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Arne / Arne

3D- & Motion Designer and hobby nerd, who can’t resist to test new (web) trends

There are no people in Arne’s collective.

Huffduffed (105)

  1. Zero Waste. Minimalismus als Lebenseinstellung. Und Lifestyle.

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    Audio:

    Schlafe, mein Kindchen

    WDR 3 Hörspiel | 21.07.2017 | Länge: 51:15 Min.

    WDR 3 Hörspiel: Die 9-jährige Bunny muss in einem New Yorker Hotelzimmer beaufsichtigt werden. Nell, die Nichte eines Hotelangestellten, soll ihr Gesellschaft leisten. Aber Nell ist nicht das nette Mädchen von nebenan. -Von Charlotte Armstrong; aus dem Amerikanischen von Nikolaus Stingl; Technische Realisation: Matthias Fischenich, Mechthild Austermann; Bearbeitung und Regie: Uwe Schareck; Redaktion: Georg Bühren; Produktion: WDR 2012- www.hoerspiel.wdr.de

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    audio

    http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-das-feature/audio-zero-waste-minimalismus-als-lebenseinstellung-und-lifestyle-100.html

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  2. Minimalismus als Lebensform: Brauch’ ich nicht | SWR2

    Audio Minimalismus als Lebensform: Brauch’ ich nicht: Von Regina Burbach

    http://www.ardmediathek.de/radio/Feature/Minimalismus-als-Lebensform-Brauch-ich/SWR2/Audio-Podcast?bcastId=10800672&documentId=38604526

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    —Huffduffed by Arne

  3. WDR5: Ray Bradbury

    ‘Author of Fahrenheit 451’ stand schon vor seinem Tod auf dem Grabstein in Los Angeles. Ray Bradbury hatte die zukünftige Grabstätte noch zu Lebzeiten sorgfältig vorbereitet. ‘Fahrenheit 451’ - sein dystopischer Roman über eine fiktive und medial überwachte Gesellschaft, in der Feuerwehrmänner Bücher verbrennen, war sein größter Erfolg.

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  4. Rein mit dem Anderen: Über die hohe Kunst des Samplens | Nachtstudio | Kultur | Bayern 2 | Radio | BR.de

    Was ist ein Sample? Was ist ein Zitat? Was eine Hommage? Antworten von Kraftwerk, Art of Noise, Public Enemy, De la Soul und Gilles Deleuze im Essay von Jens Balzer, Rolling Stone- und Zeit-Kolumnist.

    http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/nachtstudio/balzer-sample-100.html

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  5. Superlevel Intim #004: Game Over, Superlevel!

    https://superlevel.de/?p=122222

    "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden: Das Projekt Superlevel wird eingestellt. Okay, das war jetzt vielleicht arg kurz gefasst, also hole ich etwas aus. Als ich vor achteinhalb Jahren Superlevel gründete, hatte ich natürlich keine Vorstellung davon, was für ein wilder Ritt mich hier erwarten würde. Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass mich diese Seite und seine Beteiligten seitdem täglich begleiteten. Eine Achterbahnfahrt, die ich nicht missen möchte. Trauriger Fakt ist jedoch, dass unsere Bemühungen nicht den Effekt hatten, den wir uns stets für Superlevel wünschten. Das zeigt sich in sinkenden Klickzahlen, ausbleibender Resonanz und letztlich auch in einer zähen Patreon-Kampagne, mit der wir nach all der Zeit nur 120 Personen dazu bewegen konnten, uns am Leben zu halten. (Vor diesen Personen verneige ich mir hiermit im Geiste, denn ohne sie wäre es bereits viel früher zu einer Schließung gekommen.) All das in Kombination mit weiteren Gründen, die ihr in Superlevel Intim #004 nachhören könnt, bestärkte mich in der Entscheidung, das Kapitel Superlevel zu schließen. (…)"

    ===
    Original video: https://soundcloud.com/superlevel/superlevel-intim-004-game-over/
    Downloaded by http://huffduff-video.snarfed.org/ on Sun, 09 Jul 2017 15:47:17 GMT Available for 30 days after download

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  6. #504 – Zeig den nicht Moni – Happy Shooting – Der Foto-Podcast

    Zum Schienenthema mal noch etwas Futter, warum das so gefährlich ist.

