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Huffduffed (833)

  1. Breitband: Die Erfindung der Zukunft – Kann uns Science-Fiction helfen, das Jetzt zu verstehen?

    Die alten Weisen Orwell, Dick oder auch Stanisław Lem haben versucht, durch eine überspitzte Darstellung der Zukunft ihre damalige Welt zu verstehen, zu erklären, vor Gefahren zu warnen und Chancen aufzuzeigen. Trifft das auch auf heutige Science-Fiction und die Begeisterung dafür zu? Ist der Hype um Utopien und Dystopien ein Versuch, unsere Welt zu erklären und zu verstehen?
    
    Kann Science-Fiction überhaupt gesellschaftlicher Ansporn sein, Gefahren von Überwachung aufzeigen und zu Widerstand auffordern? Oder ist sie nur Entertainment und gibt uns das Gefühl von spacigen Zukunftsandroiden, mit der Aussicht noch viel wildere Dinge zu unseren Lebzeiten zu erleben?
    

    http://www.nerdcore.de/2017/08/06/podcasts-dystopien-und-utopien-mit-yours-truly-die-philosophie-der-luege-und-die-grenzbereiche-des-bipolaren/

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  2. Eine Lange Nacht über Musik im Zweiten Weltkrieg - Vor der Kaserne vor dem großen Tor

    "Lily Marleen" kannte jeder: Dieses sentimentale Soldatenlied, 1939 von Lale Andersen gesungen, ist wohl bis heute das bekannteste aus jenen vernebelten Jahren. Als Andersens Kontakte zu Schweizer Juden öffentlich wurden, ließ Joseph Goebbels das Lied 1942 verbieten.

    http://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-musik-im-zweiten-weltkrieg-vor-der.704.de.html?dram:article_id=392460

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  3. #317- Altbischof Wolfgang Huber über Gott und die Welt – Jung & Naiv | Jung & Naiv

    Wolfgang ist Theologe und war 15 Jahre Bischof der Evangelischen Kirche Berlin/Brandenburg. Von 2004 bis 2009 war er sogar oberster Protestant in Deutschland. Wie man Bischof wird und wie sein vorheriger Lebensweg ausgesehen hat, verrät Wolfgang im Interview. Außerdem beschäftigt sich Tilo mit ein paar religiösen Fragen: Wurde die Welt in einer Woche erschaffen? Gab es Adam und Eva? Gibt es den Teufel, die Hölle und/oder den Himmel? Ist die Evolutionstheorie nachvollziehbar? Kann Wolfgang Atheisten verstehen? Und ist das Christentum die beste Religion?

    Das und vieles mehr in unserer 317. Folge – wir haben sie am 25. Juli 2017 in Wannsee aufgenommen.

     

    Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:

    Tilo Jung

    IBAN: DE36700222000072410386

    BIC: FDDODEMMXXX

    Verwendungszweck: Jung & Naiv

    PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv

    Fanshop ► http://fanshop-jungundnaiv.de/

     

    (Wer mindestens €20 gibt, wird im darauffolgenden Monat in jeder Folge als Produzent gelistet)

    Wolfgang ist Theologe und war 15 Jahre Bischof der Evangelischen Kirche Berlin/Brandenburg. Von 2004 bis 2009 war er sogar oberster Protestant in Deutschland. Wie man Bischof wird und wie sein vorheriger Lebensweg ausgesehen hat, verrät Wolfgang im Interview. Außerdem beschäftigt sich Tilo mit ein paar religiösen Fragen: Wurde die Welt in einer Woche erschaffen? Gab es Adam und Eva? Gibt es den Teufel, die Hölle und/oder den Himmel? Ist die Evolutionstheorie nachvollziehbar? Kann Wolfgang Atheisten verstehen? Und ist das Christentum die beste Religion?

    Das und vieles mehr in unserer 317. Folge - wir haben sie am 25. Juli 2017 in Wannsee aufgenommen.

    Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell:

    Tilo Jung

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    (Wer mindestens €20 gibt, wird im darauffolgenden Monat in jeder Folge als Produzent gelistet)

    http://www.jungundnaiv-podcast.de/2017/07/317-altbischof-wolfgang-huber-ueber-gott-und-die-welt-jung-naiv/

    —Huffduffed by chrib

  4. Apple Podcast News - Kondensator

    Auf der WWDC 2017 hat Apple einige Neuerungen für Podcasts angekündigt:

    Einige neue Podcast Feed Tags. Darunter:

    Unterstützung für Seasons
    Episoden Nummern
    Trailer- und Bonusfolgen
    

    Außerdem soll es Statistiken geben, die man als Podcaster über Podcast Connect ab Ende des Jahres online einsehen kann.

