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Huffduffed (119)

  1. Episode 90: arc42 – ein pragmatischer Ansatz zur Dokumentation | heise Developer

    Dienstag, 09:04

    Gernot Starke, Benjamin Wolf, Dr. Peter Hruschka

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    Episode 90: arc42 – ein pragmatischer Ansatz zur Dokumentation

    Softwaredokumentation ist bei vielen unbeliebt. In dieser Folge des SoftwareArchitekTOUR-Podcast sprechen Gernot Starke, Ben Wolf und Peter Hruschka über arc42.

    arc42 ist ein pragmatischer Ansatz zur Kommunikation und Dokumentation von Software- und Systemarchitekturen. Es ist Open Source und kommt in vielen Organisationen unterschiedlicher Branchen zum Einsatz. Anfang 2022 kommt die aktualisierte Version 8 – Grund genug, in dieser Podcast-Folge mit den Gründern von arc42 (Peter Hruschka und Gernot Starke) und einem erfahrenen Nutzer (Benjamin Wolf) darüber zu sprechen.

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    Shownotes:

    Informationen zu arc42

    Download arc42

    Dokumentation zu arc42 arc by Example: Software Architecture Documentation in Practice (Leanpub, Volume 1)

    arc by Example Volume 2: Architecture Documentation for Embedded Systems and IoT (Leanpub)

    Softwarearchitekturen pragmatisch dokumentieren: Eine kompakte Einführung in arc42 (Leanpub)

    3 Kommentare

    https://m.heise.de/developer/artikel/Episode-90-arc42-ein-pragmatischer-Ansatz-zur-Dokumentation-6302741.html

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  2. CRE209 Das Linux System | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    systemd leitet die neue Generation der Linux Systemarchitektur ein

    Der einst von Linus Torvalds geschaffene Betriebssystemkernel Linux ist eine freie Reimplementierung der UNIX Betriebssystemfamilie und hat sich in den letzten 20 Jahren sehr eigenständig entwickelt. Der Rest des Systems, das Userland, hat sich aber noch sehr stark an der klassischen Struktur von UNIX orientiert. Mit der Initiative systemd hat sich dies geändert und es entsteht eine sehr eigenständige Definition einer Linux-Systemebene, die sich zwischen Kernel und Anwendungen entfaltet und dort die Regeln der Installation und Systemadministration neu definiert.

    Ich spreche mit dem Initiator des Projekts, Lennart Poettering, der schon vorher verschiedene Subsysteme zur Linux-Landschaft beigetragen hat über die Motivation und Struktur des Projekts, den aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten der Software und welche kulturellen Auswirkungen der Einzug einer neuen Abstraktionsebene mit sich bringt.

    https://cre.fm/cre209-das-linux-system

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  3. CR256 Die PSD2 | Chaosradio

    Über Banken, Geld und Infrastruktur

    Das Chaosradio meldet sich aus dem CCCB zurück. Seit September 2019 gilt für alle Banken in der EU ein neuer gesetzlicher Rahmen, der für sicheres Banking sorgen soll: die Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Bei den meisten Kunden sorgt die Umsetzung der neuen Regeln aber nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch für schlechte Laune. Marcus Richter klärt mit seinen Gästen, ob die PSD2 trotzdem eine gute Idee war.

    https://chaosradio.de/cr256-die-psd2

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  4. RZ083 SpaceX | Raumzeit

    Über die Geschichte, Methodik und Philosophie des amerikanischen Raumfahrtunternehmens

    Kaum ein Unternehmen hat die Raumfahrt in den letzten Jahren so umfangreich und nachhaltig umgekrempelt wie SpaceX. Das Projekt des ehemaligen PayPal-Gründers Elon Musk wurde 2002 gegründet und trat an, um mit einer von Grund auf neu entwickelten Rakete den Zugang zum All so günstig zu machen wie noch nie. 17 Jahre später lässt sich feststellen, dass SpaceX das Vorhaben gelungen ist. Die Falcon 9 Rakete hat nicht nur die Kosten erheblich gedrückt, sie hat auch der Raumfahrt durch die erstmalige Landung der ersten Stufe der Rakete wieder etwas von der Magie zurückgegeben, die die Raumfahrt in den 60er Jahren so geprägt hat. Auf Basis der selben Triebwerkstechnologie wurde mit der Falcon Heavy zudem die heute stärkste Rakete entwickelt und SpaceX ist jetzt dabei mit dem Starship-Projekt auch einen Transportweg zum Mars zu entwickeln.

    https://raumzeit-podcast.de/2020/01/17/rz083-spacex/

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  5. FE031 Agrarpolitik | Fokus Europa

    Die Regelung der Landwirtschaft in der Europäischen Union

    Am Anfang der europäischen Agrarpolitik stand der Hunger. Nach dem Krieg war die Versorgung schlecht. Die gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) sollte den Bauern das Einkommen sichern, die Produktivität steigern und den Menschen ausreichend Lebensmittel zu vertretbaren Preisen liefern.

    So entstand die industrialisierte Landwirtschaft. Die findet heute immer weniger Akzeptanz. Gegen sie gehen seit bald 10 Jahren während der "Grünen Woche"-Agrarmesse in Berlin Zehntausende mit der Parole "Wir haben es satt" auf die Straße. Sie haben es satt, dass diese Landwirtschaft große Mengen mit teilweise fragwürdiger Qualität zu sehr hohen öffentlichen Kosten produziert. Denn sie kostet nicht nur viel Geld, verteilt das Geld an die Großen und lässt die Kleinen verhungern. Indem sie mit Pestiziden Biodiversität zerstört, Wasser und Grundwasser belastet und zum Klimawandel beiträgt, verzehrt sie auch einen immer größeren Teil der öffentlichen Allmende.

    Damit muss Schluss sein, sagt die europäische Bewegung "Meine Landwirtschaft - save our seeds". Sie fordert den ökologischen Umbau der Landwirtschaft und die Änderung der GAP. Mit den 60 Mrd.Euro, die die EU jährlich für die GAP ausgibt, soll eine Landwirtschaft finanziert werden, die die Allmende durch Landschaftspflege, Grundwasserschutz, Verzicht auf Pestizide, Entwicklung des ländlichen Raums, Tierschutz und Erhaltung von Biodiversität pflegt statt ausplündert.

    Das aber kostet, erläutert im Interview Christine Chemnitz, die Expertin der Heinrich Böll Stiftung für internationale Landwirtschaftspolitik. Sie widerspricht damit der geläufigen Meinung, dass der riesige Agrarhaushalt der EU ruhig gekürzt werden könne, wenn er doch nur Schaden stifte. Tierschutz und gute Landwirtschaft kosten, wenn sie dem Gemeinwohl dienen sollen. Die Kürzung des Budgets, die sich für die EU Finanzperiode 2021-27 abzeichne, sei genau das falsche Zeichen. Die Mehrzahl der Menschen befürworte die europäische Förderung der Landwirtschaft, wenn diese öffentliche Güter produziere. Das schlechte Ansehen der europäischen Landwirtschaft sei keine Frage der Kosten, sondern der Ziele, die mit ihr erreicht werden sollen. Gute Landwirtschaft dürfe durchaus kosten. Das haben Länder wie die Niederlande oder Dänemark längst erkannt, die den Spielraum der nationalen Agrarpolitik sinnvoll nutzten. Nur die Regierungen Frankreichs, Deutschlands und Polens hätten das noch nicht erkannt. Sie blockieren den Umbau zu einer ökologisch ausgerichteten GAP.

    https://fokus-europa.de/podcast/fe031-agrarpolitik/

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