    1. Der Bremsweg eines Zuges mit 80 km/h beträgt unbeladen 1 Kilometer (als Regel, wenn ein Güterzug noch einige Tausend Tonnen Lade-Gewicht hat, schiebt das Gewicht entsprechend). Ich bringe es nicht mehr exakt zusammen, aber ich weiß aus meiner Ausbildung noch dass es Güterzüge gibt, die mit einer Vollbremsung nach 8 bis 10 Kilometer zum stehen kommen. Ich selbst habe es neulich erlebt, wie ein moderner ICE3 über einen ungesicherten Bahnübergang fuhr und trotz Zwangsbremsung mit Wirbelstrombremse und Bremsbacken erst nach 1,2 Kilometer stand. Und der fuhr schon gebremst, es gibt Strecken, da darf ein ICE 380 km/h fahren. Zum Vergleich: Beim Auto spricht man von einem Bremsweg aus 100 km/h von 130 Meter. Der Reifewiderstand eines Reifens ist komplett anders.

    2. Was viele nicht wissen: „Fahren auf Sicht“ bedeutet für einen Triebfahrzeugführer (früher Lokführer) fahren mit Schrittgeschwindigkeit, weil nur das eine Geschwindigkeit im Bahnverkehr ist, mit der ein Zug nach Sehen eines Hindernisses noch zum stehen kommen kann. Ergo, immer wenn der Zug schneller als Schrittgeschwindigkeit fährt, kann er nicht mehr von sich aus zum Stehen kommen, sobald das Hindernis gesehen werden kann.

    3. Boris hat es schon gesagt: Das Sperren eines Gleises bedeutet nicht automatisch, dass auch das Gegengleis gesperrt ist; da können nach wie vor Züge fahren. Und Züge fahren nicht grundsätzlich rechts, die können auch wechselseitig auf einem Gleis in beiden Richtungen fahren. Nicht zur gleichen Zeit (siehe Bad Aibling), aber nach entsprechenden Sicherungsmaßnahmen durchaus in kurzem Wechsel.

    4. Wenn „Personen IM Gleis“ (egal ob erwachsen oder minderjährig) gesehen werden, bedeutet das bis zur Klärung o.g. „Fahren auf Sicht“ oder gar Stillstand in dem betreffenden Bereich. Werden Kinder AM Gleis (unmittelbar neben dem Gleisbett) gesehen, ist auch ab sofort „Fahren auf Sicht“ angesagt. Das ist deshalb so gefährlich, weil schnellfahrende Züge erst einen Luftdruck und dann Luftsog haben und nahstehende Personen quasi „ansaugen“ können. Bei uns am Bahnhof stand eine Frau mal am Bahnsteig während ein schnellfahrender ICE durchfuhr (Kopfhörer auf, Durchsage wurde nicht gehört) und wurde alleine durch den Luftdruck 50 Meter durch die Luft gegen das Bahnhofsgebäude geschleudert und war sofort tot. Die Frau war nicht mal berührt worden.

    Das nur als Info, warum es häufig zu Verspätungen kommt. Manchmal ist das hausgemacht oder sind es Störungen, aber die meiste Zahl an Verspätungen kommt durch solche Vorfälle. In jedem Fall wird sofort die Polizei verständigt, die die Strecke absuchen muss und wer erwischt wird, kriegt diese Verspätungszuschläge (die Bahn muss für Verspätungen selber an den Netzbetreiber zahlen) berechnet.

    1. Ein Bahnübergang gilt als gesichert und zur Durchfahrt für einen Zug frei (in der Regel), wenn ein Andreas-Kreuz aufgestellt ist. Die Verantwortung liegt bei den anderen Verkehrsteilnehmern zu Fuß oder im Auto. Von wegen, der sieht mich schon. Bremst bitte an einem Bahnübergang immer bis zum Stand.

    2. Gleiches gilt natürlich auch für Straßen- oder S-Bahnen, nur fahren die meist nicht so schnell. Es reicht aber, dass Autos beim Zusammenstoß immer den Kürzeren ziehen. Deswegen, bleibt von Schienen weg. Und wenn Ihr in der Nähe der Schienen seid, zieht Euch Warnwesten an.

    http://happyshooting.de/podcast/2017/04/20/504-zeig-den-nicht-moni/

    —Huffduffed by Arne

  7. Filterblase: Virtual-Reality-Startups (Folge #25)

    Zu Gast bei Print-Chefredakteur Luca Caracciolo ist Sara Lisa Vogl, Gründerin der VR Base in Berlin, VR-Entwicklerin der ersten Stunde (Lucid Trips) und allseits bekanntes Gesicht in der internationalen VR-Szene. Mit der VR Base in Berlin will sie mit anderen VR-Enthusiasten einen Coworking-Space für VR-Entwickler und -Designer aufbauen sowie für alle, die an VR-Projekten arbeiten oder sich für die Technologie interessieren. „Der erste Hype um VR ist vorbei, deshalb ist es jetzt besonders wichtig, die Szene zu vernetzen um etwa Kontakte zu Investoren zu erleichtern“, sagt Vogl. Wie genau das Konzept hinter der VR Base aussieht, welche VR-Starups sie aktuell besonders spannend findet und wie sie generell das aktuelle „Klima“ für VR-Startups einschätzt, erfahrt ihr in dem knapp 40-minütigen Gespräch.