    Etwas versteckt: iOS 11 kann Opus Dateien abspielen. Links zur Sendung

    Aufzeichnung des Talks über Podcast News auf der WWDC17
    Neue Podcast Feed Tags (PDF)
    Test des Opus Support in iOS 11 von Timo Hetzel
    

    Musik

    Intro: bensound.com
    

    Fragen oder Anmerkungen?

    Ich freue mich über Nachrichten von Euch!

    Mail: mail ÄÄT stefantrauth.de
    Twitter: @funkenstrahlen
    

    https://kondensator.podigee.io/40-apple-podcast-news

    —Huffduffed by chrib

  5. Eine Lange Nacht über Telegramme - Jedes Wort zählt

    Vor Mail, WhatsApp und Twitter war das Telegramm. Es war lange Zeit die schnellste Art, weltweit zu kommunizieren. In knappen Zeilen wurde Weltgeschichte wie auch Privates übermittelt - der Kriegsausbruch, die Ankunft am Bahnhof, die Liebe.

    http://www.deutschlandfunk.de/eine-lange-nacht-ueber-telegramme-jedes-wort-zaehlt.704.de.html?dram:article_id=387933

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  6. Scotland Outdoors The colourful fields of North East Scotland, how to bike pack and International Bog Day

    Mark finds out how to travel light on a bike and Euan celebrates the wonder of bogs http://podcasts.files.bbci.co.uk/p02nrtq1.rss

    —Huffduffed by chrib

  7. Ich im Büchergefahr-Podcast über das Sprechen, das Schreiben und das Vorlesen. – mokita

     Auf der Buchmesse in Leipzig habe ich mich schon wieder mit Señor Rolando von Büchergefahr unterhalten über textrovertiertes Vorlesen, über das Sprechen und Schreiben und was uns sonst noch an Themen dazwischenrutschte. Viel Spaß beim Hören!

    http://www.podtrac.com/pts/redirect.mp3/buechergefahr.de/episodes/buechergefahr50_textrovertiert.mp3 

    …………………………………………………

    Danke sagen und Liebe zeigen:

    Diesen Blog gibt’s kostenlos und ohne Werbung, ich mache das hier aus Liebe und Herzblut. Wenn dir das gefällt, darfst du mich gerne unterstützen. Kauf meinen Roman, schick mir eine Spende über Paypal, ko-fi oder flattr, oder schenke mir was von meiner Amazon-Wunschliste.  Danke! Lächeln, und Liebe, Fabian.

    Immer auf dem aktuellen Stand? Trag dich für den Newsletter ein!

    …………………………………………………

    http://www.mokita.de/blog/2017/07/20/ich-im-buechergefahr-podcast-ueber-das-sprechen-das-schreiben-und-das-vorlesen/

    —Huffduffed by chrib

  8. WDR3 Hörspiel: Screener

    „Auf der Suche nach einem kurzfristigen Job meldet sich Felix für eine Stelle als Content Reviewer. Von da an filtert er Tag für Tag explizite Videos aus dem Internet. Doch bald droht das Gesehene ihn einzuholen.“

    http://www.nerdcore.de/2017/07/15/podcasts-die-grenze-des-sagbaren-riot-selfies-das-zeitalter-des-zorns-und-der-summer-of-love/

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  9. DLF Radiofeature: Algorithmen als Schicksalsmaschinen

    Algorithmen entscheiden heute oft über Aktieninvestitionen, Bewerbungen und die Kreditwürdigkeit eines Kunden. In den USA lässt nun auch die Justiz zunehmend Software über Schicksale entscheiden. Computerprogramme erstellen Profile und geben so Prognosen über Straftäter und deren Wiederholungsgefahr ab.

    Mit Deiner finanziellen Hilfe unterstützt Du unabhängigen Journalismus.

    Was ist „kriminell“?

    Die weit verbreitete Software COMPAS (Correctional Offender Management Profiling for Alternative Sanctions) analysiert die Betroffenen vermittels einer Liste von Fragen, mit denen die Entwickler*innen die Gesamtheit der kriminellen Energien und Risikopotentiale der Befragten vorhersagen möchten. Dabei finden eigene Angaben über Substanzmissbrauch, Ausbildung, familiären Hintergrund, kriminelle Handlungen und soziale Stellung Eingang in die Auswertung, wie sich dem Radiofeature entnehmen lässt. Um an die Informationen zu gelangen, werden die Betroffenen mit über 130 Fragen traktiert.

