Bits und so #571 (Blasenfrei laden) | Bits und so

Possibly related…

  1. Vorbereitung für den Notfall - Dosen stapeln, Bunker bauen, Fährten lesen

    Das öffentliche Leben kommt zum Stillstand, die Regale der Supermärkte sind leer, die Infrastruktur bricht zusammen. Über die Wahrscheinlichkeit dessen lässt sich streiten, möglich aber ist es. Deshalb bereiten sich einige Menschen akribisch auf diesen Tag vor, an dem alles anders wird.

    http://www.deutschlandfunk.de/vorbereitung-fuer-den-notfall-dosen-stapeln-bunker-bauen.1775.de.html?dram:article_id=375593

    —Huffduffed by finq

  2. DaWa 051 – In homöopathischen Dosen – Damenwahl

    Das war alles eine Nummer zu groß, zu schnell, zu gut für unsere tapferen Jungs da unten auf dem Rasen. Da mussten wir doch alle erstmal die Backen aufblasen.

    Gab es denn gar nichts, was Hoffnung macht? Doch, wir finden schon. Darüber unterhalten wir uns.Im zweiten Teil geht es um Vereine als Imageträger. Braucht ein Verein sowas eigentlich? Und wofür steht Hertha? Und warum wird das eigentlich immer nur Hertha gefragt? Wir werden irgendwie grundsätzlich.

    Wir sprechen mit Max-Jacob Ost vom @rasenfunk und Martin Fischer.

    Zwischendurch schweifen wir ab.

    Links

    In Gedenken an Gerd Eiserbeck

    Hertha Junxx auf Facebook: www.facebook.com/herthajunxx

    Die traurige Mitteilung auf der Hertha-Website: http://www.herthabsc.de/de/intern/kondolenz-gerd-hertha-junxx/page/12933–17-17-.html#.WQs7o7NzmQM

    Rasenfunk – Der Fußball-Podcast: www.rasenfunk.de

    Das Design-Grauen hat einen Namen – das Hertha-Jubiläumstrikot: http://www.125jahre-herthabsc.de/mu/jubilaeumstrikot/page/76–76–.html

    Totengräber-Choreografie bei Hertha gg. Leipzig: https://twitter.com/EnteDesTodes/status/860919817846607872

    Tweetpass Berlin: www.tpber.wordpress.com

    On Air:

    Henry

    Steffen

    Micha

    Max

    Martin

    http://www.damenwahl-podcast.de/2017/05/10/dawa-051-in-homoeopathischen-dosen/

    —Huffduffed by markus2280

  3. Cachepodcast #109 | Cachepodcast

    Ein tolles Interview!

    Hat mal viel Licht hinter die Kulissen gebracht. Danke an Euch drei!

    Zum Thema “manch einer traut sich nicht unter seinem Namen NA zu loggen”:

    Ich nehme da kein Blatt vor den Mund NA zu loggen. Warum auch? Wenn der Cache nicht guidelinekonform ist oder gar Gefahr für Leib und Leben darstellt: wech damit!

    Wenn eine disabelte Dose seit Wochen nicht gewartet wird: wech damit, nimmt nur Platz weg!

    Klar kommt da manchmal Shitstorm auf einen zu, aber das prallt doch eher an mir ab.

    Wir hatten hier bei mir um die Ecke einen Powertrail mit über 100 Dosen liegen der mal von einem Sockenpuppenaccount gelegt worden ist. 100 “wasserdichte” Filmdosen im Vorbeifahren durch eine Wildruhezone aus dem Fenster geworfen und vermutlich mit Google Earth eingemessen.

    Jeder zweite hat bereits nach 3-4 Monaten über die schlechte Wartung geklagt (die übrigens bis heute nicht erfolgt ist) aber keiner hat sich getraut die Quelle für Gummipunkte versiegen zu lassen. Wasser stand in den Dosen, Schimmel kroch aus den Matschklumpen die einst Logzettel waren. Es wurde geschimpft ohne Ende und geloggt ohne Ende.

    Aber als ich dann 100x NA geloggt habe war ich am Ende der Buhmann. Was hab ich mir für Beschimpfungen anhören dürfen!

    Dennoch würde ich es immer wieder tun.

