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There are four people in maikwi’s collective.

Huffduffed (1680)

  1. G!RO Talks Ultra | TCR Wrap Up With Matt Falconer

    In this G!RO Podcast, Jordan Addison talks to special guest Matt Falconer. Having just completed his 4th Trans Continental Race, we took the opportunity on the ferry on route home to have a chat with him and debrief his race this year.

    Matt was the 20th rider to finish TCRNo.7 with a time of 12 Days, 14 Hours and 53 Minutes, covering just over 4000km!

    Join us as we hear his thoughts straight after the race.


    Matt Falconer : https://www.instagram.com/b1rdmn/

    Curve : https://www.instagram.com/curvecycling/

    TransContinental : https://www.instagram.com/thetranscontinental/

    G!RO : https://www.instagram.com/girocycles/

    Jordan Addison : https://www.instagram.com/jordanaddison/

    Doors always open so stop in and grab a brew.

    https://anchor.fm/giropodcast

    —Huffduffed by chrib

  2. Marcel Schwalb Archive - Insert Moin | Insert Moin

    Marcel ist Software- und Gamesentwickler. Ersteres macht er hauptberuflich, Letzteres macht er (momentan noch) in seiner Freizeit, denn noch ist Procedural ein Hobby-Projekt. Marcel ist außerdem asexuell und transgender. Zwei Eigenschaften, die von vielen Missverständnissen, Vorurteilen und Diskriminierung umgeben sind.

    Im Podcast mit Daniel erklärt Marcel, was genau die beiden Begriffe für ihn und sein Leben bedeuten; warum er sich in der oft toxischen Internetöffentlichkeit dazu entschied, damit ganz offen und proaktiv umzugehen. Außerdem spricht Marcel darüber, wie er als langjähriger begeisterter Videospieler die ganzen Debatten um Gender, Rollenbilder und Geschlechter in der Gamesszene wahrnimmt.

    Marcels Blog findet ihr unter asexy.de, das angesprochene AVEN-Forum für Asexuelle und Interessierte unter asexuality.org/de.

    https://insertmoin.de/gaeste/marcel-schwalb/

    —Huffduffed by captainobvious

  3. Der Goldheinz - Wo Gold zu Geld wird - Podcast: SWR2 Matinee - SWR Mediathek

    Gold - ist der Superlativ der märchenhaften Edelmetalle. Ohne Gold, keine Wagner-Opern. Ohne Gold, keine Entdeckung Perus. Ohne Gold wäre auch der Swimming-Pool von Dagobert Duck ziemlich leer. Interessanterweise stimmt diese mythische Bedeutung von Gold überhaupt nicht mit der alltäglichen Bedeutung überein - der beste Ort, um diese Fallhöhe zu studieren, ist ein Pfandleihaus. Zum Beispiel der "Goldheinz" in Karlsruhe. Einer, der Tacheles redet, wenn es um Gold geht. Ob Zahngold oder Ehering - hier wird Gold zu Geld. Daniel Stender hat den "Goldheinz" in Karlsruhe besucht.

    https://swrmediathek.de/player.htm?show=d2a57dc0-6e54-11e9-8c03-005056a10824

    —Huffduffed by captainobvious

  4. Feinkost | Brot aus der Manufaktur – Mehl, Wasser und Salz | detektor.fm

    Zuhause ist, wo das Brot gut ist. Was macht die Kruste knusprig und den Teig saftig? Zwei Berliner haben an dem perfekten Brot getüftelt.

    https://detektor.fm/kultur/feinkost-die-brotmanufaktur

    —Huffduffed by chrib

  5. Die Sendung mit Westbam am 02.07.2019

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    —Huffduffed by GutePodcasts

  6. CRE130 Verteilte Versionskontrollsysteme | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Nach Jahren der Stagnation eröffnen verteilte Systeme neue Perspektiven der Kollaboration

    Versionskontrollsysteme (DVCS) waren lange Zeit eine Domäne von Programmierern und Systemadministratoren, gewinnen aber in letzter Zeit auch zunehmend Bedeutung für andere kreative und kollaborative Tätigkeiten. Nachdem sich lange Zeit nur zentralistische Systeme wie CVS und Subversion auf dem Markt befanden, kommt jetzt eine neue Generation verteilter Systeme auf, die neue Voraussetzungen schaffen. Im Gespräch mit Tim Pritlove führt hukl in die Prinzipien der verteilten Versionskontrolle ein und bringt zahlreiche Beispiele, wie Entwicklung und Kollaboration durch neue Werkzeuge wie git, mercurial oder bazaar vorangebracht werden können.