    Die Software, die sich auf vorherige Kriminalitätsstatistiken bezieht, geht davon aus, dass eine Kombination aus sieben kriminogenen Faktoren die Wahrscheinlichkeit von „männlicher“ Kriminalität bestimmen lässt. Weibliche Personen werden durch eine unterschiedliche Faktorenkombination gemessen. Die Bedingungen „männlicher“ Kriminalität umfassen: Probleme in Ausbildung, Arbeit und Finanziellem; Anti-soziale Glaubens- und Verhaltensweisen; Anti-soziales und prokriminelles Umfeld sowie Isolation; Temperament und Selbstkontrollschwäche; Vernachlässigung familiärer Beziehungen; Alkohol- und anderer Drogenmissbrauch; Von der Norm abweichende Sexualität und Erregung.

    Am Ende werden die Betroffenen auf einer Skala zu ihrer Gefährlichkeit mit Werten von 1 bis 10 einkategorisiert. Wie genau diese Werte generiert werden, bleibt bei den Entwickler*innen und ist damit hochgradig intransparent.

    Zweifelhafte Methoden

    Trotz dieser sowohl grundlegenden als auch methodischen Zweifel wird in den USA auf diese Art und Weise über Menschenleben entschieden. Vorgebliches Ziel der Entwickler*innen ist laut Werbematerial der COMPAS-Herstellerfirma Northpointe, Betroffene „in die richtigen Resozialisierungsprogramme zu bringen und vor allem mögliche Rückfälligkeiten zu reduzieren“.

    Vor dem Hintergrund der völlig überfüllten US-Gefängnisse erscheint dieses Ansinnen zunächst als gar keine schlechte Idee, denn die Auslastung der Gefängnisse könnte so reduziert werden. Das Deutschlandfunk-Feature verweist jedoch auf erhebliche Zweifel an der tatsächlichen Effizienz des Einsatzes algorithmischer Prognosen: Grundsätzlich lässt sich in Frage stellen, ob die hohen Inhaftierungszahlen tatsächlich durch den nachträglichen Einsatz von Software nach unten korrigiert werden können oder ob das wirkliche Problem nicht viel mehr im US-amerikanischen Polizei- und Justizsystem liegt. „Es kommt der Verdacht auf, dass die primäre Interventionsstrategie der USA gegen Probleme wie Armut, Rassismus und Ungleichheit das Wegsperren ist“, so der Radiobeitrag.

    Desweiteren ist die Aussagekraft der Analysen wie oben beschrieben höchst fragwürdig. In Wisconsin hat bereits ein auf der Grundlage von Vorhersage-Software verurteilter US-Bürger Klage eingereicht, wie Deutschlandfunk berichtet. Die mangelnde Objektivität des Verfahrens entlarvte 2016 eine umfassende Studie des Rechercheportals ProPublica, die in Florida zwischen 2013 und 2014 mehr als 7.000 Fälle untersuchten, in denen eine Risikobewertung durch die Software COMPAS vorgenommen wurde.

    Die Studie kommt zu dem Schluss, dass der in den USA ohnehin herrschende Rassismus durch den Einsatz der Prognose-Software im Justizsystem reproduziert wird. Hier ein Beispiel:

    Borden und Prater wurden beide inhaftiert, doch etwas seltsames geschah: Ein Computerprogramm spuckte eine Vorhersage über ihre zukünftigen Neigungen, Verbrechen zu begehen aus. Borden – der schwarz ist – bekam eine höhere Risikobewertung. Prater – der weiß ist – wurde niedrig eingestuft. Zwei Jahre später zeigte sich, dass der Algorithmus komplett verkehrt lag. Borden wurde wegen keiner neuen Verbrechen verurteilt. Prater dagegen büßt jetzt eine achtjährige Gefängnisstrafe ab, wegen Kaufhaus-Einbruch und Diebstahl von Elektronik im Wert tausender Dollar.