    Antworten

    http://www.cachepodcast.de/?p=2149

    —Huffduffed by Grendel68

  4. Flaschensammler und ihr Alltag - Für eine Handvoll Euro

    In Parks, bei Großveranstaltungen, auf der Straße: In vielen deutschen Städten sammeln Menschen Pfandflaschen und Dosen. Sie verdienen sich etwas dazu, um mehr Geld zum Leben zu haben. Die Ursachen dafür reichen oft Jahre zurück.

    https://www.deutschlandfunk.de/flaschensammler-und-ihr-alltag-fuer-eine-handvoll-euro.724.de.html?dram:article_id=456818

    —Huffduffed by markus2280

  5. Bedeuten E-Autos das Ende für die Mitfahrgelegenheiten?

    ✘ Werbung: https://www.Whisky.de/shop/ Elektroautos sind teuer in der Anschaffung, aber billig im Verbrauch. Mitfahrgelegenheiten sind von der Politik stark reglementiert, um den Markt für Taxis und Eisenbahnen zu schützen. Jetzt sieht es so aus, als ob die Mitfahrgelegenheiten und die Räder der Protektionisten geraten. Peer2Peer ► https://youtu.be/GM97SwyqPTM Zweckentfremdungsgesetz ► http://youtu.be/Kr3CryebW68

    ===
    Original video: https://youtu.be/t1ywfHU5mTo
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    —Huffduffed by Maximus

  6. Gibt es Ausgewogene Informationen? - Aufforderung eines Zusehers

    https://www.Whisky.de/shop/ Ein Zuseher verlangte von mir mehr Ausgewogenheit bei meiner Informationsvermittlung. Er fordert also nichts anderes, als dass ich mich an die sogenannten Qualitätsmedien anpassen sollte. Damit hat er noch nicht das Web und YouTube verstanden. Es liegt in der Pflicht des Informationssuchenden sich über mehre Blogs hinweg ausgeglichene Informationen zu suchen. Jede Blogger-Quelle im Netz muss von Natur aus unausgewogen sein. Die Meinungsbildung findet nicht hier vor der Kamera sondern im Kopf des Zusehers statt.

    Google Bubbles ►►► https://youtu.be/cGGW9R-Rwe8 Köln Domplatte►►► https://youtu.be/zuQICdHQT9U Propaganda Fernsehen ►►► https://youtu.be/4PTinWnPXWU Golf Verbrauch ►►► https://youtu.be/_uPQ-hngklE Wirkungsgrad ►►► E-Autos https://youtu.be/QFxf9sGQv7g Meine Autos ►►► https://youtu.be/DHx0gzedYlA Vorlesung E-Motore ►►► https://youtu.be/sj6nluRJ5qo

    ===
    Original video: https://www.youtube.com/watch?v=7WEljQjzyp4
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    —Huffduffed by mcread

  7. Stichtag - 3. August 1963: Erstes Jugendtreffen in Verdun - Stichtag - WDR

    Hunger und Durst quälen die Soldaten. Brot, Kekse, Dosen mit Corned Beef sind alles, was sie an guten Tagen bekommen. Der französische Soldat Maurice Ponsuet schreibt von der Front: "Wir holen es aus Granattrichtern, in denen zwei Deutsche schwimmen, die am 12. Juli gefallen sind. Die Leichen, die uns umgeben, haben uns ein wenig geholfen, und ich habe verdorbene Kekse und aufgeweichtes Kartoffelbrot mit aufrichtiger Freude gegessen."

    Weiße Grabkreuze bis zum Horizont

    Das Bild von Verdun ist bis heute eindringlich: weiße Grabkreuze bis zum Horizont. Im Gebeinhaus liegen die Knochen von 130.000 Männern. Niemand kennt mehr ihre Namen. "Es ist erschreckend, dass die Männer damals in dem Alter waren, in dem ich jetzt bin" sagt die Studentin Sophie Borggrefe aus Köln.

