HerrTaschenbier

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Huffduffed (168)

  1. MGFW0026 E-Scooter ausprobiert

    Jan GruberDie Zukunft der Mobilität hat viele Gesichter. Neben autonomen Autos oder Flugtaxis ist auch das Thema Sharing Economy sehr wichtig. Nach Carsharing und Bikesharing greift auch das Thema Scooter Sharing um sich. In den USA werden die Scooter mittlerweile wieder auf die Straße gelassen, auch in Europa breiten sich die Roller aus. Wir haben das Service von Lime und Bird ausprobiert.

    https://www.mobilegeeks.de/mgfw0026-e-scooter-ausprobiert/

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  2. Der Abistreich wird 50 | Wissen | SWR2 | SWR.de

    In den 1968ern war der Abistreich Ausdruck jugendlicher Selbst-Befreiung, heute ist er vor allem eine Riesen-Party. Manche Schulen wollen ihn ganz verbieten, doch die Abiturienten hängen sehr an ihrem Ritual. | Von Hans-Volkmar Findeisen

    https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/abistreich-50-jahre/-/id=660374/did=22301080/nid=660374/175uz40/index.html

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  3. A!326 – Bierrichter – Aufwachen!

    Dienstag, 2. Oktober 2018, 13:50 UhrEs ist doch einiges los, im Fernsehen. Noch nie, seit die jemals größte Crowd (perdiod!) Trumps Amtsantritt verfolgte, schauten so viele Menschen dasselbe Fernsehprogramm wie zu Kavanaughs Selbstdemontage. Wir staunen. Aber immerhin, zur Ralph-Brinkhaus-Wahl in der CDU-Fraktion äußerte sich am selben Abend Brinkhaus sowohl in der ARD als auch im ZDF und anschließend kommentierten beide Chefredakteure, um uns Orientierung und Halt zu geben. Mathias kümmert sich musikalisch um ein ebenso bedeutendes Fernsehspektakel. Im Anschluss eure Audiokommentare. Wir danken unseren Produzenten Gernot und Claudia, Olaf und Sibylle, Erik, Martin, Stefan, Matthias, Stefan, Stefan, Georg, Heiko und allen unseren Unterstützern. Unterstütze uns!

    Stefan

    Tilo

    Hans

    Mathias Musik

    Die Ausgabe lässt sich hier kommentieren. Die Kommentare werden mit Zeitverzug moderiert und dienen in erster Linie als Hinweise an Stefan und Tilo. Fragen und Diskussionen sind im Forum besser aufgehoben. Audiokommentare nehmen wir auf allen Wegen, auch per WhatsApp- & Signal-Sprachnachricht an 004915156091706, entgegen.

    https://aufwachen-podcast.de/2018/10/02/a326-bierrichter/

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  4. Die Geschichte der Freiheit – Freiheit und Internet

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    Shownotes

    Das KapitalHomerSophoklesAutonomieAristotelesLibertarismusSokratesPlatonAttische DemokratieSpartaChristian MeierPerserreichSolonDrakonZwölftafelgesetzHermann BengtsonHumanismusMartin LutherHerodotSchlacht von SalamisDemokratieDespotieAlexander der GroßeSchlacht bei IssosHellenismusPunische KriegeEtruskerRepublikPlebejerPatrizierStändekämpfeSecessio PlebisHortesiusPlebiszitS.P.Q.R.TrajanNeroAugustusRömischer DiktatorCaesarKollegialitätsprinzipSpartakusaufstandSpartakusbundVarusschlachtKreuzzügeHäresieInquisitionJohn WyclifJan HusHieronymus von PragRenaissanceDer MedicusLombardischer StädtebundGuiseppe GaribaldiMagna CartaKonstitutionelle MonarchieHundertjähriger KriegJeanne d’ArcBauernkriegeThomas MüntzerNiederländischer BefreiungskriegCalvinismusWestfälischer FriedeAbsolutismusGlorious RevolutionParlamentarismusOliver CromwellBill of RightsHabeas CorpusImmanuel KantSixtinische KapelleJean-Jacques RousseauJohn LockeAmerikanische UnabhängigkeitserklärungAufklärungFranzösische RevolutionEnzyklopädie des WissensApartheidArabischer FrühlingMustafa Kemal Atatürk

    https://www.internet-freiheit.de/die-geschichte-der-freiheit/

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  5. Metric-Driven Development

    In dieser Episode erklärt John-Paul Bader welche Rollen User-bezogene Metriken bei der Software-Entwicklung spielen sollten, mit welcher Vorgehensweise und welchen Werkzeugen man sie in den Prozess integriert und welche Vorteile sich für eine agile Entwicklung daraus ergeben.

