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gendalus / gendalus Heine Lang

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Huffduffed (33)

  1. Scholz für Anfänger: Über Arbeit und Geschlechterverhältnis im Kapitalismus

    —Huffduffed by gendalus

  2. FRN: Lesung: “Ein Manifest für Cyborgs” von Donna Haraway

    "Ein Manifest fr Cyborgs" von Donna Haraway : Feminismus im Streit mit den Technowissenschaften

    Vom FSK-Bro aus schauen wir auf eine von der Re(h)tro-Radiogruppe mit Auszgen aus dem "Manifest fr Cyborgs" bemalte Wand. Zwischen den Sendungen wundern wir uns regelmig, warum nur so wenige feministische Debatten hier und heute auf dem Stand dieses Aufsatzes von 1985 sind. Daraus entwickelte sich die Idee, den mittlerweile klassischen, post-kolonialistischen, ironischen, feministischen Mythos als deutsche Audioversion fr FSK zu produzieren.

    Die knapp dreistndige Lesung erfolgt mit der freundlichen Genehmigung der Autorin und des Verlages. Ihr hrt die deutsche bersetzung von Fred Wolf, die sich z.B. in dem Sammelband: Donna Haraway: "Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen", 1995 im Campus Verlag erschienen, findet.

    Zunchst herausgebracht unter dem Titel: "A Cyborg Manifesto

    Science, Technology, and Socialist-Feminism in the Late Twentieth Century" in Socialist Review 80, 1985.

    Aktueller denn je scheint beispielsweise Haraways Forderung,Dmonisierung von Technologie zurckzuweisen, diese und ihre Folgen aber nicht als Schicksal hinzunehmen, sondern kenntnisreich zu gestalen:

    "Sowohl Schimpansen, als auch Artefakte machen Politik,

    warum sollten gerade wir darauf verzichten?" (ebd. S. 18)

    Haraways, wie sie es selbst nennt, ironische, blasphemische Treue fr Feminismus und Sozialismus, ihre internationale Weitsicht und umfassende Kenntnis interdisziplinrer Theorien berhrt uns durch ihre tief-ernste Parteinahme fr Cyborgs. Mit all seinen enttarnten Ecken, durch die der Flietext entlang der Fliehkraft hindurch luft, ist uns das Cyborg-Manifest ein umstndlich-freudvolles Lesevergngen. Obwohl wir uns auf Affinitt statt Identitt freuen und auch eine Gemeinschaft ohne Totalitt gerne anstreben wrden, ist uns nicht selten bei der Besichtigung der altbekannten Orte der Biopolaritt und Dichotomie und des Dualismus selbst die Dialektik abhanden gekommen.

    Schaut gerne in das FSK-Programmheft transmitter nach der begleitenden Diskussionssendung, in der wir uns immer weiter in den Text verstricken werden.

    Wer diesen Text gedruckt nachlesen mchte, sei auf die genutzte Ausgabe verwiesen: http://www.campus.de/buecher/wissenschaf… , eine Fassung in englischer Sprache befindet sich frei im Netz http://www.egs.edu/faculty/donna-haraway

    http://www.freie-radios.net/58981

    —Huffduffed by gendalus

  3. FRN: Lesung: “Ein Manifest für Cyborgs” von Donna Haraway

    "Ein Manifest fr Cyborgs" von Donna Haraway : Feminismus im Streit mit den Technowissenschaften

    Vom FSK-Bro aus schauen wir auf eine von der Re(h)tro-Radiogruppe mit Auszgen aus dem "Manifest fr Cyborgs" bemalte Wand. Zwischen den Sendungen wundern wir uns regelmig, warum nur so wenige feministische Debatten hier und heute auf dem Stand dieses Aufsatzes von 1985 sind. Daraus entwickelte sich die Idee, den mittlerweile klassischen, post-kolonialistischen, ironischen, feministischen Mythos als deutsche Audioversion fr FSK zu produzieren.

    Die knapp dreistndige Lesung erfolgt mit der freundlichen Genehmigung der Autorin und des Verlages. Ihr hrt die deutsche bersetzung von Fred Wolf, die sich z.B. in dem Sammelband: Donna Haraway: "Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen", 1995 im Campus Verlag erschienen, findet.

    Zunchst herausgebracht unter dem Titel: "A Cyborg Manifesto

    Science, Technology, and Socialist-Feminism in the Late Twentieth Century" in Socialist Review 80, 1985.

    Aktueller denn je scheint beispielsweise Haraways Forderung,Dmonisierung von Technologie zurckzuweisen, diese und ihre Folgen aber nicht als Schicksal hinzunehmen, sondern kenntnisreich zu gestalen:

    "Sowohl Schimpansen, als auch Artefakte machen Politik,

    warum sollten gerade wir darauf verzichten?" (ebd. S. 18)

    Haraways, wie sie es selbst nennt, ironische, blasphemische Treue fr Feminismus und Sozialismus, ihre internationale Weitsicht und umfassende Kenntnis interdisziplinrer Theorien berhrt uns durch ihre tief-ernste Parteinahme fr Cyborgs. Mit all seinen enttarnten Ecken, durch die der Flietext entlang der Fliehkraft hindurch luft, ist uns das Cyborg-Manifest ein umstndlich-freudvolles Lesevergngen. Obwohl wir uns auf Affinitt statt Identitt freuen und auch eine Gemeinschaft ohne Totalitt gerne anstreben wrden, ist uns nicht selten bei der Besichtigung der altbekannten Orte der Biopolaritt und Dichotomie und des Dualismus selbst die Dialektik abhanden gekommen.