    Themen: Online und Offline arbeiten, die Vereinfachung von Forks, warum man Verteilte Versionskontrolle für den Friedensnobelpreis vorschlagen könnte, verlustfreie Vergangenheitserfassung, Interoperabilität von verteilen Versionskontrollsystemen, Integration mit alten Infrastrukturen, Social Coding und neue Kollaborationsstrukturen beim Programmieren, Verwendung von DVCS zur gemeinsamen Erarbeitung von Büchern, Nachträgliches Ändern der Versionsgeschichte, Migrationsstrategien.

    https://cre.fm/cre130-verteilte-versionskontrollsysteme

    —Huffduffed by captainobvious

  7. Bits und so #636 (WhiteRoom) | Bits und so

    Über Bits und so

    Bits und so ist der wöchentliche Mac- und Gadget-Podcast mit Timo Hetzel und Crew.

    http://www.bitsundso.de/bus636/

    —Huffduffed by captainobvious

  8. Die Rechnung bitte! Ein Blick in die deutschen Sterneküchen - Dok 5 - Sendungen - WDR 5 - Radio - WDR

    Ein Besuch im Sternerestaurant ist meist ein teures Vergnügen: 100 Euro aufwärts kostet ein Menü ganz schnell. Trotzdem verdient ein Gastronom daran nicht viel. Denn hinter dem Essen stehen hohe Kosten und ein großes unternehmerisches Risiko.

    https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/die-rechnung-bitte-100.html

    —Huffduffed by captainobvious

  9. WR314 Denise Linke – Autistin | WRINT: Wer redet ist nicht tot

    Danke für den tollen Beitrag, mal wieder mit Substanz! Alle verfügbaren Daumen hoch.

    Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die bei jeder Gelegenheit mit Ohrenstöpseln rumlaufen, und muss Holgi in dieser Sache korrigieren: Diese Filter für Otoplastiken sind nicht frequenzselektiv, das wäre ganz schön geil 🙂 tatsächlich sind sie besonders linear (anders als Stöpsel oder Wachs), und ermöglichen starke Dämpfung ohne die Sprachverständlichkeit zu sehr einzuschränken. Ich habe sehr viele verschiedene Ohrenstöpsel, weil es das Optimum nicht gibt. Die mit der besten Sprachverständlichkeit im Alltag machen zum Beispiel bei Wind Geräusche, die mit der stärksten Dämpfung lassen keine Feuchtigkeit nach draußen, andere muss ich zum Essen rausnehmen weil sie Körperschall übertragen. Die mit dem besten Klang (mechanisches oder elektronisches Filter) machen die Ortung sehr schwierig.

    Es gibt jedenfalls nichts, was selektiv Sprache filtert. Das wär fein 🙂

    Ich habe mich in Denises Schilderungen in sehr Vielem erkannt, allerdings war ich überrascht, zwei Aspekte nicht erwähnt zu finden: Ich empfinde Reize als Aggression. Menschen zwingen mich, den Scheiß zu verarbeiten, indem sie lauter sind als nötig. Geräusche sind schmerzhaft, und ich kann nur ein gewisses Maß davon ertragen, bevor mein Tagespensum verbraucht ist. Danach ist mein Tag gelaufen, wenn ich mich nicht in eine reizarme Umgebung zurückziehen kann drehe ich buchstäblich durch. So einen Zustand zu erleben, kann man niemanden wünschen. Ich bezeichne das als “Bluescreen”, weil ich kein besseres Wort dafür habe. Selbst meine engsten Freunde betrachten diesen Schmerz als harmlose Schrulligkeit und nehmen es nicht ernst, obwohl ich es unzählige Male erklärt habe. Die Hilflosigkeit und das Ertragen-Müssen von Schmerz hat mich voller Hass auf und Ekel vor Menschen aufwachsen lassen, bevor ich als Erwachsener angefangen habe, zu verstehen was los ist.

    Nur am Rande: Ich bin 29, und mit 20 mit ADS diagnostiziert worden. Ich nehme täglich Methylphenidat (nein, es heißt nicht “Ritalin”) und gehe nicht besonders offen damit um, weil damit zu viele Vorurteile verbunden sind. Hätte ich diese Diagnose und das Medikament bereits als Kind erhalten, wären mir sehr wahrscheinlich große Schmerzen erspart geblieben, genauso wie schwere Depressionen, Jahre massiven Drogenmissbrauchs und resultierende Psychosen und Suchtklinik- und Psychiatrieaufenthalte. Wer ADS-Diagnosen und medikamentöse Behandlung als “Ruhigstellen von KIndern” abtut, handelt unverantwortlich. Ich bin überzeugt, dass ich ohne die Medikamente heute nicht mehr leben würde.