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  6. Das ErfinderIn des Cheesegewehrs – Der Weisheit – s05e09

    So, jetzt hab ich aber die Faxen dicke. Hab im morgendlichen Berufsverkehr diesen Podcast gehört und muss jetzt mal was schreiben. Ich mach das selten, aber es regt mich auf.

    Thema Wikipedia:

    Zunächst mal finde ich es befremdlich, wenn Malik der Patricia einen Wikipedia-Artikel zum Geburtstag schenken will. Ich will auch einen haben. Bin Vorsitzender des örtlichen Kaninchenzüchtervereins, Stürmer beim FC Vorwärts und bin mal besoffen aus dem zweiten Stock des Gemeindehauses gefallen. Jetzt kennen mich alle, auch die meisten aus dem Nachbardorf.

    Im Ernst: Für Wikipedia-Artikel gibt es Relevanzkriterien: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Relevanzkriterien#Allgemeine_Hinweise_zur_Relevanz_von_Personen. Die findet man übrigens als erstes, wenn man in der Wiki-Hilfe den Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Neuen_Artikel_anlegen aufklappt. Diesen Relevanzkriterien ging eine elende jahrelange Diskussion voraus (die sicher auch noch irgendwo weitergeführt wird), bei der sich Inklusionisten (die, die für alles einen Artikel wollen) und Exklusionisten (die die Relevanzkriterien erarbeitet haben) die Köpfe eingeschlagen haben. Persönlich halte ich mich eher für einen Inklusionist, der sich fragt, warum bspw. eine Schule eine gewisse Relevanz haben muss, um aufgenommen zu werden. Inzwischen kann ich aber sehr gut verstehen, warum man über Relevanzen die Artikelmenge nicht zu schnell wachsen lassen will. Es sind einfach zu wenige Leute da, die bei Wikipedia mitarbeiten. Einen Artikel neu anlegen ist das eine, ihn zu pflegen eine ganz andere Hausnummer.

    Das beste Beispiel habt Ihr schon geliefert. Marcus Richter kennt doch eigentlich keine Sau ;-), daher aktualisiert auch keiner den Artikel. Die englische Wiki ist übrigens keinen Deut besser. Wer sich mal etwas näher damit befasst, findet dort zehntausende “Artikel”, die aus nicht mehr als einem Satz bestehen. Sowas wird in der deutschen Wiki grundsätzlich abgelehnt.

    Ich hab übrigens 2004 in der Wiki angefangen, mach aber nur wenig Artikelarbeit. Bisher hab ich so 15.000 Edits, das ist vergleichsweise wenig. Ich bin also auch nicht der Top-Ansprechpartner für das Artikelschreiben. Ich hab stattdessen meine Fähigkeiten im Karten erstellen eingebracht und die ein oder andere Karte beigesteuert und in der Wikipedia:Kartenwerkstatt mit einigen wenigen Mitstreitern mehr als 2.000 Kartenprojekte bearbeitet. Von unserem Beitrag kann ich nur sagen, wir haben uns sehr viel Mühe gegeben. Da wurde nicht nur technisch immer wieder verbessert, sondern auch inhaltlich sehr intensiv diskutiert. Aktuell läuft es allerdings nicht mehr so gut. Es ist eine Mischung aus vielem: die Zeit fehlt, und auch die Anerkennung. Denn wenn man schon seine Freizeit für das “Wissensprojekt der Menschheit” (hüstel) opfert, dann sollten andere das zu schätzen wissen.