    Schaut gerne in das FSK-Programmheft transmitter nach der begleitenden Diskussionssendung, in der wir uns immer weiter in den Text verstricken werden.

    Wer diesen Text gedruckt nachlesen mchte, sei auf die genutzte Ausgabe verwiesen: http://www.campus.de/buecher/wissenschaf… , eine Fassung in englischer Sprache befindet sich frei im Netz http://www.egs.edu/faculty/donna-haraway

    http://www.freie-radios.net/58981

    —Huffduffed by gendalus

  4. Roma-Jugend 2.0: Mitschnitt der politischen Runde am internationalen Romatag 2014 im Freiburger E-Werk | Radio Dreyeckland

    Die Inhalte dieser Website werden unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Lizenz zur Nutzung angeboten. Beachten Sie: Autoren, Produzenten und Radio Dreyeckland schliessen allerdings von vornherein im Sinne von Nr. 4e und  Nr.7b, Satz 2 der hier verwendeten CCPL den Gebrauch aller Beiträge bzw. Beitragsteile  dieser hier angebotenen Lizenz in sexistischen, antisemitischen, rassistischen wie  rechtspopulistisch oder faschistischen Kontexten ausdrücklich aus.  Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie unter www.rdl.de erhalten. Teile der Website haben auch andere Lizenzen.

    https://rdl.de/beitrag/roma-jugend-20-mitschnitt-der-politischen-runde-am-internationalen-romatag-2014-im

    —Huffduffed by gendalus

  5. The Calendar | 99% Invisible

    A month is hardly a unit of measurement. It can start on any day of the week and last anywhere from 28 to 31 days. Sometimes a month is four weeks long, sometimes five, sometimes six. You have to buy a new calendar with new dates every single year. It’s a strange design.

    The calendar that the world uses right now is mostly a combination of the Roman lunar calendar and the Egyptian solar calendar, a product of the love affair between Caesar and Cleopatra. She was 21 and he was 52, and when they got together, they did what lovers do: discuss the true nature of the earth’s rotation.

    [Still from Caesar and Cleopatra (1945)]

    The Egyptians had already discovered that the year is roughly 365 days long because of the Nile river. Egyptians had  “Nilometers,” structures that went into the Nile that could predict the seasons, thanks to the Nile’s tendency to flood to the same height at virtually the same day every year.

     [A Nilometer on Rhoda Island, Cairo. Credit: Baldiri]

    The Egyptians also figured out that the year isn’t always exactly 365 days, so they added an extra day every four years, just to make sure the calendar year matched up with the seasons. In other words, they invented the leap year.

    This was all fantastic news to Caesar, because he had a feeling that the Roman calendar wasn’t quite right. At that time, the Roman calendar year, which was based on the phases of the Moon, was only 354 days long.

    [A Roman calendar before the Julian reform]

    The Julian calendar, which added the eleven missing days and put a leap day in February, was instituted throughout the Roman empire. Still, the Julian calendar was about 11 minutes and 14 seconds off each year. These minutes added up to lost days and then an entire lost week.

    By 1582, Pope Gregory finally realized that everyone was worshipping all the holy days on the wrong dates from what they originally were. He made a few adjustments to realign the year with the seasons (including losing ten days), and created the Gregorian calendar, which is what’s on your wall or your phone.

    [Courtesy of the George Eastman House]

    Now we basically live with the Gregorian calendar and don’t question it. However, throughout history there have been a number of attempts to redesign the calendar.

    One calendar re-design came after the French Revolution;  revolutionaries decreed the first year of the revolution was the year 1, and they made the week ten days long. This calendar endured for more than a decade, lasting until Napoleon crowned himself emperor.

    In 1849, another Frenchman, August Comte, created the so-called Positivist calendar, which reorganized the months and renamed them after great men of history (Moses, Homer, Aristotle, etc.).

    The positivist calendar didn’t take off. But there was another radical attempt at calendar reform that did.

    [Courtesy of the George Eastman House]

    Moses B. Cotsworth worked the books books for the British railway, and the wonky, weirdly-divided Gregorian Calendar was making his job difficult. In 1902, Cotsworth presented a design for a calendar of 13 months where every month was exactly 28 days. No more, no less. Four perfect weeks.

    This meant the dates were all standardized as well.  Regardless of the month, the 5th was a Thursday. The 1st was always a Sunday. The 10th was always a Tuesday. There would be a Friday the 13th every single month—clearly, rational railway men were not superstitious.

    All the month names would stay the same and an additional 28-day month would fall between June and July. This additional month would be called “Sol,” standing for the month when the summer solstice occurs. Leap Day would be added to the end of Sol, not February, so every four years, Sol would have 29 Days.

