bsc / Boris

There are no people in bsc’s collective.

Huffduffed (10)

  1. Streit zwischen Virologen Drosten und Kekulé

    Wie ansteckend sind Kinder, die sich mit Covid-19 infiziert haben, für andere Menschen? Dieser Frage widmete sich Deutschlands oberster Virologe Christian Drosten gemeinsam mit seinem Team in einer Studie, die er als Preprint veröffentlichte.

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  2. ‚Wir haben es mit einem neuen Tätertypus zu tun‘ – Zur Ideologie rechter Gamer

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  3. Neun Stockwerke Deutschland (Feature)

    Radio-Feature

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  4. Interview mit Christian Drosten

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  5. Todesmärsche der KZ-Häftlinge - Das letzte Kapitel des Massenmords

    Als Ende des Zweiten Weltkriegs die Front immer näher rückt, lässt die NS-Führung tausende KZ-Gefangene verlegen. Viele erfrieren, verhungern oder werden während der Todesmärsche erschossen. Vor 75 Jahren begann die Räumung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz.

    https://www.deutschlandfunk.de/todesmaersche-der-kz-haeftlinge-das-letzte-kapitel-des.724.de.html?dram:article_id=468156

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  6. GST035 - Im DOM hört dich keiner schreien

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  7. GST038 - Microservices aus dem Gewürzregal

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  8. Folge 19 - Progressive Web Apps mit Peter Kröner

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  9. CRE080 Geschichte der Typographie | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Soeben habe ich diesen äußerst interessanten und tiefgehenden Podcast zu Ende gehört.

    Die Geschichte der Typographie (ja mit ph!) hat mich als Ligatur-Fetischist schon vor langer Zeit in ihren Bann gezogen.

    Es ist traurig zu sehen, wie viele „schöne“ Zeichen durch das einfache Schreiben von Text am Bildschirm verlogen gegangen sind.

    Selbst heutige Bücher verwenden Schriftarten, die ohne Ligaturen auskommen.

    In meinen Augen geht die Lesbarkeit, aber auch das Schöne an der Schrift verloren.

    Das hat mich vor knapp zehn Jahren dazu gebracht, LaTeX anzuschauen.

    Da ich in den 90ern mit “Happy Text” von 3M als erstes Textprogramm groß geworden bin, machte mir die Auszeichnung von Hervorhebungen durch Befehle nichts aus.

    Selbst heute komme ich damit besser klar als mit WYSIWYG-Editoren.

    In LaTeX Texte zu schreiben, die hinterher schön formatiert ausgespuckt werden, ist fast schon wie Programmieren.

    Man hat das Bild eines Ergebnisses vor den Augen, aber man sieht es nicht direkt – erst nach dem „Kompilier-Vorgang“.

    Meine ersten Texte waren mit den Grundlagen aus dem recht guten Dokument http://www.ctan.org/tex-archive/info/lshort/english/lshort.pdf „The Not So Short Introduction to LaTeX2ε“ erstellt worden.

    Im Laufe der Zeit (und mit dem höheren Anspruch im Studium) kamen immer größere Texte und Präsentationen, damals noch mit dem Seminar-Paket, hinzu.

    Nebenher einige Briefe mit der g-brief-Klasse und später dann – nachdem es überhaupt erst entwickelt wurde – Präsentationen mit der LaTeX-Beamer-Klasse.

    Zum Ende meines Studiums stand meine Diplomarbeit an, die voll in LaTeX erstellt wurde.

    Dazu Bewerbungen und den Lebenslauf mit den Paketen g-brief2 und curve.

    Aktuell befasse ich mich mit der Erstellung von PDF-Dateien mit Eingabemaske als Formblätter.

    Spaßig ist dabei die Integration von JavaScript…

    Um meine Erfahrungen und die Liebe in schön formatierte Texte weiter zu geben, habe ich eine kleine Workshopreihe im Kölner CCC gestartet.

