Host Philip Michaels speaks with Chris Breen about the Mac mini he’s set up as a media server.
http://www.macworld.com/article/2038167/discussing-the-mac-mini-media-server.html
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Ende Dezember 2012 half ich beim Ausschank für das Varietee Porta P. im TiF (Theater im Fischereihafen) aus. Dort habe ich Jörg Göddert kennen gelernt. Jörg ist Geschäftsführer des TiF und Mitglied von Instant Impro. Bei dieser Gelegenheit habe ich ihn gleich gefragt ob er einen Podcast mit mir aufnehmen möchte. Jörg hat spontan zugesagt und das Ergebnis könnt Ihr hier sehen und herunterladen. Wir haben uns am 27.02.2013 im Theater im Fischereihafen getroffen und eine Folge aufgenommen.
Ich war etwas später als verabredet, deshalb und weil Jörg ja das improvisieren gewohnt ist, springen wir ein wenig. Wir fangen wie immer mit der Vorstellung an. Es folg eine kurze Beschreibung wie es zu dem Stück "Der Klassenfeind" gekommen ist, und wie es danach weiter ging. Es schliesst das Studium der Germanistik in Oldenburg an, mit Wechsel zum Studium auf Lehramt. Jörg hat schnell gemerkt, das er das nicht machen will, was zur folge hat, das er sich auf der Schauspielschule versucht hat und das Improvisationstheater für sich entdeckte. Wir sprechen über Erwachsenenbildung / Businesstage und erfahren von wem die Methodik des Improvisations-Theaters stammt (Keith Johnstone). Jörg erzählt ein wenig über Instant Impro. Hier verlinke ich mal ein schönes Video, das zeigt wie improvisationstheater funktioniert und passend zur letzten Folge in Lehe spielt. Anschliessend erfahren wir etwas darüber was das TiF ist, das Gebäude und wie Jörg vom "Assistenten" zum Geschäftsführer wurde. Wir erfahren welche Gastspiele das Tif bisher gewinnen konnte. Vergessen zu fragen habe ich, wie man Theater verkauft, darüber gab es eine Arbeit an der Hochschule Bremerhaven. Wir sprechen darüber, welche Handschrift Jörg hinterlassen hat, seit er Geschäftsführer ist. Unvermeidlich ist das Thema Geld: Hier spricht Jörg über Ticket-Erlöse, Sponsoren, Zuschüsse. Wir hören welche Highlights es bisher gab und bekommen einen Ausblick auf das Programm von 2013.
Einschub - Lange Nacht der Kultur - Instant Impro
Dann berichtet Jörg, sehr interessant, wie sich die Zalen der Anmeldungen zum Wetter verhalten. Es folgt ein Resume zu Instant Impro unterbrochen von der Information, das jeder das TiF nutzen kann, fortgesetzt von einem Resume über das Tif. Dann die Frage - Was kostet der Spass ? Fast zum Schluss ein kurzer Ausblick, mit Schwärmerei für die Technik Zum Abschied Erzähle ich Jörg wie man das ganze hören/abonnieren kann.
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Am 26 November 2012 habe ich zusammen mit Ulrich Mokrusch, dem Intendanten des Bremerhavener Stadttheaters, meine allererste Podcast-Folge aufgenommen. Dementsprechend aufgeregt war ich dann auch. Das legte sich dann aber dank meines sehr entspannten Gesprächspartners recht schnell. Die Headsets haben in Anbetracht ihres geringen Preises einen guten Dienst geleistet. Die Aufnahme ist etwas übersteuert, klingt aber gut genug.
Begonnen haben wir Ende 2009. Herr Mokrusch hat kurz erzählt was in der kurzen Zeit bis zu ersten Spielzeit zu tun war.
Als nächstes sprachen wir über die neue Ausrichtung des Theaters und verschiedene Projekte an Aussenspielorten wie zum Beispiel: Entdeckung der Langsamkeit im Deutschen Schifffahrtsmuseum, Verzögerte Heimkehr einige reisen nach Eldorado im Nordsee Hotel, Amerika im Deutschen Auswanderer Haus, und Die Filchner-Barriere an der Kolumbuskaje.
Anlässlich der 100-Jahr Feier des Theaters hat das Neue Deutschland ein Interview mit Herrn Mokrusch gedruckt. In diesem Zusammenhang berichtet Her Mokrusch wie fordernd sein Beruf sein kann.