    Stattdessen werden von Euch die ewig gleichen Stereotype runtergerattert, die Euch eigentlich peinlich sein sollten. Malik faselt als Entwickler irgendwas von Wikipedia-HTML, das er sich umständlich beibringen musste (schon mal den WYSIWYG-Editor verwendet, der alternativ bei jeder Bearbeitung zur Verfügung steht?) Frau Kirsche muss als Wissenschaftlerin die Wiki natürlich als Teufelszeug ablehnen, statt das Schreiben/Editieren und die kritische Sicht auf die Wikipedia bei Ihren Studenten_innen zu fördern. Patricia hat auch schon mal editiert, es wurde aber natürlich alles IMMER von der Wikipediagedankenpolizei korrigiert und zurückgesetzt. Mal ehrlich, waren es mehr als zwei Versuche? Und welches Hörensagen wolltest Du denn da eintragen? Weißt du wie man eine Quelle in der Wiki zitiert? Und Marcus sieht alle Anekdoten und Vorurteile bestätigt. Na bravo, mit Eurer geballten Einstellung zur Wikipedia gäbe es keine 2,2 Mio deutsche Artikel.

    Ich würde Euch empfehlen, mal 10 Minuten von Eurer wöchentlichen Whatsapp, Twitter, Facebook, Instagram, Snapchat, Pinterest,… blablabla-Zeit abzuzweigen und mal den Link “Zufälliger Artikel” in der linken Wikipedia-Navileiste mehrfach anzuklicken. Und wenn Euch dann einer der Artikel interessiert, lest ihn mal. Wenn er euch ausreichend zum Thema informiert, fein. Sind Rechtschreib- und Ausdrucksfehler drin. Nicht schön, dann korrigiert sie. Fehlen Euch Infos, dann versucht mal diese Infos mit einem Beleg zu ergänzen und auch mal gegenzuhalten, falls irgendwer das nicht für einen Info hält. Und wenn Ihr das 4-5 mal gemacht habt, könnt Ihr Euch mal ein erstes Urteil erlauben und müsst nicht immer vom Hörensagen leben, denn das ist einem/r Dr. Weisheit nicht würdig.

    https://blog.richter.fm/podcast/20180806/das-erfinderin-des-cheesegewehrs-der-weisheit-s05e09

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  7. 76 – Der Anerzähler – Anerzählt

    #076 – Der Anerzähler

    Es war zu Folge 34, also 42 Episoden her, dass ich in einem anderen Podcast, dem Podspot, besprochen wurde. Das klang dann ungefähr so:

    Hart, aber schon 34 Episoden – was?! Es kommt nahezu täglich eine neue Episode raus. Eine Episode dauert ungefähr 5 Minuten.

    Ja, ganz kurz: Wir hatten eben über Langeweile gesprochen. Das ist ein weiterer Kandidat (Lachen)

    Ich kann euch beruhigen, Jungs: Langweilig ist mir nicht. Aber: Ein bisschen überaktiv könnte ich manchmal sein. Das kann man mir vielleicht hin und wieder mal vorwerfen.

    Und wird gemacht von dem Dirk. Verrückt. Ich hatte jetzt gehofft, dass es eine Frau ist. Aber extrem wenig Frauen, die Podcasts machen, oder?

    Tja sorry, tut mir leid, mann, menno… aber immerhin ein verheirateter Mann. Und das mit den “Es gibt so extrem wenig Frauen, die Podcasts machen”, das stimmt nur bedingt. Es gibt einige und Nele Heise, eine Frau, die sich sehr viel mit Podcasts beschäftigt, hat das mal untersucht und hat eine Liste angefangen. Und diese Liste ist nicht vollständig, enthält aber mindestens mal 180 Podcasts, die von Frauen produziert werden. Link wie immer in den Episodennotizen.

    Aber zurück: Ich – Mann, habe aber immerhin ein paar Frauen in meinem Leben und die hören zumindest gerne Podcasts. Ab hier ging dann jedenfalls das Gerät los, weil ich habe ja nie eine Nullnummer gemacht.

