, in dem Luxus großgeschrieben wird. 1. Wohnungssuche braucht starke Nerven Gotovac, Isabel,Stuttgart 2. es muss gebaut werden. Aber wie? Ley, Stephanie, Mannheim 3. Gemeindetag BW angefragt - Innenverdichtung, Flächenfraß, die Nöte der Kommunen 4. mit Concierge und Flatscreen: die Luxus-Studentenbude Waltenbauer, Bärbel, Freiburg imBreisgau

    http://www.swr.de/swr1/bw/programm/teuer-und-leergefegt-der-wohnungsmarkt-in-den-ballungsraeumen-swr1-thema-heute/-/id=446250/did=17301634/nid=446250/1pk5j24/index.html#

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  9. LdN010 Störerhaftung, CETA & Energiegipfel | Lage der Nation

    Super Podcast diese Woche! Weil ihr gefragt habt was Freihandel für Vorteile bisher bei anderen Abkommen gebracht hat empfehle ich einen Blick auf EPA (Abkommen der EU mit Afrika).

    Ich hab vor einem Jahr für mein Masterstudium zu Freihandel etwas geschrieben, dass hier ganz gut zur Freihandels Diskussion passt:

    Die Welthandelsorganisation WTO hat einen weltweiten Freihandel ohne Hürden und Diskriminierungen wie Zölle zum Ziel. Jedoch wären für eine nachhaltige Entwicklung gerade Leitplanken und Regulierungen vonnöten. Denn häufig zerstören die Exporte der Agrarüberschüsse aus den reichen Ländern des Nordens die kleinbäuerliche Landwirtschaft im Süden, und somit bewirkt Freihandel in diesen Fällen das Gegenteil von Nachhaltigkeit (vgl. Forum Fairer Handel 2008 e.V., S. 5). Der Afrika-Beauftragte der Bundeskanzlerin, Günter Nooke (CDU), hat sich kritisch zu dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und zahlreichen afrikanischen Ländern geäußert: „Wenn man gleichzeitig viel Steuergeld mit verschiedenen Entwicklungsprogrammen nach Afrika bringt, dann sollte man nicht mit den Wirtschaftsverhandlungen kaputt machen, was man auf der anderen Seite als Entwicklungsministerium versucht aufzubauen.“ Dabei ging es um das Freihandelsabkommen EPA, welches festlegt, dass die afrikanischen Länder ihre Märkte bis zu 83% für europäische Importe öffnen und hierbei schrittweise Zölle und Gebühren abschaffen müssen. Als Gegenleistung wird ihnen weiterhin der zollfreie Zugang zum europäischen Markt gewährt (vgl. SWR 04.11.2014, S. 1).

    Diese Theorie des Freihandels basiert im Kern immer noch auf dem Theorem des englischen Ökonomen David Ricardo vom komparativen Kostenvorteil. Die Handelslehre Ricardos gründet jedoch auf einer Annahme, die heute nicht mehr gilt: Komparative Kostenvorteile treiben den Handel nur an, solange Kapital und private Unternehmen nicht mobil sind und im Lande bleiben. Zu der Zeit von Ricardo war dies noch selbstverständlich (vgl. Martin und Schumann 1996, S. 82).

    Jedoch ist heute Kapital sehr mobil. Was also zählt, ist der absolute Vorteil in allen Märkten und Staaten gleichzeitig. Wann immer Konzerne ihre Produkte dort herstellen lassen, wo gerade die Löhne am niedrigsten sind und Sozialabgaben oder Umweltschutzkosten erst gar nicht anfallen, senken diese Unternehmen die absolute Höhe ihrer Kosten. Zwar fällt somit der Preis der Güter, aber auch der Preis für die Arbeitskraft (vgl. Martin und Schumann 1996, S. 82). Es bieten nicht mehr einzelne Staaten und ihre nationalen Unternehmen am Weltmarkt ihre Waren an, um danach über die Verteilung des erzielten Gewinns innerhalb eines Landes zu verhandeln und zu streiten. Stattdessen konkurriert die arbeitende Schicht aller Länder um die Arbeit, die sie in der weltweit organisierten Produktion übernehmen.

    Das war der Report Mainz Bericht mit Günter Nooke dazu: https://www.youtube.com/watch?v=nL33qHnQBoU

    Das Buch von Martin und Schumann heißt die Globalisierungsfalle.

    Harald Schumann vom Tagesspiegel sagt euch ja sicherlich was.

    http://www.kuechenstud.io/lagedernation/2016/05/13/ldn010-stoererhaftung-ceta-energiegipfel/

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  10. Dear Music Fans… the story of Grooveshark | Gimlet Media

    When a group of college kids in Florida set out to change the music industry, they did not anticipate quite how disruptive they would be. Their mission was a noble one: bring an end to online piracy by offering cheap, convenient, and legal access to music. Their execution, however, was less than thorough. And when you’re dealing with protective music labels, forgetting to dot an “i” or cross a “t” can mean being one lawsuit away from the swift and unceremonious death of your company.

    This is the story of Grooveshark, the people who built it and the relationships that were tested during its rocky road to growth—and its eventual demise.

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