U.S. intelligence officials claim Cyber-attacks and cyber-espionage pose a greater potential danger to U.S. national security than terrorist groups.
http://www.jupiterbroadcasting.com/33401/internet-insecurities-unfilter-41/
U.S. intelligence officials claim Cyber-attacks and cyber-espionage pose a greater potential danger to U.S. national security than terrorist groups.
http://www.jupiterbroadcasting.com/33401/internet-insecurities-unfilter-41/
Unser heutiger Gast ist Ronny Kraak, besser bekannt als das Kraftfuttermischwerk und wir müssen leider aus gegebenen Anlass das lästige Thema Abmahnungen aufgreifen. Doch beginnen wir zunächst mit ein paar Fehlerkorrekturen und widmen uns der Traumwelt der elektronischen Wahl, den Kollateralschäden der WikiLeaks-Saga, den Kollateralschäden von Demobesuchen, der Wirkungskraft von Petitionen und dem nicht enden wollenden Ruf nach Netzsperren auf der Welt.
via offliberty
This lecture will tell the story of WikiLeaks, the most controversial journalism organisation of the digital age. Led by the charismatic Julian Assange it has produced the biggest leak of secret information in modern times. It has grown from a ‘hactavist’ whistle-blowing website to one of the best-known media brands in the world, working with major newspapers like the New York Times and The Guardian. It has taken on the most powerful nation in the world and produced headlines around the globe.
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hr2 – Der Tag hat heute über “Für alle offen – nicht ganz dicht? Wikileaks, Facebook und die totale Transparenz” berichtet. Julien Assange verschwindet möglicherweise in einem schwedischen Gefängnis, Bradley Manning, sein bekanntester Informant, schmort in amerikanischer Haft, und Wikileaks hat erst einmal den Betrieb eingestellt. Geheimnisse verraten ist gefährlich, selbst wenn es sich nur um Kantinenklatsch handelt. Aber ist so eine umfassende Transparenz es auch demokratisch und politisch wünschenswert? Wenn es andere trifft, vor allem ?Die da oben?, finden wir Transparenz erstmal gut, wenn aber ?Facebook? alles über uns wissen und allen zugänglich machen will, finden wir das unheimlich. Wollen wir die totale Indiskretion? Und können wir sie überhaupt noch verhindern?
Es ist vermutlich die größte Ansammlung von Computercracks im Camping-Format – und Anlass einer Breitband-Sondersendung: Auf dem ehemaligen DDR – Militärflughafen in Finowfurt, 40 Minuten nördlich von Berlin, treffen sich noch bis mindestens Sonntag über 3500 Menschen zum vierjährlichen Chaos Communication Camp.
Das Hacker-Zeltlager ist legendär für seine farbenfrohen Kunstinstallationen, seine Expertenvorträge in alten Flugzeughangars, seine aufwändige Kabelage (die sogenannten “Datenklos” verbinden fast jeden Netzwerkkabel-Besitzer mit dem Internet) und Funkwellendichte (WLAN, GSM, DECT, Kurzwelle, RFID, UKW-Radiostation und evtl Satelliten-Uplink) und nicht zuletzt für bekannte Neuentwicklungen und Hacks, die von Finowfurt die Welt erobern. Beim letzten Camp vor vier Jahren waren die Quadrocopter das große Ding, mittlerweile sind diese fernsteuerbaren Flach-Flugzeuge allerorten. Das 2011er-Camp könnte für die große Weltrauminitative in die Geschichte eingehen – wenn nicht für das erstmals errichtete private Handynetz oder die extrem durchwachsenen Regen-Sturm-Wetterverhältnisse.
Außerdem bietet der Chaos Communication Camp seinen überwiegend männlichen Besuchern die Gelegenheit, sich auch mal analog kennenzulernen, Informationen und Dateien auszutauschen und abends zu lauten Technobeats im Nebelmaschinen-Dunst die Beschallungs-Technik zu bewundern und ins Keyboard zu hauen anstatt den Körper locker im Rhythmus zu bewegen.
Vom Lulzsec-Blackhat-Hacker aus den USA bis zum anständigen Systemadministrator aus dem bayerischen Dingolfing ist wohl jede Hacker-Szene vertreten – und so hat auch Breitband eine Reportertruppe nach Finowfurt entsandt. Philip Banse, Christian Grasse und Moritz Metz haben die Gummistiefel angelegt und berichten in einer podcastesken live-on-Tape-Sondersendung ausführlich vom Chaos Communication Camp 2011 – Freitag im Web und Samstag im Radio.
Darin besuchen wir unter anderem den Hacker on a plane Nick Farr, Weltraumfahrer Jens Ohlig, Open-Leaks-Frontmann Daniel Domscheit-Berg, GSM-Crack und “Super-Hacker“ Karsten Nohl, Hackerspace-Guru Mitch Altman und den r0ket-Entwickler Stefan “Sec” Zehl.
Is it morally correct for the US to pursue prosecution of Wikileaks founder Julian Assange? Is alleged leaker of military documents Bradley Manning a hero or a traitor? And what do Wikileaks and the Internet mean to the future of journalism? James Moore, the New York Times bestselling author of "Bush’s Brain," is joined by technologist Ben Werdmuller from the UK, the creator of one of the web’s early social networking platforms, and KRLD Dallas radio host Scott Braddock, to discuss "Wikileaks, the Web, and the Long, Strange Journey of Journalism." Moore will lead the panel by arguing that Assange and Manning are heroic figures and ought to be honored in a culture that requires information to sustain a democracy. Werdmuller will offer his insight on the Internet’s long term reach and impact with regard to information, systems, and public access to data that was previously unavailable, and Braddock will articulate the perspective that Assange and Manning have done harm to America and its allies and need to be treated as people who have acted outside of the law. Audience participation and questions will be encouraged.
By Raffi Khatchadourian Copyright © 2010 by The New Yorker
Read by David Erdody
63 minutes
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