Secundus / Stefan

There are no people in Secundus’s collective.

Huffduffed (143)

  1. Bits und so #533 (Nicht abgespielbar)

    Themen der Sendung iPod / Flash / VPN Apps in China / Broadpwn / WhatsApp Status / DAZN / Netflix Encoding / 4K-Fernseher / MacBook Pro-Tausch / Paydirekt/Otto / EC is back / Pick-Roboter / Drohnen-Apps / BBC Micro:bit / Artlist.io / Evalurun / Grover / Jimdo / JAMF Now

    News RIP iPod shuffle + iPod nano RIP Flash (2020) VPN in China Broadpwn WhatsApp Status Game of Thrones S7: iTunes, Amazon Sky Ticket & Go: Kündigungsbegründung Netflix: Per Title Encode, Ozark S1E1 DAZN Clipfish Yedlin Resolution Demo MBP 2012/13 Ersatzteile aus EC is back! Paydirekt “gewinnt” Otto als Shop. Pick-Roboter: DHL Effibot, Amazon Kiva Picks timo: BBC Micro:bit, microbit.org basti: evalu.run Schuheinlage mit Bluetooth (Gutschein “Bits und so”) alex: https://artlist.io Stock Music leo: myFly Zone, DFS App Pre-/Postshow Diese Woche über eine Stunde Bonus-Content mit Bits und so Plus Kabel mit zentraler Netzstörung Gräfelfinger Modell Tesla Model 3, Fahrverbot, Zulassungsstopp, Seehofer Sitzgarnituren und Opiumtische bei Otto

    —Huffduffed by Secundus

  2. Dinopocalypse

    We’ve all heard the story of what happened on the day the dinosaurs died, right? Well, we thought we had. Turns out, high-powered ballistics experiments, fancy computer algorithms, and good old-fashioned ancient geology have given us a shocking new version of the events on that day, 66 million years ago. It’s a new theory that is so scarily precise — and hot — it’s terrifying and nearly unimaginable.

    —Huffduffed by Secundus

  3. Theologe Peter Dabrock - „Widerspruchslösung bei Organspenden unnötig und schädlich“

    Jeder, der nicht ausdrücklich widerspricht, soll künftig ein potenzieller Organspender sein – diese Neuregelung sieht ein Gesetzentwurf im Bundestag vor. Ein solches Vorgehen sei übergriffig und habe nicht mehr den Charakter einer Spende, sagte der Vorsitzende des Ethikrats, Peter Dabrock, im Dlf. Peter Dabrock im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann

    Dirk-Oliver Heckmann: Eine parteiübergreifende Gruppierung um Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach legt heute einen Gesetzentwurf vor, der die Zahl der Organspender steigern will. Demnach würde jeder, der zu Lebzeiten nicht widerspricht, als potenzieller Organspender gelten. Zu widersprechen soll aber unbürokratisch und jederzeit möglich sein. Peter Dabrock ist evangelischer Theologe, Professor für systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Universität Erlangen-Nürnberg und außerdem Vorsitzender des Deutschen Ethikrats. Schönen guten Morgen, Herr Dabrock. Peter Dabrock: Guten Morgen, Herr Heckmann. Heckmann: Herr Dabrock, Sie sprechen heute hier nicht für den Ethikrat, sondern für sich. Darf ich Ihnen deshalb zum Einstieg eine persönliche Frage stellen? Dabrock: Na klar! Heckmann: Haben Sie einen Organspendeausweis? Dabrock: Ich habe einen Organspendeausweise, aber ich habe den der evangelischen Frauen. Das ist ein abgewandelter Organspendeausweis, der beispielsweise nicht einfach sagt, nach meinem Versterben, sondern nach dem vollständigen Ausfall aller Hirnfunktionen. Für mich ist der Hirntod nicht einfach identisch mit dem Tod. „Organspende ist ein Akt der Solidarität“ Heckmann: War das für Sie eine einfache Entscheidung? Dabrock: Doch, im Prinzip ja, würde ich sagen, weil ich die Organspende selber für einen Akt der Solidarität oder, im Christentum gesprochen, der Nächstenliebe mit schwerstkranken Menschen erachte. Deswegen bin ich, obwohl ich nicht den Hirntod mit dem Tod identifiziere, der Auffassung, dass das ein ganz sicheres hinreichendes Kriterium ist, um sagen zu können, ab da kann man gut Organe spenden. Heckmann: Können Sie verstehen, dass viele Leute skeptisch sind? Dabrock: Ich kann das verstehen und das gehört auch zu den Voraussetzungen, die bisher noch gar nicht hinreichend thematisiert sind in der Debatte. Wir brauchen eine viel breitere Debatte zu den Schwierigkeiten, die das ganze Transplantationswesen vielen Menschen bereitet, und zwar nicht, damit wir die Bereitschaft senken, sondern dass wir sie erhöhen. Ich weiß das jedenfalls aus vielen Vorträgen, die ich zum Thema gehalten habe, dass mir dann viele Menschen gesagt haben: Mensch, da kann man endlich mal auch Dinge sagen, bei denen man das Gefühl hat, das ist nicht mit der offiziellen Meinung identisch, und trotzdem wird man irgendwie, wie man so sozialdeutsch sagt, abgeholt. „Körper wird zum Objekt der Sozialpflichtigkeit“ Heckmann: Jetzt kommen wir mal zu dem Gesetzentwurf, der heute von Jens Spahn, dem Gesundheitsminister, und Karl Lauterbach sowie auch anderen Kollegen parteiübergreifend vorgestellt werden soll, und zwar zur sogenannten Widerspruchslösung, die es in vielen anderen Ländern ja schon gibt. Was halten Sie davon? Dabrock: Ich finde die Widerspruchslösung bei einem so wichtigen Thema unnötig und schädlich auch. Ich finde sie unnötig, weil man im Grunde die Effizienz der Organgewinnung nahezu überhaupt nicht steigert. Sie ist schädlich, weil sie das Vertrauen in das System, das ja nun wirklich schon prekär ist, noch mal unterminiert, weil im Grunde jetzt nicht mehr gilt: Zustimmung – Spende. Sondern jetzt ist jeder, der nicht ausdrücklich dagegen sich artikuliert, automatisch ein Organspender, und damit wird für mich der Körper nach dem Hirntod zu einem Objekt der Sozialpflichtigkeit. Das kann nicht richtig sein und es gibt mildere Mittel. Heckmann: Aber, Herr Dabrock, ein Widerspruch wäre ja jederzeit möglich, auch online. Ist das nicht zumutbar, dass sich jeder mit dieser Frage mal beschäftigt und sich dann entscheidet? Dabrock: Herr Heckmann, sich mit der Frage zu beschäftigen, ist das eine. Da bin ich auch dafür und der Alternativentwurf, der ja auch bald vorgestellt wird, um Frau Baerbock herum, tut ja auch alles, damit möglichst alle sich mit dem Thema beschäftigen. Das ist das eine. Aber das andere, wenn aus welchen Gründen auch immer, weil ein Mensch nicht in der Lage ist, psychisch, physisch oder auch emotional sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, dann automatisch zu sagen, wenn ich nicht eine klare Auskunft habe, dann ist derjenige nach dem Hirntod ein Objekt des Staates, das kann verfassungsrechtlich nicht richtig sein und soweit sollte auch Solidarität nicht gehen. Jedenfalls sollte man dann nicht mehr von Organspende reden. „Mehrwert der Widerspruchslösung wären 200 Fälle“ Heckmann: Aber, Herr Dabrock, so ganz stimmt das ja offenbar nicht, wenn ich das richtig verstanden habe, nach dem Gesetzentwurf, der heute vorgestellt wird. Da müssen ja auch die nächsten Angehörigen auf jeden Fall noch gefragt werden. Das