    Und welche Motivation er hat oder so, hat er das mal irgendwie bei Episode 0 oder…

    Es gibt keine Episode 0, es ging einfach los. Ich habe gerade herausgefunden, dass er bei Google und Microsoft arbeitet, aber sonst erzählt er recht wenig über sich selbst. Hauptsächlich halt seine Themen.

    Ja, das ist auch schwierig in 5 Minuten.

    Ja, das stimmt schon. Irgendwie, so richtig dicke viel über mich und meine Motivation habe ich bisher in diesem Podcast noch nicht verraten. Ich glaube zwar trotzdem, dass wenn man meinen Podcast hört, kriegt man verdammt viel raus darüber, wie ich so ticke und wer ich so bin. Aber so richtig vorgestellt habe ich mich noch nicht. Und da kam dann ein ziemlich cooler Vorschlag, wie ich finde.

    Es sei denn, er macht, wenn er mal bei einer Episode ist, sagen wir mal er ist geboren ‘69.

    Naja, ‘76.

    Und wenn er dann bei Folge 69 ist, macht er vielleicht mal eine Episode über sich.

    Okay, ja! Toller Vorschlag, richtig cool! Mache ich. Deswegen. Folge ‘76. Heute. Diese hier.

    Das wird also hier jetzt so eine Art nachgereichte Nullnummer oder falls Du jetzt nicht ganz mit dem Podcaster-Slang bewandert bist: Die Episode in der ich erkläre wer ich bin und was ich hier eigentlich treibe. Und da fing jetzt das Problem an. Ich habe mich gefragt, ob ich mir jemanden suche, der mich interviewen könnte oder ob ich einen Monolog darüber halte, wer ich bin und was ich so treibe und das ist gar nicht so trivial. Was nimmt man rein, was lässt man weg? Was beschreibt mich jetzt nun wirklich? Und was interessiert Dich denn dann überhaupt von mir?

    Ich werde es aber kompakt halten. Wenn es spezielle Sachen gibt, Ping mich doch auf Twitter. Ich bin da ganz auskunftsfreudig. Also:

    Ich wohne in Frankfurt. Da wohne ich aber nicht schon ewig, sondern bin im Juni zugezogen. Ich bin Familienvater, ich bin technikverliebt. Jawoll, ich arbeite bei Google, ich habe davor bei Microsoft gearbeitet, immer in technischen Rollen oder in Rollen, in denen ich mit Programmierern zu tun hatte. Developer Relations – so heißt das bei Google – kümmert sich eben darum, mit den Entwicklern Kontakt zu halten. Von denen gibt es ungefähr 10 Mio. in Europa und diese 10 Mio. bauen die coolsten Technologien, die man sich so denken kann. Sachen, die in den nächsten Jahren unser aller Leben verändern werden. Cooler Kram, für mich goldrichtig. Ich bin immer gerne da, wo mit Technologien die neuen Sachen passieren.

    Ich bin dann irgendwann mal von Technologie zu anderen Themen gekommen. Ich habe angefangen Fernstudien zu machen. Im Moment gerade studiere ich Psychologie und ich betreibe schon seit ewigen Zeiten Blogs. Und seit ungefähr zwei Jahren podcaste ich. Ich habe eben schon mal ein Projekt gehabt, das hieß “Das Ferngespräch” und da habe ich einen Bekannten bei seiner Weltreise begleitet. Das war ein tolles Projekt und hat viel Spaß gemacht. Das ist auch immer noch live. Das kann man immer noch anhören und ich habe manchmal so diese Versuchung, es noch mal neu aufzulegen mit einem anderen Weltreisenden. Mal gucken, was ich wiederholen würde und was ich vielleicht auch anders machen würde.