    Im Rahmen unseres Chaos Computer Club Cologne Café (Vorsicht, Eigenwerbung! Folien gibt es unter anderem unter http://wiki.koeln.ccc.de/index.php?title=Chaos_Computer_Club_Cologne_Caf%C3%A9 ) gab es bereits den Einsteigerworkshop mit der Historie und den Grundlagen zu LaTeX.

    Derzeit entwickle ich die Fortführung zur Erstellung von großen Dokumenten, wie Seminar- und Diplomarbeiten.

    Den Abschluss soll ein Workshop zur Gestaltung von Präsentationen mit LaTeX-Beamer bilden, um die Ergebnisse der Arbeit adäquat präsentieren zu können.

    Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man nicht alle internen Kommandos zum Umstrukturieren von LaTeX-Internas kennen muss.

    Selbst die reine Anwenderseite ist schon komplex genug.

    In den bereits genannten „LaTeX-Begleiter“ habe ich nur ein paar Mal rein geschaut, um Ideen zu finden.

    Aber er geht mir einfach zu schnell in die Tiefe, sodass ich ihn recht fix wieder aus der Hand lege.

    Um die letzten Fragen zu Unicode in LaTeX zu beantworten (ich bin auch noch Unicode-Fetischist…), so ist die Unterstützung leider recht dürftig.

    usepackage[utf8]{inputenc} bietet zwar die Möglichkeit, die Ausgangsdatei in UTF-8-Format zu schreiben, jedoch ist der Umfang der erkannten Zeichen nur gering größer als bei latin1.

    Mehr bietet das Paket “unicode”, was mittels usepackage{ucs} und usepackage[utf8x]{inputenc} eingebunden werden kann.

    Dennoch muss ich mir hin und wieder bestimmte Zeichen aus den mathematischen Fonts oder speziellen Paketen mit Glyphen borgen.

    Nichtsdestotrotz kann ich einen großen Teil der Zeichen auf meiner Tastatur (ein stark selbst modifiziertes Layout mit direkter Eingabemöglichkeit von Ligaturen und etlichen Sonderzeichen nebst Compose-Key für seltenere Zeichen) ohne Umschweife von LaTeX setzen lassen.

    Noch eine Randbemerkung zum im Podcast genannten Steuercode für die Bell: In der Vorbereitung zum 24C3 und der „Steam-Powered Telegraphy“ schrieb ich ein kleines Programm zur Umwandlung von ASCII in Baudot-Code.

    Dazu verglich ich die möglichen Zeichen im Baudot-Code mit denen in ASCII und war hoch erfreut, dass beide Zeichensätze einen Steuercode für die Bell haben.

    Bei unserem Telex ist das umso toller, da dieser eine echte Klingel eingebaut hat und diese jedesmal bei diesem Zeichen angeschlagen wurde – und auch ein schönes Klingelzeichen ausgedruckt wurde (dazu hat das Gerät eine eigene Type), das ich später genau so in etlichen Unicode-Fonts zur Beschreibung dieses Steuercodes wiederfand :-)

    Ebenso machten die zwei getrennten Steuerzeichen CR und LF Sinn.

    Das eine zum Rücklaufen des Wagens (oder der Walze) und das andere, um einen Zeilenvorschub zu erzeugen.

    Denn meistens war der Walzenrücklauf recht langsam, weshalb in der Pause schlicht noch ein Zeichen, das zum Zeilenvorschub, gesendet wurde.

    Andernfalls wäre möglicherweise das nächste Zeichen verloren gegangen, da die Maschine noch nicht bereit war und es keinen Rückkanal zur Übermittlung des Status gab.

    Interessant ist noch, dass genau diese beiden Steuerzeichen jahrelang jede einfache Weitergabe von reinen Texten zwischen DOS/Windows, Apple und UNIX/Linux-Maschinen erschwert haben…

    http://cre.fm/cre080-geschichte-der-typographie

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  10. Episode 425: An FBI Hostage Negotiator Buys A Car

    The fiscal cliff, for all its grand theater, really comes down to people in a room trying to come to an agreement. People doing whatever it takes to get what they want from the other side.

    On today’s show, three professional negotiators walk us through techniques that members of Congress may be using right now. They explain these techniques not with textbooks, but with examples from their everyday lives.

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