heißt, wenn kein schriftlicher Widerspruch vorliegt, dann können die Angehörigen immer noch sagen: Moment mal, das will mein Verwandter nicht, weil ich weiß es und ich habe dafür auch Hinweise. Dabrock: Ein sehr wichtiger Punkt, Herr Heckmann, den Sie ansprechen. Als Herr Spahn sich die ersten Male dazu äußerte, konnte man den Eindruck gewinnen, allein schon der Titel „Doppelte Widerspruchslösung“ lässt die Möglichkeit, dass die Angehörigen selbst genuin einen Widerspruch einlegen. Aber es ist in der Tat so: Die Angehörigen werden nur noch einmal nach dem Gesetzentwurf gefragt, wie der Angehörige selbst, der potenzielle Organspender sich dazu verhält. Sie haben kein genuines Recht, Nein zu sagen, und das finde ich bei einer so schwerwiegenden Fragestellung. Wenn man die Beweislast von Opt-In, was die Regel ist – wir machen immer überall informierte Einwilligung, schon bei der Datenschutz-Grundverordnung – hin zu Opt-Out hat, dann müssen meines Erachtens die Angehörigen, wenn man diesen Entwurf tatsächlich verfolgen wollte, wenigstens ein genuin eigenes Widerspruchsrecht haben. Aber es gibt keine doppelte Absicherung. Heckmann: Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen, denn die Grundlage muss doch wirklich der Wille oder der mutmaßliche Wille dieses potenziellen Spenders sein und nicht irgendwie die Meinung des Angehörigen. Dabrock: Ja. Aber wir haben ja auch die Fälle, Herr Heckmann, dass gesagt wird, ich weiß nicht, was mein Angehöriger dazu gesagt hat, er hat sich mit dem Thema nicht beschäftigt, und dann und wenn ein Angehöriger so ehrlich ist, das zu sagen, dann ist klar, dann wird ihm sein hirntoter Angehöriger jedenfalls dem Gesetz nach – und man kann nur hoffen, dass es in der Praxis so nicht erfolgt – , abgenommen werden können. Das ist doch eine Übergriffigkeit, die ich meine, die dem Charakter einer Spende nun überhaupt nicht mehr nachkommt. Und dann muss man auch noch sagen: Wir haben es mal gerade mit 200 Fällen zu tun, die überhaupt nur der Mehrwert einer Widerspruchslösung wären. Diese 200 Fälle kann man möglicherweise auch durch viel mehr Vertrauensarbeit generieren. Vorschlag der Grünen wäre „deutlich das mildere Mittel“ Heckmann: Da muss ich nachhaken, denn die Befürworter dieser Widerspruchslösung sagen, diese Lösung werde die Zahl der Organspenden steigen lassen. Sie glauben das nur eingeschränkt, Sie sprechen von 200 Fällen. Wie kommen Sie auf diese Zahl? Dabrock: Ich komme einfach auf die Zahl, weil ich mir den Jahresbericht der Deutschen Stiftung Organtransplantation mal genau angeschaut habe. Da ist es so: Sie können einfach nur den Unterschied zwischen Widerspruchslösung und der jetzigen Entscheidungslösung festmachen bei den Organspendern, die Sie überhaupt identifiziert haben. Wir haben derzeit schlicht und einfach rein medizinisch, rein medizinisch nur 1.200 Organspender identifiziert. Davon stehen dann im Jahr 2017, wo die Vergleichszahlen vorliegen, 800, jetzt 900 dann als potenzielle Organspender zur Verfügung. Von denen haben wir dann 25 Prozent, also 300, wo wir keine Zustimmung haben, und da gibt es dann 100 noch mal, die klarerweise sagen, nee, ich will nicht, und dann bleiben 200 übrig, von denen man nicht genau weiß, was hat er gemeint. Diese 200 mehr wären der einzige Erfolg einer Widerspruchslösung und man soll bitte aufhören zu reden, dass hier um das Zehn- oder Hundertfache die Zahl der Organspender erhöht würde. Das geht, und ich würde mal sagen ums Doppelte maximal, durch die Strukturreformen, die im Übrigen heute in Kraft treten und die ich sehr begrüße. Heckmann: Herr Dabrock, Sie haben den Alternativvorschlag rund um Annalena Baerbock, der Grünen-Chefin, schon angesprochen. Demnach soll jeder Bürger zum Beispiel, wenn man den Führerschein abholt oder einen neuen Personalausweis, gefragt werden, ob man als Spender/Spenderin zur Verfügung steht. Ist das aus Ihrer Sicht die bessere Lösung? Dabrock: Sie haben einen zweiten Teil der Lösung von Frau Baerbock und Kollegen und Kolleginnen noch nicht erwähnt, denn auch dort gibt es ein Register, das genauso leicht zugänglich sein soll wie das Register bei denen, die die Widerspruchslösung vorschlagen. Man hat da auch jederzeit die Möglichkeit, sich einzutragen. Nur zusätzlich wird noch an den öffentlichen Stellen für die Organspende geworben und es gibt ein Beratungssystem, das auch refinanziert werden soll, denn das ist auch immer wichtig, dass Ärzte dann bereit sind, das zu machen. Das scheint mir deutlich das mildere Mittel zu sein, um ein wichtiges Ziel, ein wichtiges Ziel in dieser Gesellschaft weiterzuverfolgen. Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