    Podcasting ist außerdem meiner Meinung nach das unterschätzte Medium. Wir hinken ein bisschen der Entwicklung hinterher. Wenn man sich anguckt, was mit Foto, Video und Text passiert, ist Audio ein klein bisschen stiefmütterlich. Die Leute denken sich wahrscheinlich Hey, wir haben Spotify und wir haben Radio, reicht doch! und da ist noch viel Musik drin. Ich glaube, da wird sich in den nächsten Jahren wahnsinnig viel verändern. Und das möchte ich gerne fördern. Ich glaube, es ist zum Beispiel wichtig, genügend Einstiegsdrogen zu haben. Und Einstiegsdrogen für Leute, die nicht Nerds sind, die nicht schon in der Podcasterszene unterwegs sind, die nicht schon wissen, wie das alles funktioniert, sind hochwertig produzierte, interessante, kompakte, Appetit auf mehr machende kleine Formate.

    Und da gibt es einen Podcast, da wäre ich unglaublich gerne so gut, wie der – und das ist der Explikator. Wenn Du den noch nie gehört hast und mein Format cool findest, dann jetzt Pause drücken und auf explikator.de gehen. Hör mal rein und Du weißt, was ich meine. Das ist Podcasting als Einstiegsdroge, wie ich es mir vorstelle. Von da aus kann man dann in alle anderen Bereiche verfächern. Unsere kleine süße Podcast-Nische ist wunderschön, weil es eben Raum für alles gibt. Und da möchte ich eben meinen Beitrag leisten.

    Außerdem – deswegen ist der Anerzähler auch so, wie er ist – möchte ich gerne besser werden. Und das ist wie mit Sport. Besser wird man nicht, wenn man einmal im Jahr irgendwo gegen einen Kumpel Tennis spielt. Besser wird man, wenn man regelmäßig Sport macht – möglichst oft, möglichst abwechslungsreich; sich auch mal an neuen Dingen versucht, andere Reize setzt, wie der Sportlehrer sagen würde. Und genau das gibt mir der Anerzählt-Podcast als Möglichkeit. Ich kann, da ich alleine podcaste, frei bestimmen, wann ich das mache. Ich bin von niemandem abhängig. Da ich kurz podcaste, dafür aber täglich, mache ich das dauernd – also, schnellere Lernzyklen. Ich bekomme viel Feedback von euch, was mir direkt weiter hilft und habe all diese Dinge in das Format einmassiert.

    Überhaupt euer Feedback, ich will mal sagen: Die Podcaster-Community ist die coolste Community, die man in sozialen Netzwerken finden kann. Es gibt einfach keine Trolls oder kaum. Und es gibt niemanden, der einen einfach mal beschimpft, obwohl man sich Mühe gegeben hat. Es ist konstruktiv, es ist freundlich, es macht einen enormen Spaß und ihr seid die Droge, die mich wahrscheinlich bis zum Sanktnimmerleinstag podcasten lässt.

    Mein neuestes Experiment rund um den Anerzählt-Podcast ist ein Synthesizer. Ich bin kein Musiker, aber ich fand Synthesizer schon immer faszinierend. Deswegen habe ich mir jetzt einen gekauft. Und ich habe mir jemanden gesucht, der mir beibringen wird, wie man damit so richtig umgeht. Und die ersten selbstgebauten Geräusche und Untermalungen gab es auch schon. Und nach und nach möchte ich damit mehr Richtung Geschichten erzählen gehen und vielleicht auch mehr Richtung statt Musik mit einzelnen kleinen Soundschnippseln zu untermalen. Das macht viel Freude und es wird den Podcast noch mal ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen.

    Tja, so. Das waren jetzt so ein paar Dinge, warum ich das mache; warum ich es so mache, wie ich es mache; wie ich auf die Idee gekommen bin und wer dieser Dirk eigentlich ist. Ansonsten: Ich bin ganz gut zugänglich. Wenn Du also mal in Frankfurt bist, dann rühr Dich doch. Vielleicht kriegen wir was hin. Und demnächst, also jetzt war ich es noch nicht, aber wenn Du das hier zu hören bekommst war ich beim Podcaster Treffen in der Frankfurt Rhein Main Gegend. Da freue ich mich auch schon riesig drauf. Zumal ein paar Gesichter an Namen hängen oder Gesichter an Stimmen eigentlich mehr. So und jetzt ist auch wieder gut. Morgen gibt es wieder eine ganz reguläre Episode und ich freue mich schon auf die nächsten 76 Episoden. Mal gucken, was ich dann mache.