Im Anschluss berichtet der Intendant wie er die Arbeit als Regisseur am eigenen Haus bei der Arbeit an Fairy Queen und Leuchtturm erlebt hat und was das besondere für ihn ist.
Als nächstes gibt er uns einen Einblick über seinen Tages -und Wochenablauf, gefolgt von einem kurzen Überblick was in Politik und Gesellschaft getan werden muss.
Auf die nicht Verlängerung des Vertrages von Stephan Tetzlaff angesprochen, nahm Herr Mokrusch sich sehr viel Zeit, mir zu erklären, wie diese Situation entstanden ist, wie jetzt damit umgegangen wir und wie die Tarifverträge der einzelnen Gruppen im Haus aussehen.
Es Folgt eine Zwischenbilanz. Ein Teil ist eine stolze Erwähnung eines Artikel im New York Opera Magazine.
Gegen Ende kommt ein Ausblick. Es wird neue Gesichter geben und Herr Mokrusch verspricht das sich das Theater stetig neu erfindet!
Ein wenig privates erfahren wir auch. Herr Mokrusch frühstückt aushäusig, hat eine kleine Wohnung in Köln, eine Freundin in Düsseldorf und fährt im Sommer mit dem Rad am Deich entlang zum Siebhaus.
Hier drunter ist dann noch einmal die Beschreibung des Bühnenvereines was einen Intendanten ausmacht.
“Der Intendant ist Leiter des künstlerischen, technischen und administrativ/wirtschaftlichen Theaterbetriebs. In großen und Mehrspartentheatern ist die Gesamtleitung gelegentlich einem Generalintendanten übertragen. Die Aufgabe des Intendanten ist die Umsetzung der Ziele des Theaterträgers zu einer künstlerischen Gesamtkonzeption für Theater und Publikum mit den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln. Hierzu muss er insbesondere folgende Tätigkeiten wahrnehmen:
Im künstlerischen und technischen Bereich: • Den Spielplan auf diese Konzeption hin ausrichten; • die dafür notwendigen Künstler wie Regisseure, Bühnenbildner, Schauspieler, Choreografen usw. und das künstlerisch technische Personal engagieren; • über Verlängerung oder Nichtverlängerung der Verträge mit Künstlern entscheiden; • das künstlerische Personal effizient einsetzen; • zwischen den Sparten im Hinblick auf Produktionen, Premieren, Werkstatteinsätze usw. koordinieren; • in Konfliktsituationen und in Grundsatzangelegenheiten von künstlerischer und technischer Bedeutung entscheiden; • die Theaterinteressen in der Öffentlichkeit vertreten (unbeschadet des Repräsentationsrechts des Theaterträgers); • mit den Medien (Rundfunk, Fernsehen, Presse) kooperieren.
Im administrativen und wirtschaftlichen Bereich: • Den Theaterbetrieb organisatorisch steuern, beispielsweise durch die Entwicklung von Rationalisierungsstrategien, Durchführung von Organisationsuntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Schwachstellenanalysen; • den Theaterbetrieb finanziell steuern, beispielsweise durch Entwicklung einer mittel- und langfristigen Finanzkonzeption, Planung des jährlichen Theateretats, Einhaltung der Ausgabeansätze, Erzielen der vorgesehenen Einnahmen, Auslastung von Aufführungskapazitäten, Kooperation mit Sponsoren; • den Theaterbetrieb personalwirtschaftlich steuern, beispielsweise durch Abschluss von Verträgen, Beachtung des Arbeits-, Versicherungsrechts sowie der Bestimmungen des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit; • die sonstigen für das Theater relevanten Rechtsvorschriften (z.B. Urheberrecht, Versammlungsstättenrecht) beachten; • den Theaterträger regelmäßig über die künstlerische, organisatorische, personalwirtschaftliche und finanzielle Situation des Theaters informieren.
Mit zunehmender Größe des Theaters ist eine Differenzierung der Leitungsfunktionen und eine Delegation von Entscheidungsbefugnissen erforderlich. Der Intendant wird bei seiner künstlerischen Arbeit von den künstlerischen und technischen Bühnenvorständen (z.B. Dramaturg, Spielleiter, Schauspieldirektor, Generalmusikdirektor, Kapellmeister, Chordirektor, Ballettmeister, Bühnenbildner oder Ausstattungsleiter, Technischer Direktor) unterstützt. In großen Mehrspartentheatern stehen dem Intendanten ein Schauspiel-, ein Opern-, ein Ballett- und ein Generalmusikdirektor zur Seite. In Verwaltungs-, Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten wird der Intendant in der Regel von einem Verwaltungsdirektor unterstützt.
