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  1. Liebesgeschichten im Zeitalter von Tinder - Neues Lieben

    Seit bald neun Jahren gibt es Tinder, die Online-App für Liebe, Sex und Zärtlichkeit. Haben Dating-Apps das Liebesleben der Deutschen verändert oder spiegeln Apps wie Tinder eigentlich nur den gesellschaftlichen Wandel, der ohnehin längst stattgefunden hat?

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/liebesgeschichten-im-zeitalter-von-tinder-neues-lieben.3720.de.html?dram:article_id=492950

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  2. Von der Journalistin zur Pfarrerin | PROFIL.at

    Julia Schnizlein gab ihren Redaktionsjob auf, um evangelische Pfarrerin zu werden. Im profil-Podcast spricht sie mit Ines Holzmüller (profil online) über eine Diagnose, die ihr Leben veränderte, Massengebete für Politiker und die Sehnsucht nach …

    https://www.profil.at/shortlist/gesellschaft/podcast-von-journalistin-zur-pfarrerin-10860462

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  3. Dokumentation über Proteste populistischer Querfronten - Dok 5 - Sendungen - WDR 5 - Radio - WDR

    AfD -Anhänger, die gegen US-Basen  in Deutschland demonstrieren. Linke, die Migranten für eine Bedrohung des Sozialstaates halten.  Kritik an "transatlantischen Eliten" und "Lügenpresse" von beiden Seiten. Auch in Deutschland geraten traditionelle politische Lager in Bewegung.

    https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/dok5/rechts-links-100.html

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  4. 40 Jahre Punk hat nicht nur Gutes hervor gebracht | radioeins

    Auf dem legendären Konzert der Sex Pistols in Manchester, am 4. Juni 1976, waren eben nicht nur Morrissey, Mark E. Smith und Ian Curtis im Publikum. Sondern auch ein junger Punk namens Ian Stuart Donaldson, der später die Nazipunkgruppe "Skrewdriver" gründete und in den Achtzigerjahren ein Netzwerk für Bands, Blood and Honour, in das sich zunehmend politische Aktivisten mischten. Und aus dessen deutscher Filiale sich in den Neunzigerjahren der Nationalsozialistische Untergrund rekrutierte.

    Ob es uns passt oder nicht: Es gibt eine direkte Traditionslinie, die von den Sex Pistols zu Beate Zschäpe führt. Diese Tradition wird aber komplett unter den Teppich gekehrt, weil sie nicht ins politisch korrekte Bild des angeblich immer schon emanzipatorischen Punk passt.

    Im Ventil Verlag ist gerade ein Jubiläumsbuch mit „150 Einträgen in die Punkgeschichte“ erschienen - und nicht eine einzige Nazipunk-Band kommt darin vor.

    Aber nur, wenn man versteht, dass Punk immer auch eine maskulin-identitäre, nicht ambivalente, sondern auf Eindeutigkeit zielende Musik gewesen ist und dass es vielleicht mehr Gemeinsamkeiten zwischen linken und rechten Punks gibt, als uns lieb ist – nur dann kann man Punk in seiner Gänze verstehen. Es wäre Zeit, dass man sich mal dieser Herausforderung stellt - auch wenn das die sentimentalen Gefühle für „Anarchy in the U.K.“ beschädigt.

    http://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/wissen-denken-meinen/jens-balzer.html

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