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Huffduffed (180)

  1. Von Albert Hofmann bis Aline Valangin

    Von Albert Hofmann bis Aline Valangin Achtzehn Autorinnen und Autoren live zum Projekt Schweiz 22. Juli 2022 von stefan Achtzehn Autorinnen und Autoren – achtzehn Persönlichkeiten aus der Schweiz. Welche Weite und Vielfalt. Achtzehn unterschiedliche Temperamente liessen sich am 16. Juni live miterleben. Präsentiert wurde ein grosser Ausschnitt aus der noch grösseren Auswahl des Sammelbands “Projekt Schweiz” (Unionsverlag). Ausgehend von einer charakteristischen Fotografie vergegenwärtigten die achtzehn AutorInnen achtzehn mal Leben und Werke der von ihnen Porträtierten in drei (bis fünf) Minuten.

    Die Veranstaltung im Zürcher Theater Stadelhofen wurde vom Sozialarchiv organisiert. Der vollständige Abend lässt sich hier nachhören. Eine Liste der Teilnehmenden und der Porträtierten findet sich anschliessend.

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  2. CH-Musik: Ein frischer Blick in die Geschichte der Schweizer Chormusik

    57:17 min, CH-Musik vom 20.08.2022 16:03:00 Schweizer Chormusik, gesungen von einem Schweizer Profichor? Das gabs bisher auf Tonträger nur vereinzelt. Denn es gibt in der Schweiz nur wenige Profichöre. Und die überlassen die Musik aus der Schweiz meist den Laienchören. Gegenbeispiel: Die neue CD der Zürcher Sing-Akademie – ein Ohrenöffner! Richard Flury: Abend am See Hans Huber: 6 Lieder im Volkston op. 29 Zürcher Sing-Akademie Ltg: Florian Helgath

    CD: Herzblut. Swiss A Cappella Music Label: Claves Records (2022)

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    Othmar Schoeck: Violinkonzert B-Dur op. 21 «Quasi una fantasia» Chloë Hanslip, Violine Orchestra della Svizzera Italiana Ltg: Alexander Vedernikov

    CD: Glazunov: Violin concerto op. 82, Meditation op. 32, Mazurka-oberek. Schoeck: Concerto quasi una fantasia op. 21 Label: Hyperion (2013)

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  3. Der Tagesoffizier

    Sammlung Dür: Phänomenaler Tagesoffizier Link 05:24 min, Sammlung Dür vom 05.08.2022 09:40:00 Der Marsch «Der Tagesoffizier» des Amerikaners Robert Browne Hall ist so gut gemacht, dass er die interpretatorischen Mängel der Polizeimusik St. Gallen von 1955 vergessen lässt. Dani Häusler beschreibt ein musikalisches Phänomen.

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  4. Outdoor-Reporter: Das Glück der Erde auf dem Rücken der Kuh

    Outdoor-Reporter: Das Glück der Erde auf dem Rücken der Kuh

    Auf den Kühen von Doris und Heinz Morgenegg in Hemishofen im Kanton Schaffhausen kann man reiten. Die zehn Kühe sind über die Jahre hinweg zu Reitkühen ausgebildet worden. Entdeckt hat Heinz Morgenegg das Talent seiner Kühe durch Zufall.

    Autor:in: Marcel Hähni, Moderation: Michael Brunner 13.07.2022, 10:03 Uhr JETZT HÖREN JETZT HÖREN DOWNLOAD DOWNLOAD ABONNIEREN ABONNIEREN TEILEN TEILEN Kühe sind in früheren Jahren auch als Arbeits- und Transportiere genutzt worden. Aus Erzählungen von seinem Grossvater wusste Heinz Morgenegg, dass Kühe im letzten Jahrhundert die Bauern auch zum Feld transportiert hatten. Nachdem seine Kinder von einem Anlass mit Kamelreiten nach Hause kamen und von langen Wartezeiten und einer kurzen Reitrunde berichteten, war für den Biobauer klar, dass er auch Ausritte auf seinen Kühen anbieten könnte.

    Die Kuh verstehen Er probierte noch am gleichen Abend im Stall auf einer seiner Kühe zu reiten. Nach einigen Trainings und viel Geduld gelang es Heinz Morgenegg zehn Reitkühe für seinen Bio-Erlebnishof zu rekrutieren. Mit diesen bietet er heute zwei verschiedene Touren an. Die kleine Tour führt in ein bis zwei Stunden zum Rhein hinunter. Die grosse, vierstündige Tour beinhaltet auch ein Picknick im Wald. Im Vorfeld erhält man Informationen zum Tier und erlernt die wichtigsten Kommandos.

    Quelle: Outdoor-Reporter: Das Glück der Erde auf dem Rücken der Kuh - Treffpunkt - SRF https://www.srf.ch/audio/treffpunkt/outdoor-reporter-das-glueck-der-erde-auf-dem-ruecken-der-kuh?id=12218440#autoplay

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  5. Hörspiel: «Möglicherweise gab es einen Zwischenfall» von Chris Thorpe

    Hörspiel: «Möglicherweise gab es einen Zwischenfall» von Chris Thorpe

    51:57 min, Hörspiel vom 18.06.2022 20:00:00 Vielschichtige Gesellschaftsdiagnose mit politischer Sprengkraft aus der Feder des britischen Dramatikers Chris Thorpe. Er versucht zur Sprache zu bringen, was uns gegenwärtig umtreibt: Terror und Angst, Rebellion und Repression, Extremismus und Opportunismus, Hoffnung und Verzweiflung. Was macht uns zu Helden? Ist es die Augenblicksentscheidung, im richtigen Moment das Richtige zu tun? In vier ineinander verwobenen Geschichten, die an tatsächliche Geschehnisse erinnern, konfrontiert Chris Thorpe seine Protagonisten mit katastrophisch zugespitzten Situationen, die ihnen unausweichliche Entscheidungen abringen. Eine Befreiungskämpferin, die zur Ministerin mutiert; ein Mann, der sich plötzlich gegen rollende Panzer stellt; eine Frau, deren Heimflug kein glückliches Ende nimmt, und ein Attentäter, der sich als Retter des alten Europa inszeniert

    Am Ende, so stellt sich heraus, haben alle nur das Notwendige getan. Wo Kausalitäten und Zwangsläufigkeiten die Handlungsfäden spinnen – oder zumindest die der Erzählungen, die davon handeln –, greifen auch Kategorien wie Täter, Opfer oder Beobachter nicht mehr. Chris Thorpe allerdings vermeidet jeglichen gesellschaftlichen oder politischen Kommentar. Stattdessen konfrontiert er das Publikum mit einer – bei allem Grauen – faszinierenden sprachlich-musikalischen Performance.

    Mit: Carolin Conrad (Machthaberin), Inga Eickemeier (Frau im Flugzeug), André Benndorff (Beobachter), Milian Zerzawy (Attentäter), Lena Drieschner (Befragerin) und Markus Scheumann (Mann)

    Aus dem Englischen von Katharina Schmitt - Dramaturgie: Reto Ott - Tontechnik: Björn Müller und Ueli Karlen - Musik: Martin Bezzola - Hörspielbearbeitung und Regie: Andreas Sauter - Produktion: SRF 2016 - Dauer: 52'

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