    ===
    Original video: https://soundcloud.com/filterblase/virtual-reality-startups-folge-25
    Downloaded by http://huffduff-video.snarfed.org/ on Tue, 09 May 2017 22:45:34 GMT Available for 30 days after download

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  8. 10 Dinge, die an Mädchen nerven - Geschlechterklischees in der YouTube-Szene

    Ein Vorschaubild mit halbwegs nackten Tatsachen, ein Videotitel à la "Was ist meine BH-Größe?" - schon schnellen die Klickzahlen nach oben. Clickbaiting heißt die Strategie, im Internet Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die Videos selbst lösen die Versprechungen selten ein, statt Sex liefern sie Sexismus. Wieso werden Videos, die überholte Geschlechterrollen reproduzieren, so häufig geklickt?

    http://www.deutschlandfunk.de/10-dinge-die-an-maedchen-nerven-geschlechterklischees-in.1247.de.html?dram:article_id=383646

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  9. Jenseits vom Ballermann: Pauschalurlaub heute und morgen

    Bettenburgen, Putzfraueninsel und Teutonengrill: Im digitalen Zeitalter, in dem jeder Kunde seine Traumreise selbst zusammenklicken kann, sollte das doch reichlich überholt sein. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist trotzdem noch immer ungebrochen.

    http://www.deutschlandfunkkultur.de/jenseits-vom-ballermann-pauschalurlaub-heute-und-morgen.976.de.html?dram:article_id=359158

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  10. FG043 Schule und Lernen in der digitalen Welt | Forschergeist

    Das deutsche Schulsystem im Wandel der Zeit und vor neuen Herausforderungen

    Lisa Rosa

    „Wir dürfen nicht auf dem Rücken unserer Kinder herumexperimentieren!“ Nur vordergründig signalisieren Sätze dieser Art verantwortliches Handeln im schulischen Alltag. Wenn man etwas genauer hinschaut - wie unsere Gesprächspartnerin Lisa Rosa es tut - kann man solche Sätze schnell als Ausflüchte entlarven. Hinter denen man sich gut verstecken kann, wenn man nicht wirklich etwas verbessern will. Sätze wie diese sind der Grund dafür, dass sich Schule und Lernen seit vielen Jahrzehnten nicht entscheidend verändert haben.

    So begeben wir uns in dieser Folge auf eine Reise durch unser Schulsystem und seine Geschichte. Wir tun das gemeinsam mit Lisa Rosa: Sie war 20 Jahre lang selbst Lehrerin (an einer Gesamtschule in Berlin und an einem Gymnasium in Hamburg). Seit 2005 arbeitet sie in der Unterrichtsentwicklung am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg. Wir reden über optimale Lerngrößen, über den Mut, Innovationen in die Schule zu bringen, über ein neues Lehrerbild, über die Experimentierhaltung, die so oft fehlt, über belehrendes Lernen und über Projektlernen, über Open Education Resources und vor allem darüber, was es bedeutet, digitale Medien ins schulische Lernen und Lehren sinnvoll zu integrieren.

    Sie möchten diese Ausgabe von Forschergeist anderen empfehlen? Hier können Sie sich ein einfaches PDF mit einer Inhaltsangabe der Sendung herunterladen und diese dann für ein schwarzes Brett ausdrucken oder auch per E-Mail weiterleiten.

    Für diese Episode von Forschergeist wird kurz nach seiner Veröffentlichung auch noch vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation bereitgestellt werden, in der sie das Gespräch komplett nach bestimmten Passagen durchsuchen oder einfach auch nur nachlesen können. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, das Transkript wird derzeit erstellt.

    Glossar

    Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

    Geschichtsdidaktik

    Jörn Rüsen

    Allgemein bildende Pflichtschule

    Alexander von Humboldt

    Aufklärung

    Andreas Schleicher

    Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

    Digital Literacy

    Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren

    Anja Reschke

    Schule: Lasst die Lehrer in Ruhe!

    John Dewey

    Rolf Robischon

    4K-Modell des Lernens

    Mykologie

    Daten

    Information

    Wissen

    1984

    Tim Berners-Lee

    Open Educational Resources

    Jöran Muuß-Merholz

    Bring your own device (BYOD)

    edchat

    Kristin Narr

    Philippe Wampfler

    Harold Jarche

    Working and Learning Out Loud

    EduCamps in Deutschland

    This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License

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