    Ich glaube nicht, dass ich im eigentlichen Sinne krank bin. Ich verspüre einen großen Leidensdruck, der aber sehr von der Umgebung abhängt. In einer reizarmen Umgebung ohne Zeitdruck, in der ich nicht mehreres gleichzeitig machen muss, geht es mir gut. Ich kann in Anwesenheit von Geräuschen nicht denken. Lärm tut mir weh und ist intrusiv – ich höre meine Gedanken nicht mehr. Lärm nimmt mir meine Autonomie, ich empfinde das als Nötigung. Ich bin nicht Herr meiner Entscheidungen. In Großstädten und in Supermärkten verlaufe ich mich – lächerlich schnell.

    In dieser lauten, schnellen Umgebung unter Menschen erlebe ich also einen starken Leidensdruck. In einer anderen Gesellschaft täte ich das unter Umständen nicht. Dementsprechend ist die Definition einer Disposition als Krankheit oder Normvariante eben eine soziale Konvention. Ich bin zum Beispiel schwul, in einer liberalen Umgebung aufgewachsen und lebe in Kopenhagen – kein Leidensdruck, keine Krankheit. In Saudi-Arabien oder Uganda ist die Lage weniger eindeutig. Nur wenige Menschen dort werden sich als normal und gesund betrachten, wenn sie entdecken dass sie schwul sind (Gesundheit ist laut WHO der Zustand völligen physischen, geistigen und sozialen Wohlbefindens).

    So wie ich in Dänemark als schwuler Mann gut klarkomme, ist eine Umgebung denkbar, in der Autisten und ADS-ler klarkommen und nicht als krank, sondern als Normvariante dastehen. Schule war für mich der Horror. Ich kann aber in wenigen Sätzen erklären, wie eine Autisten-kompatible Schule aussehen würde – und sie wäre für alle besser.

    Der zweite Aspekt betrifft die scharfe Wahrnehmung, die weniger gefiltert zwar anstrengender, aber auch wirklich brauchbar für mich ist: Ich habe zum Beispiel kein Problem, eine Sprache zu lernen, weil ich sehr genau zuhören kann. Ich merke mir den genauen Klang dessen, was mein Dänischlehrer zu mir sagt. Blöderweise kann ich auch genau wiedergeben, welche Geräusche die Schuhe meiner Klassenkameraden machen, wer beim Essen schmatzt (schmerzhaftes Geräusch!) oder was die Leute alles für belanglosen Scheiß erzählen. Es kostet tatsächlich Kraft (die ich erst jetzt als Erwachsener habe), den Menschen ihre “Oberflächlichkeit zu verzeihen”. Sorry, ich kanns nicht besser ausdrücken 🙂 Die geringe Aufmerksamkeit fast aller Menschen um mich herum wirkt nämlich auf mich tumb, ignorant und einfach dumm. Das Gefühl habe und hatte ich immer. Es ist nicht leicht, sich davon freizumachen. Ich sehe so viel, erkenne Muster und weiß viel zu oft auch wie es weitergeht. Es ist, wie kleine Kinder zu beobachten und zu wissen, “gleich fliegt der Kleine auf der Schnauze” – bumm. Ich sehe vorher, was mein Kollege gleich fragen wird, ich weiß was meine Chefs ständig falsch machen, ich weiß warum es gleich Streit gibt, ich weiß warum das nicht funktionieren kann, was du da baust. Ich muss mich immer zusammenreißen, nicht arrogant zu wirken, wenn ich mich zu einer Sache äußern soll. Nicht selten kommt dann “Aber warum hast du denn vorher nichts gesagt?”. Tja, warum – weil ich eigentlich schon damit ausgelastet bin, den Scheiß auszuhalten ohne den ganzen Tag den Kopf zu schütteln.

    Gleichzeitig bin ich inkompatibel bei allem, wo ich beobachten und gleichzeitig agieren soll. Da sehe ich dann wahrscheinlich dumm aus. Ich vergesse zum Beispiel meine Mimik. Die fehlt dann halt manchmal. Deswegen liebe ich fachliche Arbeit.

    Danke für den Podcast, der weitgehend auf Lärm und Schmatzen verzichtet und in schönem Ton daherkommt (ich würde grade gerne Staatsbürgerkunde nr 40 hören, aber der Ton erlaubt es mir nicht – das macht mich echt bekloppt. Ich empfehle gerne ein paar gute Mikros…).

    Für eine Welt mit weniger Lärm! 🙂

    Oliver

    https://wrint.de/2014/07/25/wr314-denise-linke-autistin/

    —Huffduffed by captainobvious

  10. Herunterladen

    Es ganz zu verstehen, dauert für Familien meist Jahre: Johannes wird vier Monate zu früh geboren und hat große Mühe bei allem. Mit Vier kommt die Diagnose - Autismus. Was das für die Eltern heißt, erzählt Stefanie Wolff anhand der Geschichte ihres Neffen.

    https://beta.ardaudiothek.de/radiofeature/johannes-ein-leben-mit-autismus-ueber-eine-diagnose-die-alles-veraendert/62949770

    —Huffduffed by captainobvious

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