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  1. WR1025 Kochbuchautor Stevan Paul – WRINT: Wer redet ist nicht tot

     

    Stevan Paul ist Koch, wollte ein Standard-Kochbuch schreiben und hat es auch getan. Es heißt “Kochen“, ist im Spätsommer 2019 erschienen und ich habe es zum Anlass genommen, Stevan in Hamburg zu besuchen und mit ihm zu plaudern. Über sein Buch im Speziellen, Kochbücher im Allgemeinen, über Stevan selbst und über die Gastronomie.

    Selbstverständlich dürft ihr mir kein Wort glauben, denn Stevan und ich sind befreundet – aber sein neues Buch ist wirklich super. Und ein gutes Geschenk.

    Stevans andere Bücher

    Albert BouleyDr. Oetker SchulkochbuchFrankfurter BrettMiso-SpaghettiSous-Vide-GarenEssen & TrinkenMixologyRestaurant Sosein (Der Küchenchef im Inteview mit mir)Wolfram SiebeckJürgen Dollase

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    https://wrint.de/2019/12/18/wr1025-kochbuchautor-stevan-paul/

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  2. WR1009 Das ostdeutsche Gefühl – WRINT: Wer redet ist nicht tot

    Nun, wenn man in NPD, AfD, FDP und CDU/CSU eine Form von nationalsozialistischer Einheitspartei sieht, dann ist wohl in der Tat das halbe Land von Nazis bevölkert. Blöderweise müsste man dann aber immernoch konkret darlegen, was Sachsen dann so besonders machen soll, diese Parteien sind bundesweit am Start.

    Der inflationäre Gebrauch der Bezeichnung “Nazi” beschreibt nicht das Problem, er ist ein Teil des Problems.

    Seine pauschalierte Anwendung gegenüber allem, was als “rechts” wahrgenommen wird, imho sogar dessen, was innerhalb eines völlig legitimen politischen Spektrums eher rechts der eigenen Position steht, normalisiert diesen Begriff, nimmt ihm seine Wirkmacht und verharmlost damit letzten Endes die Nazidiktatur.

    Mit der Bezeichnung “Nazi” macht man sich einen schlanken Fuß. Es ist schön bequem. Man braucht seine eigene Haltung nicht begründen. Man entzieht dem Anderen jegliche Diskursberechtigung, mit Nazis redet man ja nicht. Man braucht noch nicht einmal zu begründen, was den Anderen denn nun konkret zum Nazi macht. Im Grunde sagt man damit garnichts, man wertet den Anderen lediglich ab. Es ist ein Totschlagargument.

    Und es hat keinerlei Nutzen, im Gegenteil.

    Der so Betitelte fühlt sich mit Massenmördern auf eine Stufe gestellt und empfindet diese Gleichstellung, völlig zu Recht, als extremste Form der persönlichen Beleidigung. Er wird darauf immer mit extremster Ablehnung reagieren.

    Der Bezeichner, der damit moralische Überlegenheit demonstrieren will, erreicht so das genaue Gegenteil dessen, was er eventuell beabsichtigt. Der als Nazi Bezeichnete wird seine Ansichten nicht ändern, er wird sogar darin bestärkt. Denn wenn seine Ansichten mit nichts anderem als eklatanten Beleidigungen überzogen werden, hat die Gegenseite ja offensichtlich keine besseren Argumente. Wer nimmt solche Leute schon ernst? Warum sollte man solche Leute überhaupt ernst nehmen?

    In der Realität sorgt das nur dafür, das sich der Extremismus im Denken und Handeln gegenseitig aufschaukelt. Man schaue sich im Zweifel die aktuelle Situation im Land an, die spricht für sich.

    Das nur allgemein mit der Bitte um Beachtung.

    Es gibt zwei Gründe, warum ich DAT’s Behauptung heftig widerspreche:

    Zum Ersten ist es nur eine Behauptung. Trotz wiederholter Nachfrage ist er(?) nicht willens oder in der Lage, vernünftige Belege für seine Behauptung zu erbringen und die “Begründung”, die er versucht, kann man bestenfalls nur als intellektuell harmlos bezeichnen. Es ist schlicht eine Zumutung, der billige Versuch, mit Stammtischargumenten Anklang zu finden, in der Hoffnung, weil es sich ja gegen “Nazis” richtet, somit die Richtigen trifft, wird schon niemand so genau hingucken.

    Zweitens, und dieser Punkt ist imho der Wichtigere, diffamiert er pauschal gut 2 Millionen Menschen, er wertet sie ab, indem er sie als “Nazis” verächtlich macht.

    Das pauschale Diffamieren von Menschen ist bekanntermaßen in rechtsextremen und neofaschistischen Kreisen beliebtes Stilmittel und ist aus offensichtlichen Gründen nicht tolerabel.

    Es gibt keinen vernünftigen Grund, diese Methoden doch zu tolerieren, nur weil der Adressat der pauschalen Diffamierung wechselt.

    https://wrint.de/2019/10/31/wr1009-das-ostdeutsche-gefuehl/

    —Huffduffed by h4n5

  3. WR929 Das Hannibal-Netzwerk | WRINT: Wer redet ist nicht tot

     

    Seit einigen Monaten veröffentlich die Berliner taz ihre Recherchen zu  Franco A, dem Hannibal-Netzwerk, einem Verein namens Uniter, dem MAD, dem BKA, dem Verfassungsschutz und darüber, wie die alle miteinander in Verbindung stehen.