    In dieser Umgebung schließen sie und 25 weitere Jugendliche aus Frankreich und Deutschland Freundschaft. "Verdun ist ein Mahnmal – dafür, dass so eine Schlacht nicht noch einmal passiert", sagt sie.

    https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-jugendtreffen-in-verdun-100~_tag-03082018.html

    —Huffduffed by markus2280

  8. Buchbesprechung: Wer kriegt die Kurve? Zeitenwende in der Autoindustrie von Ferdinand Dudenhöffer

    http://www.Whisky.de/shop/ Dieses Buch ist ein MUSS für jeden in der Automobilindustrie Beschäftigten. Egal ob bei einem OEM oder Zulieferer. Professor Dudenhöffer hat DAS Buch über die Zukunft des Autos geschrieben. Er ist der Papst der deutschen Automobilwirtschaft. Wer nun weltsuizidale Untergangsphantasien erwartet, den kann ich enttäuschen. Vielmehr geht er ins Gericht mit den deutschen Herstellern und zeigt auf, warum USA und China auf der Überholspur sind. Wer sich nicht schnell in Deutschland verändert, wird die Kurve nicht bekommen und fliegt raus. Propagandafernsehen ►►► https://youtu.be/4PTinWnPXWU Hans Rosling ►►► https://youtu.be/136Yv-7Nz2g Welt in 100 Jahre ►►► https://youtu.be/IlmpcZJovME Klappenauspuff ►►► https://youtu.be/m8l5N36aHBA Megatrends ►►► https://youtu.be/ooZ26ECpzXg Individualität ►►► https://youtu.be/8SAExpkMzlY Psychologie VW ►►► https://youtu.be/AKogbRyHODI Ethik 2 ►►► https://youtu.be/ASzGbZzYRdI Toyota Mirai ►►► https://youtu.be/oohoOirS2Po Mercedes F-Cell ►►► https://youtu.be/dGFrqyIX7EU Weltrekord E-Autos ►►► https://youtu.be/Rr_vUPSxXrQ Verbrauch Plug in Hybrid ►►► https://youtu.be/OrbD2M8u6wA 1 Mio. E-Autos ►►► https://youtu.be/7MpfDLP_Zzw Tesla Nordkap ►►► https://youtu.be/XTs3JRgtJKk Tesla Tarifa ►►► https://youtu.be/C16V-dPFzFg Selbstfahrende Autos ►►► ht…

    ===
    Original video: https://www.youtube.com/watch?v=mzmiYgqYWBc
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    —Huffduffed by Benur

  9. Dieselgipfel - Was steckt dahinter

    ✘ Werbung: https://www.Whisky.de/shop/

    Seit mehr als einem Jahr unterhält man sich ganz locker ohne große Auswirkungen über das zukünftige Vorgehen mit unseren alten Diesel-PKW und kleinen Nutzfahrzeugen. Sicher erscheint, dass wir neue Diesel und bereits fahrende Diesel-PKW ohne gewaltigste Kraftanstrengungen nicht sauber bekommen werden. Und das kostet Geld. Politik und KFZ-Industrie leiden dabei unter einer Regulatorischen Vereinnahmung. Eigentlich sollten unsere gewählten Volksvertreter uns vor Abgasen und unnötigen Kosten schützen. Doch genau das Gegenteil passiert. In Sachen Abgas seit Jahren nichts und bei den Kosten sieht es so aus, als ob der PKW-Eigentümer oder schlimmer noch der Bürger zur Kasse gebeten werden soll.

    Die Probleme beim Dieselmotor sind mannigfaltig. Verstopfte Abgasrückführungen, defekte Abgasrückführungskühler, nicht recycelbarer Verbrauch hoher Mengen an sehr seltenen Katalysatormetallen, defekte Diesel Partikelfilter DPF, abgeschaltete SCR-Kats und viel zu kleine Harnstofftanks für die Stickoxid-Reduktion. Probleme, die sich nicht mehr in kurzer Zeit lösen lassen werden. Inoffiziell ist der Dieselmotor bereits abgemeldet. Auf den wichtigsten Automärkten der Welt wird er auch nicht mehr verkauft. Partikelfilter ► https://youtu.be/8UgaIQ93Rpk Klagen Sie gegen VW…

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    Original video: https://www.youtube.com/watch?v=iI9sPMFrZbc&t=6s
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    —Huffduffed by mcread

  10. KIT - Fakultät für Mathematik - Der Modellansatz: Modell135 - Smart Meter Gateway

    modellansatz.de/smart-meter

    Bei genauem Hinsehen finden wir die Naturwissenschaft und besonders Mathematik überall in unserem Leben, vom Wasserhahn über die automatischen Temporegelungen an Autobahnen, in der Medizintechnik bis hin zum Mobiltelefon. Woran die Forscher, Absolventen und Lehrenden in Karlsruhe gerade tüfteln, erfahren wir im Modellansatz Podcast aus erster Hand.