    [Courtesy of the International Institute of Social History]

    13 months of 28 days makes for 364 days in a year. To make it 365, Cotsworth added a new holiday after December 28—”Year Day,” a floating day, not part of any month. It would be a global sabbath.

    [Courtesy of the International Institute of Social History]

    Aside from year day, all other vacations would be moved to a Monday. All holidays would be three day weekends.

    Cotsworth toured the United States giving talks about his calendar’s myriad benefits, but he couldn’t find many takers. Though he did attract the interest of one of the wealthiest and most successful men of that time: George Eastman, the founder of Kodak.

    Eastman took it upon himself to promote Cotsworth’s calendar design. He started a calendar league headquarters in Rochester, in Kodak’s office. There they published and printed different flyers to hand out to local businesses and actually convinced a few local business to switch to a 13 month calendar. Including, of course, Mr. Eastman’s own company, Kodak.

    [Courtesy of George Eastman House]

    The Eastman Kodak company adopted the 13 month calendar in 1924 and they continued to use it until 1989. The 13 month calendar was in use for 65 years.

    However, within Kodak,  Eastman couldn’t fully institute the 13 month calendar in its truest form. Kodak employees didn’t observe “Sol” or “Year Day” or change every holiday to a Monday. They used it  like how some bankers work in quarters or some schools function in semesters- Kodak’s internal schedule was organized into 13 “periods”, labeled period 1 to period 13. They used the 13 month calendar as an organizational tool for planning finances and production schedules, but employees still lived their lives on the Gregorian calendar.

    [Courtesy of the International Institute of Social History]

    George Eastman knew that if he wanted to truly standardize the calendar, Kodak couldn’t do it alone. He would have to convince the rest of the world to make the switch. Eastman and Cotsworth presented the calendar to various committees in the U.S. Congress, and calendar reform became an actual issue of debate for the League of Nations, the precursor to the U.N. At one point The League of Nations was considering 185 different calendar redesigns, and Cotsworth and Eastman’s proposal was one of a few finalists.

    Even after Eastman passed away in 1932, the League of Nations continued discussing calendar redesign, but they couldn’t come to a consensus. And then, Hitler and World War II made the project of redesigning the calendar thoroughly unimportant. And then, the League of Nations folded.

    We haven’t really considered calendar reform since. But there’s no reason we can’t take our vacations in Sol and celebrate Year Day.

    [Courtesy of the International Institute of Social History]

    Producer Avery Trufelman spoke with David Ewing Duncan, author of Calendar; Mark Byrnes, who wrote about the 13 month calendar for CityLab; Kathy Connor of George Eastman House; and longtime Kodak employees John Cirocco and Robert Shanebrook (who is also the author of Making Kodak Film).

    Cover photo by Dafne Cholet.

    Music:  “An Old Record On Its Player” – Lullatone; “Kaleidoscope” – David Crowell; “Egyptic” – Beats Antique; “The Climb” – Keegan DeWitt; “Biome” – Melodium; “Bushman’s Samba” – Lullatone; “Donkey Trains” – Film; “Minsk” – Melodium; “Ritournelle” – Melodium; “Invincible Eagle” – The United States Coast Guard Band; “The Climb” – Keegan DeWitt; “Ride”-Gayngs; “Train Station Lullaby” – I am robot and proud; “Piste 21″- Melodium; “Greenspan” – Melodium

    Live Events:

    April 22 with SPUR in Oakland

    April 23 with The Longest Shortest Time in Oakland

    May 7 at the Design Exchange in Toronto

    http://99percentinvisible.org/episode/the-calendar/

    —Huffduffed by gendalus

  6. FRN: Geschlechterverh?ltnisse in der DIY-Punk-Szene

    freie-radios.netAudioportal Freier Radios

    http://www.freie-radios.net/69901

    —Huffduffed by gendalus

  7. #12 Back End Trouble

    The entire internet decides to look at one famous butt at the same time. One man has to ensure that the website hosting Kardashian butt pictures doesn’t crash. The sheer terror and joy of solving that problem. (Plus, a new Yes/Yes/No.)

    tag:soundcloud,2010:tracks/189566019

    —Huffduffed by gendalus

  8. FRN: PEGIDA: Eines von mehreren reaktion?ren Krisenreaktionsmustern

    freie-radios.netAudioportal Freier Radios

    http://www.freie-radios.net/68395

    —Huffduffed by gendalus

  9. Sebastian Strube: Crowdworking by Rosa-Luxemburg-Stiftung - Hear the world’s sounds

    Explore the largest community of artists, bands, podcasters and creators of music & audio

    https://soundcloud.com/rosaluxstiftung/crowdworking2014?in=rosaluxstiftung/sets/digitaler-wandel

    —Huffduffed by gendalus

  10. FRN: Polizeiangriff auf das FSK: Fortsetzung von Hausdurchsuchung und Observation mit anderen Mitteln

    freie-radios.netAudioportal Freier Radios

    http://www.freie-radios.net/67247

    —Huffduffed by gendalus

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