Die reine Intendantenführung ist in den öffentlichen Theatern der Bundesrepublik Deutschland die Ausnahme. In der Regel ist der Kompetenzbereich des Intendanten eingeschränkt. Die heute überwiegende Führungsorganisation im Theater ist die eingeschränkte Intendantenführung. Der Intendant ist hier in der Regel im Außenverhältnis der alleinverantwortliche Leiter des Theaters, während seine Kompetenzen im Innenverhältnis mehr oder weniger eingeschränkt sind. Die Einschränkungen können sich sowohl auf die künstlerischen als auch auf die administrativen und wirtschaftlichen Aufgaben beziehen.”
Die weit reichenden Befugnisse – selbst wenn sie durch einen Verwaltungs- oder Kaufmännischen Direktor eingeschränkt werden – bieten dem Intendanten die Möglichkeit, ein künstlerisches Konzept zu verwirklichen, ohne darin von Dritten behindert zu werden. Gleichzeitig trägt der Intendant jedoch die Verantwortung für alle am Theater Beteiligten, d.h. gegenüber den künstlerischen und technischen Mitarbeitern, dem Rechtsträger, dem Publikum und nicht zuletzt natürlich der Kunst. Um die Dimensionen zu verdeutlichen: Große Drei-Sparten-Häuser in Deutschland beschäftigen manchmal über 1.000 Mitarbeiter, haben einen Jahresetat von 70 Millionen Euro und ziehen pro Jahr an die 500.000 Zuschauer an. Kleinere öffentliche Bühnen oder Privattheater reichen an diese Zahlen natürlich nicht heran, oft ist der Intendant dort auch in kleinere Vorgänge viel mehr eingebunden. Die Gage des Intendanten wird frei ausgehandelt und ist abhängig von der Größe eines Hauses, dem Umfang der Aufgaben und natürlich der persönlichen Reputation. Viele Intendanten lassen sich vertraglich das Recht zusichern, während ihrer Amtszeit auch selbst zu inszenieren, in eingeschränktem Umfang gegebenenfalls auch an fremden Häusern.
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Podcastfolge 2, aufgenommen am 18.01.2013 mit Alexandra Luise Gesch - Dramaturgin, Theaterpädagogin, Leterin Junges Theater Bremerhaven. Am 18.01.2013 habe ich Alexandra Luise Gesch, Dramaturgin, Theaterpädagogin und Leiterin des Jungen Theater Bremerhaven interviewt. Herausgekommen ist eine sehr interessante Stunde.
Um Frau Gesch etwas kennenzulernen habe ich zuerst einmal nach den bisherigen Stationen gefragt.
• Lehramt SEK I, Rehabilitationspädagogik Dortmund • Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Theaterwissenschaft, Philosophie Bochum • Erzieherin Heim für jugendliche Straftäter Tours • Leiterin Wohngruppe Diakonie • Öffentlichkeitsarbeit FIDENA • Dramaturgie/Theaterpädagogik Theater Dortmund • Himmel und Erde Agentur für Kinder- Kunst- Kulturmarketing • Chorakademie Konzerthaus Dortmund • Dramaturgie/Theaterpädagogik Heidelberg • Bremerhaven – Zentrale des dezenten Wahnsinns
Red Bull Kreativwettbewerb dg-Dramaturgische Gesellschaft Gute Laune, Farbe
(Fotograf Heiko Sandelmann)
Nachdem wir nun gehört haben, was Frau Gesch bisher alles so gemacht hat, erzählt sie uns, wie sie mit Herrn Mokrusch nach Bremerhaven gekommen ist, was sie vorgefunden hat und was die ersten Schritte waren, um die 4. Sparte, das junge Theater zu etablieren.
Frau Gesch berichtet kurz von den beiden ersten Stücken – Der dickste Pinguin vom Pol und Türkisch Gold und Projekten mit der Cooltour.
In einem Fernsehinterview bei Radio Bremen hat Frau Gesch berichtet das es relativ leicht war Geld einzuwerben. Wie das etwas genauer aussieht erfahren wir dann auch.
Als nächstes sprechen wir über die verschiedenen Altersgruppen. Ganz neu in diesem Jahr wird es Theater für die allerkleinsten geben (ab 2 Jahren)
Am beispiel von Momo erklärt Frau Gesch mir wie ein Stück erarbeitet wird.