    —Huffduffed by Secundus

  4. Insect Armageddon!!?

    ‘Insectageddon!’ ‘The Great Insect Die Off!’

    ‘Mass Insect Extinction!’

    Photo of two Lord Howe Island insects. IMAGE: THE LORD HOWE ISLAND STICK INSECT, WAS THOUGHT TO BE WIPED OUT BY RATS, BUT IT’S BACK! (MUSEUMS VICTORIA, CC BY. PHOTOGRAPHER: RODNEY START ) Photo of black and orange yellow ladybug on a plant IMAGE: THE LOST AND FOUND LADYBEETLE, MICRASPIS FLAVOVITTATA. (PHOTO BY REINER RICHTER. COURTESY OF MUSEUMS VICTORIA.) So screamed recent headlines.

    But are the world’s insects in trouble…or not?

    And how can we know, when we know so little about them?

    We desperately need invertebrates, but do they need us?

    Photo of Dr Ken Walker in front of a microscope surrounded by drawers of bugs IMAGE: DR KEN WALKER MANAGES A COLLECTION OF OVER 2.5 MILLION INSECTS AND OTHER SPECIMENS. (MUSEUMS VICTORIA) Old photo of Ken on a car roof reaching up into the sky with a long, long net on the end of a rod IMAGE: DR KEN WALKER IN THE FIELD COLLECTING BEES IN CAPE YORK PENINSULA. (COURTESY OF MUSEUMS VICTORIA) Did you know? It is estimated there are 5.5 million insect species, both known and unknown, not including other arthropods. But only approximately one million insect species are actually known and described.

    Source: Stork, N. How Many Species of Insects and Other Terrestrial Arthropods Are There on Earth?; Annual Review of Entomology; Vol. 63:31-45, September 2017

    GUESTS

    Dr Caspar Hallman Institute for Water and Wetland Research Radboud University Nijmegen The Netherlands Professor Ary Hoffmann School of BioSciences Bio21 Institute University of Melbourne Dr Manu Saunders University of New England Dr Ken Walker Senior Curator of Entomology Melbourne Museum Museums Victoria

    MORE INFO

    Manu’s blog, Ecology is Not a Dirty Word

    The Wild Pollinator Count – get involved!

    More than 75 Percent of Decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas Hallmann et al, PLoS ONE 12(10), 2017

    Minibeast Heroes

    Credits

    PresenterNatasha Mitchell ProducerNatasha Mitchell/ Maria Tickle

    —Huffduffed by Secundus

  5. CRE062 Monochrom

    Das etwas andere Künstlerkollektiv aus Wien

    Episode image forCRE062 Monochrom Das Künstlerkollektiv monochrom aus Wien entstammt der digitalen Kultur und vereinigt zahlreiche Ausdrucksformen zu einem Feuerwerk fortschrittlichen Wahnsinns. Die Gruppe ist nach eigenen Angaben in verschiedenen Realitäten unterwegs, darunter der internationalen Kunstszene, der Apfelsortenzucht, Powerpoint-Operetten, Feldgottesdiensten, Game- und Schämshows und dem Internet.

    Johannes Grenzfurthner erläutert im Gespräch mit Tim Pritlove die Entstehungsgeschichte, Motivation und Zielsetzung der Gruppe, einige vergangene Projekte, die exemplarisch für das Gesamtwerk die große Bandbreite von monochrom demonstrieren, die Probleme der traditionellen Kunstszene, das von moderner Technologie inspirierte Werk der Wiener zu verstehen und wie man Coca-Cola ein Logo unterschiebt, das den Anspruch hat, bekannter als Coca-Cola zu werden.

    —Huffduffed by Secundus

  6. CRE126 Raumfahrt

    Die Entwicklung der Raumfahrt von Wernher von Braun bis Herschel

    Das Weltall - unendliche Weiten. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet Rainer Kresken von der Europäischen Weltraumagentur ESA einen Überblick über die Geschichte und Aufgabenstellungen der Raumfahrt von ihrem Ursprung bis in die heutige Zeit.

    Zur Sprache kommt: die Rakete A4 (als Vergeltungswaffe 2 bekannt) als Ursprung der Raumfahrttechnik, das Flugprinzip einer Rakete, erste technische Herausforderungen zum Bau von Raketen und sonstigen Raumgefährten, das Werk von Wernher von Brauns und sein Verhältnis zu den Nazis und den Amerikanern, der erste Hund und der erste Mann im Weltall, die Planung und Durchführung der Mondlandung, Erdbeobachtungssatelliten und worauf sie blicken, Venus- und Marsmissionen, Raumsonden zur Erkundung von Kometen und der Grenze des Sonnensystems, Weltraumteleskope und Beobachtungsstationen zur Wahrnehmung des Urknalls.