    Zur GPN17 des Entropia e.V. im ZKM - Zentrum für Kunst und Medien und der Hochschule für Gestaltung (HfG) hat Manuel Lösch einen Vortrag zu Smart Meter Gateways gehalten. Manuel promoviert am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe zu intelligenten Stromnetzen und der Flexibilisierung von elektrischen Lasten, um diese netzdienlich zur Verfügung zu stellen.

    Die Einführung des Smart Meter Gateway wurde mit dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende Ende 2016 in Deutschland beschlossen. Dabei muss man Smart Meter Gateways deutlich von den so genannten Smart Metern oder intelligenten Zählern unterscheiden, die im Fall der elektrischen Energie den Ferraris-Zähler ablösen werden und den Stromverbrauch digital aufzeichnen und verarbeiten können. Die Kombination von intelligenten Zählern und einem Smart Meter Gateway resultiert in einem Intelligenten Messsystem, das Informationen auch an externe Entitäten wie Energielieferanten oder Netzbetreiber versenden kann.

    Viele Smart Meter sind mit einer Infrarot-Schnittstelle via Smart Message Language beispielsweise über das Volkszähler-Projekt auslesbar. Neuere Geräte verfügen über eine standardisierte M-Bus-Schnittstelle zur digitalen Datenübertragung zwischen Zähler und z.B. dem Smart Meter Gateway. Grundsätzlich soll die Standardisierung den Kunden das Auslesen erleichtern, damit sie einen besseren Einblick in ihr Energienutzungsverhalten erhalten und Einsparmöglichkeiten erkennen können. Gesetzlich ist sogar vorgeschrieben, dass die Nutzer eines intelligenten Zählers neben dem aktuellen Verbrauchswert sogar einen Einblick bis zwei Jahre in die Vergangenheit erhalten müssen.

    Bis zum Jahre 2032 sollen nach dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende alle Haushalte in Deutschland mit mindestens intelligenten Zählern ausgestattet sein, und je nach Haushaltsgröße auch mit Smart Meter Gateways, die die Kommunikation nach extern ermöglichen. Die Basis des Gesetzes ist das dritte Energiepaket der EU von 2009, die den Mitgliedstaaten vorgab eine Smart-Metering-Infrastruktur einzurichten, wenn eine Kosten-Nutzen-Analyse dieses für sinnvoll erachtet. Daher wurde 2013 eine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt mit dem Ergebnis, dass ein Teil-Rollout für Deutschland sinnvoll ist. So sollen zwar alle Nutzer intelligente Zähler erhalten, jedoch sind die Gateways nur für größere, sog. netzrelevante, Nutzer vorgeschrieben. Die betrachtete Nutzungsgröße kann sich mit größerer Elektromobilität jedoch stark ändern: Mit einem Elektroauto kann der Verbrauch eines kleinen Haushalts sich vervielfachen und auch die dezentrale Stromerzeugung beispielsweise durch Photovoltaik wird einbezogen.

    Mit der Energiewende hat sich die Belastung der Stromnetze stark geändert. Die bisher auf zentrale Versorgung ausgelegte hierarchische Netztopologie kann durch dezentrale Stromerzeugung stark belastet werden. Zur Entlastung der Netze wurden Betreiber von PV-Anlagen verpflichtet, die Einspeisung zu beschränken, entweder fest auf 70 Prozent der Maximalleistung oder über ein Einspeisemanagement gesteuert über Rundsteuertechnik.

    Das Smart Meter Gateway arbeitet auf drei Netzbereichen und soll eine sichere Kommunikation zwischen diesen ermöglichen. So gibt es das dem Internet bzw. Wide Area Network zur Kommunikation mit beispielsweise dem Stromanbieter, das Home Area Network für Anwendungen im eigenen Haus und das Local Metrological Network welches die eigentlichen Strom-, Wärme, Gas- und Wasserzähler beinhaltet. Im Home Area Network könnten künftig beispielsweise Geräte wie das Nest Thermostat angeschlossen werden. Dieses kann in den USA heute schon beispielsweise Wärmepumpen oder Klimaanlagen sowohl nach Nutzeranforderung und Netzanforderungen optimiert ansteuern. Dabei werden das Haus oder der Warmwasserspeicher, also bereits vorhandene thermische Energiespeicher, zur Lastverschiebung im "intelligenten" Stromnetz ausgenutzt. Das Konzept dazu ist nicht neu, seit längerer Zeit gibt es bereits den Niederstromtarif, der im Gegensatz zum Hochtarif preiswerter ist und zu Zeiten geringer Netzauslastung zur Verfügung steht. Diese Tarife werden auch heute teilweise noch mit Nachtspeicherheizungen genutzt. Auf Grund energetischer Ineffizienz wurden Speicherheizungen bereits verboten, heute erleben sie aber wieder eine gewisse Renaissance, da sie zur Pufferung überschüssiger Energie herangezogen werden können.