Ein weiteres wichtiges Thema ab dieser Spielzeit wir Tanz sein. Es ist eine Tanzpädagogin hinzugekommen. Zusammen mit Claudia Hanfgarn entsteht das Projekt Roter Faden.
Am Tag vor diesem Interview hatte das Klassenzimmerstück “Erste Stunde” Premiere. Auch darüber erfahren wir natürlich mehr.
Anschliessend sprechen wir über “Nennt mich Pip” und darüber was der Pferdestall ist und wie er genutzt wird.
(Fotograf Andreas Kerbs): Lisa Weiß (Theaterpädagogin), Jan-Friedrich Schaper (Schauspieler), Mira Richts (FSJ und Regieassistentin), Alex Gesch (Leiterin JUP!, Dramaturgin, Theaterpädagogin), Ramona Suresh (Schauspielerin) und Inka Strubbe (Jahrespraktikantin).
Es folgt ein Resumee und ein Ausblick
Zum Schluss erfahren wir dann noch was Frau Gesch in Bremerhaven macht, wenn sie nicht am Theater arbeitet
Und hier wieder der Text vom Bühnenverein über Theaterpädagoginnen:
Theaterpädagogen leiten Menschen jeglichen Alters zum Theatermachen an und ermöglichen Interessenten den aktiven Zugang zur Welt des Theaters. Am Theater vermittelt der Theaterpädagoge zwischen dem Theater und den verschiedenen Bildungseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendhäusern, Volkshochschulen, Begegnungsstätten oder Rehabilitationszentren. Er berät und betreut Lehrer, Leiter von Arbeits- oder Schultheatergruppen und unterstützt bei der Vor- und Nachbereitung von Theaterstücken im Klassenunterricht. Darüber hinaus leiten Theaterpädagogen häufig auch eigene (z.B. Kinder- und Jugend-) Theatergruppen und betreuen die inzwischen in vielen Theatern eingerichteten Theater-Jugendclubs. Der Theaterpädagoge arbeitet vorzugsweise mit jungen Menschen, aber auch für Erwachsene kann das Theaterspiel eine Möglichkeit sein, die eigene Persönlichkeit zu erweitern. Seine Arbeit kann in spielerischer Form Ängste und Vorurteile abbauen. Gerade im Zuge der PISA-Diskussion hat sich gezeigt, dass die Arbeit des Theaterpädagogen einen wertvollen Beitrag zur ästhetischen Bildung leistet.
Auf der einen Seite bringt der Theaterpädagoge also dem Theaterunerfahrenen das Theater näher, auf der anderen Seite nutzt er das Theater als Mittel zum Zweck der Persönlichkeitsbildung. In beiden Fällen liegt das Hauptaugenmerk auf der Praxis. Innerhalb des Theaters wirkt der Theaterpädagoge zudem bei der Erstellung von inszenierungsbegleitenden Materialien mit oder arbeitet im Bereich der Publikumsbeobachtung und Zuschauerresonanz.
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Andrew McCarthy & Theater for the People — Kurt Andersen talks with Andrew McCarthy, the Brat Pack heartthrob (don’t say it to his face) who’s now an award-winning travel writer. Oskar Eustis, maybe the most influential man in American theater, explains why theater can change the world. And a young woman dreams her way out of Brooklyn with a novel by F. Scott Fitzgerald.
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Marvin Hamlisch & Julian Barnes — Kurt Andersen sits at the piano with Marvin Hamlisch, the composer of The Sting, A Chorus Line, and other classic scores, in this interview from 2009. Hamlisch, who died this week, knew as well as anyone on earth how to get a melody stuck in your head. The literary shape-shifter Julian Barnes tries to figure out what makes a Barnesian novel. And a middle-aged couple rekindle their romance with tango.
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Tony Nominees & Indie Videogames — Kurt Andersen talks with playwright Bruce Norris. His Tony-nominated play Clybourne Park tackles race, class, and gentrification — and it’s a comedy. Nina Arianda, nominated for her leading role in Venus in Fur, shares her mantra for success. And a group of videogame designers creates a pop-up arcade with games that are defining a new world of indie gaming.
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A Visit to Clybourne Park — The Pulitzer-winning play “Clybourne Park” took inspiration from Lorraine Hansberry’s “A Raisin the Sun.” In this episode, we talk to Clybourne Park’s Tony-nominated director Pam MacKinnon about the work and historical research that went into the play.
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