    https://cre.fm/cre126-raumfahrt

    —Huffduffed by Secundus

  7. CRE157 Fernsehen

    Gedanken zum meistgehassten und meistgeliebten Medium der Welt

    Fernsehen bestimmt die Medienlandschaft und das tägliche Gespräch am Arbeitsplatz und im Freundeskreis. Fernsehen ist überall und wird wie kaum ein anderes Medium kollektiv geliebt und gehasst. Tim Pritlove diskutiert mit Holger Kreymeier das Wesen des Fernsehens und dessen Zustand in diesen Zeiten im deutschsprachigen Raum.

    https://cre.fm/cre157-fernsehen

    —Huffduffed by Secundus

  8. CRE156 Das Sonnensystem

    Eine Reise durch das System Sol und die Erkenntnisse der Astronomen

    Das Sonnensystem Die Erkenntnisse über unser Sonnensystem haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten in großer Geschwindigkeit vervielfältigt, vertieft und erweitert. Trotzdem bleibt auch vieles unbeantwortet und mysteriös. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet der Astronom Florian Freistetter einen Einblick in den Stand der Dinge und leitet eine kleine Rundreise durch unser Sonnensystem.

    Themen: Wissenschaftsblogging; Pseudowissenschaften; Kepler, Newton, Einstein und die Planetenbewegungen; Entstehung von Planeten; Entstehung von Ringen; der Lebenszyklus der Sonne; die Planeten unseres Sonnensystems; der Ärger mit den Zwergplaneten und die Degradierung des Pluto; das Rätsel über die mögliche Gesetzmäßigkeit der Planetenabstände; warum Pluto in Idaho doch ein Planet ist; Sonden auf dem Weg durch das Sonnensystem; warum der Mars so interessant ist; Wasser auf dem Mars; Planetenbeobachtung und extrasolare Planeten; die Bedrohung der Erde durch Asteroiden und was man dagegen tun kann; das Wesen von Kometen; wie man mit Teleskopen das Weltall beobachtet.

    https://cre.fm/cre156-das-sonnensystem

    —Huffduffed by Secundus

  9. CRE154 Digital Audio

    Warum die Darstellung von Klängen und Geräuschen in Nullen und Einsen nicht so einfach ist

    Die Digitalisierung von Klängen und Geräuschen ist ein komplexes Thema, was jeder, der sich mal damit beschäftigt hat, bestätigen kann. Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Daniel Mack die zahlreichen Probleme und Stolperfallen bei der Überführung von Musik und Sprache in diskrete Werte.

    Themen: wie Klang digital dargestellt wird; wie man Audio digitalisiert und welche Rolle die Lautstärke dabei spielt; Samplingfreuqenzen; Karajan und die CD; der Klang von Live- und aufgezeichneter Musik; AD-DA-Wandlung; moderne Wandlungsverfahren; die Rolle des Rauschens; das Problem mit der Zeit; digitale Audio-Schnittstellen; Audioübertragung über Ethernet, USB und FireWire; Computer-Audio-Subsysteme der Betriebssysteme.

    https://cre.fm/cre156-das-sonnensystem

    —Huffduffed by Secundus

  10. CRE147 Mikrokosmos, Makrokosmos

    Eine Reise von den entferntesten Orten des Universums in das Innerste des Atomkerns

    Mikrokosmos, Makrokosmos Das Bild, was sich die Wissenschaft vom Universum und dem, was es im Innersten zusammenhält, gemacht hat, ist komplex und umfangreich. Das erstaunliche daran ist, dass Phänomene der Weltraumbeobachtung teils unter dem Mikroskop erklärt werden können und wiederum die Realitäten auf unserer Erde sich über die Betrachtung der Sterne erläutern lassen. Im Gespräch mit Tim Pritlove gibt der Physiker Robert Helling einen Einblick in den Stand der Dinge und die Fragen, mit der sich die Wissenschaft bei der Erklärung der Welt derzeit beschäftigen.

    Themen: Entwicklung der Weltvorstellungen in der Naturwissenschaft über die Zeit; Sterne und Galaxien; die Sache mit der Lichtgeschwindigkeit; die Auswirkungen der Einsteinschen Relativitätstheorie; Gravitation; Sonnensysteme und Galaxien; Schwarze Löcher; Dunkle Materie; die Grundkräfte der Physik; Atome und Teilchen; der Large Hadron Collider und warum die Welt davon nicht untergehen wird.

    https://cre.fm/cre147-mikrokosmos-makrokosmos

    —Huffduffed by Secundus

Page 1 of 15Older