    Mit der ermöglichten Kommunikation über verschiedene Netzwerkbereiche und der Steuerbarkeit von außen steigen auch die Sicherheitsanforderungen an ein solches System. Daher sind Smart Meter Gateways in Deutschland in eine Public Key Infrastruktur eingebunden, um einen Missbrauch nach Stand der Technik zu unterbinden. Eine sehr wichtige Rolle wird hier dem Smart Meter Gateway Administrator zugeteilt, der durch digitale Zertifikate die Grundlage für die Authentifizierung der verschiedenen Kommunikationspartner setzt.

    Die innere Sicherheit des Smart Meter Gateway wird durch ein vom BSI zertifiziertes Sicherheitsmodul gewährleistet, das die erforderliche Kryptographie zur sicheren Kommunikation zur Verfügung stellt. Auch in manchen Smartphones werden zusätzliche Chips zur Absicherung verwendet. Auch wenn es zumindest schon einen Anbieter eines zertifizierten Sicherheitsmoduls gibt, haben sich zum Zeitpunkt der Aufnahme zwar acht Gateways zur Zertifizierung beworben, doch hat noch keines die Zertifizierung abgeschlossen, obwohl die Gesetzgeber in diesem Jahr den Start des Rollouts intelligenter Messsysteme geplant haben.

    Die Wahrung der Privatsphäre ist ein wichtiges Thema bei der Weitergabe von Stromverbrauchsdaten: So konnte mit Hilfe der Messdaten eines Smart Meters bereits erfolgreich bestimmt werden, welcher Film auf einem Fernseher lief. Auf der anderen Seite ist die zeitnahe und regelmäßige Weitergabe von Stromverbrauchsdaten eine sehr wichtige Informationsquelle für die Bewirtschaftung der Bilanzkreise, die wesentlich auf der Erstellung von Prognosen basiert und grundlegend für die Stabilität unseres Stromnetzes ist. Da bei kleineren Verbrauchern noch keine viertelstündlichen Verbrauchsmeldungen erzeugt werden, kommen dort standardisierte Lastprofile zum Einsatz, um den typischen Stromverbrauch von Haushalten und Gewerbebetrieben zu modellieren. Durch die steigende Elektromobilität kann sich in Zukunft durch häusliches Laden der Verbrauch eines Haushalts jedoch deutlich von Standardlastprofilen unterscheiden. Andererseits ergibt der Ladeprozess einen neuen Freiheitsgrad, um Lasten zu verschieben und gerade dann Energie zu verbrauchen, wenn diese im Überfluss vorhanden ist.

    Zur Koordination vieler kleiner dezentraler Energieerzeuger wurde das Konzept der virtuellen Kraftwerke ins Leben gerufen, mit dem viele kleine Kraftwerke als gemeinsame Institution an Strom- und Regelleistungsmärkten aktiv teilnehmen können. Wenn der tatsächliche Verbrauch sich von den Prognosen stark unterscheidet, so fluktuieren die Preise an der Strombörse stark, es kann an der EPEX am Spotmarkt bei starkem Überangebot sogar zu negativen Strompreisen kommen, da große Kraftwerke sich nur beschränkt regeln lassen. Diese Großhandelspreise können aber aktuell nur zu einem Teil an Endkunden weitergegeben werden, da der tatsächliche Energiepreis nur einen Teil des Endpreises ausmacht; zusätzlich fallen fixe Netzentgelte und Umlagen an.