    Bis bald.

    https://anerzaehlt.net/76-der-anerzaehler/

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  8. Die Mobilität von morgen mit Johann Jungwirth - Hashtagdigital

    Folge #28: Hallo Leute, wir haben heute das Vergnügen mit Johann Jungwirth, besser bekannt als JJ, zu sprechen. JJ ist Visionär, Mobilitätsexperte und noch dazu Chief Digital Officer der Volkswagen AG. Seine Passion ist das automatische Fahren und die Mobilität von morgen. Er spielte eine federführende Rolle bei der Entwicklung des Volkswagen Sedric, das erste selbstfahrende Fahrzeugkonzept des Volkswagen Konzerns. Mit ihm sprechen wir über seine Erfahrung aus dem Silicon Valley, wo er bei Daimler und Apple arbeitete, und seinem Wechsel zu Volkswagen nach Wolfsburg. Außerdem bekommen wir exklusiven Einblick in JJ’s Vision der Mobilität von morgen.

    Leider müssen wir euch an dieser Stelle mitteilen, dass dies erstmal die letzte Folge von Hashtagdigital ist. Wir arbeiten in der nächsten Zeit intensiv an unseren Dissertationen und werden außerdem in neuen Bereichen durchstarten. Selbstverständlich bleiben all unsere Inhalte online und jederzeit verfügbar und wer weiß, vielleicht heißt es irgendwann doch nochmal: Hier ist Hashtagdigital!

    Shownotes:

    SEDRIC auf youtube

    JJ bei Linkedin

    Ben bei Linkedin

    Philip bei Linkedin

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    https://hashtagdigital.blog/uncategorized/die-mobilitaet-von-morgen-mit-johann-jungwirth/

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  9. Flutter in Practice with Randal Schwartz - Software Engineering Daily

    Flutter allows developers to build cross-platform mobile apps. In our previous show about Flutter, Eric Seidel from Google described the goals of Flutter, why he founded the project, and how Flutter is built. In today’s show, Randal Schwartz talks about Flutter in more detail–including the developer experience of building Flutter apps and why he finds Flutter so exciting.

    Randal is a longtime software developer who has focused mostly on web applications. He’s also the host of the popular podcast FLOSS Weekly, a show about open source software. Like many developers, Randal has stayed away from mobile development in the past. If you write a mobile application, you have historically had to build iOS and Android apps separately. That is a large up-front cost, and Flutter reduces the cost by allowing users to develop mobile apps for iOS and Android with a single codebase.

    Randal has been podcasting about open source software for 12 years, so he brings historical depth to this conversation. He has also been working with Dart for several years–Dart is a language developed by Google that is used in Flutter.

    Transcript

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    https://softwareengineeringdaily.com/2018/07/11/flutter-in-practice-with-randal-schwartz/

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  10. Flutter with Eric Seidel - Software Engineering Daily

    Flutter is a project from Google that is rebuilding user interface engineering from the ground up.

    Today, most engineering teams have dedicated engineering resources for web, iOS, and Android. These different platforms have their own design constraints, their own toolset, and their own programming languages. But each platform is merely building a user interface. Why should development across these three user surfaces be so different?

    This was the question that Eric Seidel was asking himself three years ago, when he co-founded the Flutter project. The Flutter project had a few rough starts, as the team tried to figure out exactly what layer of abstraction they were trying to provide.

    Around that time, ReactJS and React Native were growing in popularity. Seeing the React projects provided some data points, and some inspiration. But Flutter takes a lower level approach to cross platform app development, by presenting a rendering layer and a runtime API that are interfacing with the hardware in the same way that OpenGL does.

    In today’s episode, Eric joins the show to explain how the Flutter project came to life, and his lessons from starting an ambitious project that took several years to pick up steam. I enjoyed this episode because Flutter could have massive improvements for how quickly we can build apps–and also because Eric is a serious engineer and there are so many insights in this episode about computer science, software engineering, and project management.

    Transcript

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    https://softwareengineeringdaily.com/2018/07/09/flutter-with-eric-seidel/

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