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  1. Habermas 2.0 – Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter : netzpolitik.org

    Enthusiasten wie Chris Anderson, Tim O’Reilly und vor allem: die Benutzer haben es geprägt, das “Web 2.0″ und um diesen Sammelbegriff drehen sich immer noch zahlreiche Mythen, Wünsche und Fragen. Welche Regeln gelten? Kann und soll sich Kommunikation im Internet überhaupt steuern lassen? Viktor Mayer-Schönberger ist “Direktor Information + Innovation Policy Research Centre” an der National University of Singapore und hat vergangene Woche in Berlin einen Vortrag gehalten mit dem bescheidenen Titel “Habermas 2.0 – Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter”. Vera Linß hat sich im Anschluss mit dem Querdenker unterhalten.

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  2. Bayern 2 - ZÜNDFUNK - Generator - Gesellschaftsspiele im Web 2.0: Der Medienjongleur Johannes Grenzfurthner

    „Viele Leute verstehen nicht, dass das Internet für mich ein Lebensraum ist; eine Multitude von neuen Medien und Mikromedien, in der ich mich täglich aufhalte, arbeite und lebe“, sagt Johannes Grenzfurthner, 34. Er ist Professor für Mediendesign in Graz, Mitbegründer der weltweit vernetzten Kunst- und Theorieneigungsgruppe Monochrom, mit Hauptsitz in Wien. Grenzfurthner hat sechs Facebook-Profile, ist begeisterter Twitterfan und schreibt auf diversen Weblogs. Er veranstaltet Symposien und Festivals für digitale Kunst und Kulturen, wie z.B. Urban Hacking - Paraflows 09, das bis 20. September in Wien stattfand.

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  3. Bayern 2 - ZÜNDFUNK - Generator - Wohlfahrtsstaat oder Wohltätigkeitsstaat? Wie die neue Freiwilligkeit unsere Gesellschaft verändert

    In der Diskussion um die Zukunft der Wehrpflicht geht es vor allem um eines: Um die Zukunft des Zivildienstes. Der ist für unser Sozialsystem mittlerweile so wichtig geworden, dass mancher Politiker sogar ein soziales Pflichtjahr für alle fordert, um ihn zu ersetzen. Meist wird jedoch an die Solidarität der Bürger appelliert: Das Ehrenamt muss gestärkt werden, wohlhabende Bürger sollen mehr spenden, junge Menschen öfter ein Freiwilliges Soziales Jahr antreten. Doch an der neuen Kultur der Freiwilligkeit gibt es auch Kritik: Statt auf einklagbare staatliche Ansprüche müssen sich Bedürftige zunehmend auf den privaten Idealismus der Bürger verlassen. Statt wohlhabende Bürger zu besteuern, baut der Staat lieber auf deren Solidarität in Form von Spenden. Ist die neue Freiwilligkeit also die Kehrseite eines Sozialstaats, der immer weiter abgebaut wird, oder ein Zeichen für den starken Zusammenhalt in Krisenzeiten?

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