    Die Steuerung dezentraler Stromerzeuger und variabler Stromverbraucher (heute v.a. Wärmepumpen und Speicherheizungen) wie oft auch die Straßenbeleuchtung erfolgt an vielen Orten und auch in Karlsruhe durch Rundsteuertechnik, welche Signale im hörbaren Frequenzbereich von 110-2000 Hz über das vorhandene Stromnetz überträgt. Um hier ein Netzsegment zu steuern sind Sendeleistungen teilweise bis im hohen Kilowattbereich erforderlich. Die Rundsteuertechnik ist an vielen Orten auch durch Funkrundsteuertechnik mit Signalen auf Langwelle oder Ultrakurzwelle realisiert. Langwellensignale wie DCF77 können mit Soundkarten empfangen und auch können Langwellen per Audioausgang gesendet werden. Zur GPN17 wurde auch der Gulasch Push Notifier alias GPN-Badge entwickelt, der ebenso zentral die Teilnehmer des Events zum Gulasch rufen sollte.

    Das Forschungsgebiet von Manuel behandelt die Erschließung von Flexibilität in der Erzeugung und dem Verbrauch elektrischer Energie, mit dem Ziel diese netzdienlich und gewinnbringend in sogenannten "intelligenten Stromnetzen" zur Verfügung zu stellen. Dies untersucht er aktuell im Kontext größerer Liegenschaften, welche als große Endverbraucher oft auch vor Ort über eigene dezentrale Stromerzeuger verfügen. Am FZI House of Living Labs setzt er die Forschung praxisnah um: Das Energiemanagementsystem im FZI House of Living Labs ermöglicht beispielsweise die automatisierte Steuerung der Klimaanlage passend zu Meetings und dem aktuellen Netzzustand.

    Literatur und weiterführende Informationen

    M. Lösch: Digitalisierte Stromnetze und Smart Meter in Deutschland, Ein Überblick, Vortrag auf der GPN17, 2017. B. Becker, F. Kern, M. Lösch, I. Mauser, H. Schmeck: Building Energy Management in the FZI House of Living Labs, In Proceedings of the D-A-CH Conference on Energy Informatics (pp. 95-112). Springer International Publishing, 2015. M. Lösch, D. Hufnagel, S. Steuer, T. Faßnacht, H. Schmeck: Demand Side Management in Smart Buildings by Intelligent Scheduling of Heat Pumps, In Proceedings of the IEEE International Conference on Intelligent Energy and Power Systems (IEPS), 2014. T. Fassnacht, M. Lösch, A. Wagner: Simulation Study of a Heuristic Predictive Optimization Scheme for Grid-reactive Heat Pump Operation, In Proceedings of the REHVA Annual Conference, 2015. U. Greveler, P. Glösekötterz, B. Justusy, D. Loehr: Multimedia content identification through smart meter power usage profiles, In Proceedings of the International Conference on Information and Knowledge Engineering (IKE). The Steering Committee of The World Congress in Computer Science, Computer Engineering and Applied Computing, 2012.Podcasts

    M. Völter, V. Hagenmeyer: Stromnetze, ein Überblick, omega tau Podcast, Episode 246, 2017. S. Ritterbusch: Digitale Währungssysteme, Gespräch mit G. Thäter im Modellansatz Podcast, Folge 32, Fakultät für Mathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2014. J. Müller-Quade, A. Rupp, B. Löwe, K. Bao: Kryptographie und Privatssphäre im Stromnetz, Feature von Jan Rähm im KIT.audio Forschungspodcast des Karlsruher Instituts für Technologie, Folge 6, 2017. S. Seier, T. Alexandrin: Mieterstrom-Krimi, Abgrund oder Cliffhanger? Episode 16 im Blindstrom Podcast, 2017. M. Dalheimer, P. Hecko: Der Strom, Folge 5 im Pietcast, 2014.GPN17 Special

    Sibyllinische Neuigkeiten: GPN17, Folge 4 im Podcast des CCC Essen, 2017. M. Lösch: Smart Meter Gateway, Gespräch mit S. Ritterbusch im Modellansatz Podcast, Folge 135, Fakultät für Mathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2017. F. Magin: Automated Binary Analysis, Gespräch mit S. Ritterbusch im Modellansatz Podcast, Folge 137, Fakultät für Mathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2017.Diese Podcast-Episode zitieren

    Smart Meter Gateway (44MB, mp3)

    http://www.math.kit.edu/ianm4/seite/ma-smart-meter/de

    —Huffduffed by geni256