    Willkür in statistisch objektivem Gewand

    Die Software COMPAS findet laut ProPublica in Arizona, Colorado, Delaware, Kentucky, Oklahoma, Virginia, Washington und Wisconsin Anwendung. ProPublica kam letztlich zu dem Ergebnis, dass sie wenig zur Vorhersage von Gewalt und Verbrechen nutzt. Nur 20 Prozent der als gefährlich eingestuften Menschen waren dann auch im Nachhinein kriminell. Insbesondere lag die Software bei der Vorhersage der zukünftigen Kriminalität von schwarzen Menschen falsch. Ihr Rückfallrisiko wurde durchschnittlich zweimal so hoch eingeschätzt wie das von Menschen mit weißer Hautfarbe.

    Die COMPAS-Entwicklerfirma Northpointe kam 2012 in einer selbst angestellten Evaluierung zu dem Ergebnis, das eigene System arbeite wunderbar. Auf diese behauptete Treffsicherheit verließen und verlassen sich die US-Gerichte seither ohne weitere Überprüfung durch unabhängige Dritte.

    Hier ist die MP3.

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/06/20/schicksalsmaschinen_algorithmen_erobern_das_dlf_20170620_1915_d79217a7.mp3

    Im Rahmen des Features hat der Deutschlandfunk außerdem Interviews zum Thema auf Vimeo veröffentlicht. Das folgende bezieht sich insbesondere auf den Rassismus, der durch Algorithmen reproduziert wird:

    https://netzpolitik.org/2017/radiofeature-algorithmen-als-schicksalsmaschinen/

    —Huffduffed by chrib

  10. Talk: Eine Stunde über Unverbindlichkeit im Alltag bei Deutschlandfunk Nova – mokita

    "Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr weiter lesen würdet." So ein Satz ist Quatsch, viel zu unverbindlich! Mit Fabian Neidhardt tun wir was gegen sprachliche Weichmacher.

    Sie sind überall: vielleicht, wohl, könnte. Und das ist nur kleine Auswahl der Wörter, die Fabian Neidhardt kaum erträgt. Er hat Sprechkunst in Stuttgart studiert und setzt sich für eine neue German Direktheit ein. Sein TedX-Talk "Die Vielleicht-Ära" trifft einen Nerv. Wir leben im Zeitalter der Unverbindlichkeiten. Fabian hat dafür zahlreiche Belege gesammelt – bis in die Popkultur. Früher hießen Musik-Titel noch "Love me do", heute eher "Call my maybe". Wir wollen uns einfach nicht festlegen, es gibt zu viele Möglichkeiten. Ein "Ja" für etwas ist immer ein "Nein" gegen vieles andere.

    "Wir stellen den Konjunktiv mit Höflichkeit gleich."
    

    Rhetoriker Fabian Neidhardt

    Und das ist noch nicht alles. Häufig formulieren wir Bitten im Konjunktiv: "Könntest Du vielleicht…" Oder Bestellungen: "Ich glaube, ich würde…" Für Fabian steckt da ein größeres Problem hinter. Wir wollen uns nicht festlegen, für eine Idee oder Meinung einstehen, weil wir Angst haben, einen Fehler zu machen. "Es wird uns gesagt: "enn wir einen Fehler machen, dann sind wir draußen." Deswegen erscheint Unsicherheit die sichere Lösung zu sein. Das soll so nicht weitergehen. "Scheitern muss wieder eine Option sein", fordert Fabian.

    "Mich nervt, dass Unverbindlichkeit der Standard ist!"
    

    Rhetoriker Fabian Neidhardt

    Denn auf lange Sicht isoliert uns diese Art der Sprache. Verbindlichkeit komme schließlich von Bindung, sagt Fabian. Er traut sich mit seinen Sprachprojekten immer wieder unter Menschen. In Eine Stunde Talk erzählt er von seinem Leben als Straßenpoet, warum er seine Schreibmaschine liebt und wie er seine Sauklaue rechtfertigt.

    Es ist so schön, sich einem Thema so lange widmen zu können und natürlich auch massiv abzuschweifen, über Schreibmaschinen zu reden, über das Lächeln und die kleinen Alltagswunder. Nun ist das Ganze als Podcast online, viel Spaß beim Hören!

    http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/07/05/deutschlandfunknova_sprechkuenstler_fabian_20170705_5d105746.mp3…………………………………………………

    Danke sagen und Liebe zeigen:

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    …………………………………………………

    http://www.mokita.de/blog/2017/07/05/talk-eine-stunde-ueber-unverbindlichkeit-im-alltag-bei-deutschlandfunk-nova/

    —Huffduffed by chrib

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