    Ich bin in die taz gefahren und habe versucht, mir von Christina Schmidt und Martin Kaul erklären zu lassen, was da los ist.

    Bitte entschuldigt die schlechte Klagqualität.

    Podcast: Download (Duration: 1:02:35 — 28.7MB)Subscribe: Android | RSS

    https://wrint.de/2019/04/03/wr929-das-hannibal-netzwerk/

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  4. Building An Oasis for Creativity with Grant Petty, CEO of Blackmagic Design - Newsshooter

    The Building A Unicorn Podcast has a very interesting interview with Blackmagic Design Founder and CEO Grant Petty. Grant shares the story of how the

    https://www.newsshooter.com/2019/03/27/building-an-oasis-for-creativity-with-grant-petty-ceo-of-blackmagic-design/

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  5. WR872 Rio Burnz | WRINT: Wer redet ist nicht tot

    Hi, ich hab schon das Gespräch mit Barto gehört.

    Es ist für mich sehr erschreckend zu hören, dass jemand 30 oder 40 Personen durchtelefoniert und keiner davon einen bei sich aufnimmt. Es ist ja nicht so, dass Rio mit 3 Hunden und 5 Kindern zu denen wollte. Da würde ich die Absagen noch ein bisschen verstehen, dass das nicht jeder stemmen/vertragen kann.

    Ich hab darüber nachgedacht, wie lang man aus der Normalität raus sein muss, um in der Situation zu sein wieder mit Aufwand und Konzentration eine normale Tagesstruktur aufbauen zu müssen. Ich denke, das wären bei mir drei Monate, vielleicht sogar weniger. Ich war öfter länger krank und es ist jedes Mal so viel Arbeit wieder „normal“ zu leben und Tagestruktur selbst aufrecht zu erhalten ohne viel fremde Hilfe.

    Kann Rio nicht zu seiner alten Arbeitstelle zurück? Es ist doch unwahrscheinlich, dass er wieder auf der Flucht sein wird.

    Wär super, wenn Rio irgendwann mal die Geschichte erzählt, wie er es geschafft hat so kurz vor knapp sich vor der Haft zu retten, also wer ihm wie geholfen hat und wie er auf die Idee kam da anzurufen.

    Alles Gute!

    https://wrint.de/2018/10/24/wr872-rio-burnz/

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  6. WR806 Oliver von Dobrowolski, Polizist | WRINT: Wer redet ist nicht tot

     

    Oliver von Dobrowolski (Twitter) ist 42 Jahre alt, seit 20 Jahren Polizist, ist Kriminalhauptkommissar in der Kriminalprävention, 2. Vorsitzender von Polizei Grün und war so freundlich, sich in dieser Funktion, mit mir über seinen Beruf zu unterhalten.

    Podcast: Download (Duration: 3:24:15 — 93.5MB)Subscribe: Android | RSS

    https://wrint.de/2018/04/08/wr806-oliver-von-dobrowolski-polizist/

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  7. WR736 Volksbühne | Wer redet ist nicht tot

    Danke für das spannende Interview. Mir ging es ähnlich, an mir ist das Thema auch vorbeigerauscht, ohne dass es mich wirklich interessiert hätte.

    Trotzdem werde ich immer ziemlich spießig-wutbürgerlich wenn ich überlege, wie stark z.B. Theaterkarten bezuschusst werden müssen. Laut Wikipedia lag das bei Volksbühne zuletzt bei rund 140 Euro – 1/3 von dem, wovon ein ALG2-Empfänger im Monat leben muss. Und das Ergebnis sind Inszenierungen, die der kulturwissenschaftlich nur durchschnittlich interessierte Mensch nicht mehr versteht. Oder irgendwelche exaltierten Partys, zu denen ich nicht eingeladen werde. 🙂

    Ich weiß, dass das ein beschissener Blickpunkt ist. Und das man Kulturförderung nicht gegen die soziale Spaltung aufrechnen sollte. Aber mir fällt es wirklich schwer, mich mit einer Kulturszene zu solidarisieren, die ich nicht begreife und bei der ich deswegen das Gefühl (Gefühl!) habe, dass sie ein hohes Distinktionsbedürfniss hat.

    Interviews wie dieses ändern das übrigens durchaus. Danke dafür!

    https://wrint.de/2017/10/01/wr736-volksbuehne/

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  8. Rodney Versus Death - Radiolab

    What do you do in the face of a monstrous disease with a 100% fatality rate? In this short, a …

    http://www.radiolab.org/story/312245-rodney-versus-death/

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  9. Rechtsprechung – Ulf Buermeyer – Viertausendhertz | Geschichten zum Hören

    Nicolas Semak spricht mit dem Berliner Richter Ulf Buermeyer darüber, wie es ist, Menschen zu verurteilen und über Recht und Unrecht zu entscheiden.

    http://viertausendhertz.de/ef01/

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  10. Professionelle Passion – Viertausendhertz | Geschichten zum Hören

    Wie sieht er aus, der Status Quo professioneller Podcasts in Deutschland und Europa? Nicolas und Christian erzählen es euch in dieser Frequenz 4000 Folge.

    http://viertausendhertz.de/frq10/

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