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  1. STARRY NIGHT (excerpt) 6.31 min

    a minimalistic improvisation by: mazen kerbaj / trumpet the israeli air force / bombs

    recorded by mazen kerbaj on the balcony of his flat in beirut, on the night of 15th to 16th of july 2006. © mazen kerbaj 2006

    http://mazenkerblog.blogspot.it/

    —Huffduffed by zzot 10 months ago

  2. Thomas von der Osten-Sacken: Der „arabische Frühling“ und Israel

    Als zu Beginn dieses Jahres in Tunesien der „arabische Frühling“ mit dem Sturz von Präsident Ben Ali begann, zeigten sich vor allem im Westen viele überrascht: Die viel beschworene arabische Straße forderte Demokratisierung und Freiheit und verbrannte gar nicht manisch israelische und amerikanische Fahnen. Nordafrika und der Nahe Osten sind seitdem im Aufruhr, Despoten und Diktatoren stürzen oder kämpfen ums Überleben. Noch allerdings ist völlig unklar, wie die Zukunft sich entwickeln wird. Werden islamistische Gruppen gestärkt aus den Entwicklungen hervorgehen oder kann sich eine säkulare bzw. gemäßigte Strömung behaupten? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen auf Israel, dessen Vernichtung ja erklärtes Ziel nicht nur des iranischen Staates, sondern aller radikalen Gruppen in der Region ist. Gelingt es der Türkei unter Erdogan sich zur neuen Regionalmacht zu entwickeln?

    Und welche Rolle spielt bei alldem die in der Region so weit verbreitete antisemitische und antiwestliche Propaganda?

    —Huffduffed by mercur one year ago

  3. Stephan Grigat: Ressentiments gegen Spekulanten – Hass auf Israel. Das antiemanzipatorische Programm der Antiglobalisierungsbewegung

    —Huffduffed by mercur one year ago

  4. Alex Feuerherdt: Same procedure as every year… Die deutschen Reaktionen auf den „arabischen Frühling“, der palästinensische Auftritt vor der Uno und die ungebrochene Popularität der „Israelkritik“

    Geht es nach einem so populären wie zutiefst deutschen Nachrichtenportal, dann hat sich Mahmud Abbas bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung im September „glaubwürdig als ehrlicher Makler einer gerechten Sache“ namens Palästina präsentiert und gegen den „Betonkopf“ Benjamin Netanjahu einen klaren Punktsieg errungen. Auch in anderen deutschen Medien wurde der klägliche Auftritt des Palästinenserpräsidenten gefeiert, als „denkwürdig“ beispielsweise oder als „kluger Schritt“, der „Handlungsdruck auf Israel“ erzeugt habe. Wie es aussieht, sind hierzulande nicht wenige froh, die überraschend bis verwirrend scheinenden Frontlinien des „arabischen Frühlings“ vernachlässigen und ihre Aufmerksamkeit endlich wieder voll und ganz dem jüdischen Staat widmen zu können, mit dessen Existenz sich nicht nur die Hamas und die Fatah, sondern auch ihre deutschen und europäischen Claqueure partout nicht arrangieren wollen.

    In seinem Vortrag wird Alex Feuerherdt die deutschen Reaktionen auf die Umwälzungen im Nahen Osten analysieren, das palästinensische Staatsgründungsprojekt sowie seinen medialen Widerhall hierzulande unter die Lupe nehmen und der Frage nachgehen, warum sich die „Israelkritik“ so großer Beliebtheit erfreut und was ihr ideologischer Background ist.

    Zum Referenten: Alex Feuerherdt ist Lektor und freier Publizist. Er lebt in Köln und schreibt schwerpunktmäßig über den Nahen Osten, u.a. für KONKRET, die Jungle World, die Jüdische Allgemeine und den Tagesspiegel.

    —Huffduffed by mercur one year ago

  5. US-Israel and Iran: Looming Military Confrontation? | Atlantic Council

    This discussion takes place in the context of recent military exercises by the Iranian and US navies in the Persian Gulf and tensions as sanctions are ratcheted up against Iran. The briefing features Michael Eisenstadt and Bruce Riedel with moderation by Barbara Slavin. Recorded on January 17, 2012. http://www.acus.org/event/us-israel-and-iran-looming-military-confrontation

    —Huffduffed by kahudson one year ago

  6. Stephan Grigat: Israel, der „arabische Frühling“ und das iranische Regime

    „Da ist was los, da gehen wir hin und machen mit“. Auf diese einfache Formel lassen sich die Reaktionen von der FAZ bis zu linken Blättern in Deutschland zu den Aufständen in der arabischen Welt bringen, die bezeichnenderweise mit einer Selbstverbrennung in Tunesien ihren Anfang nahmen. Unumstritten ist bei Kommentatoren und Freunden kommender Aufstände, dass es sich bei den Massenprotesten in Tunesien, Ägypten usw. usf. um Revolutionen handele.

    Sicher führten die Proteste zum Sturz repressiver Regime. Doch der Austausch politischer Machteliten als Resultat eines Kampfes rivalisierender Rackets um Ressourcen und Machtpositionen ist keinesfalls Anzeichen einer Revolution. Es stellt sich die Frage, ob der Sturz der bisherigen Herrscher tatsächlich zu einer radikalen Umwälzung der sozialen Verhältnisse führt und wenn ja, wie diese aussehen wird.

    Bislang gibt es kaum Anzeichen dafür, dass es überhaupt das mehrheitliche Bedürfnis seitens der Aufständischen gibt, die Herrschaft von Tradition, Familie und islamischer Zurichtung, also die Sehnsucht nach der autoritär-repressiven Nestwärme, zu hinterfragen, um sich aus der „Blutsurenge“ (Marx) zu befreien.

    Der Vortrag wird versuchen, eine Einschätzung der bisherigen Entwicklung zu geben und insbesondere die Bedeutung der Umwälzungen in den diversen arabischen Ländern für den Expansionsdrang des iranischen Regimes und für die prekäre Situation Israels darzustellen.

    Vortrag und Diskussion mit Stephan Grigat, Lehrbeauftragter für Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Wien.

    —Huffduffed by mercur one year ago

  7. Stephan Grigat: Israel und die neue Konstellation im Nahen Osten

    Über den „arabischen Frühling“ und den Einfluss des Iran

    Während die antisemitische Internationale Israel mit Hamas-Solidaritätsflotten, Grenzstürmungen und Fly ins zum Handeln zwingt, werden in Deutschland einstimmige Bundestagsbeschlüsse gegen den jüdischen Staat verabschiedet. „Postnationale“ und „antirassistische“ Akademiker nehmen zunehmend den Zionismus ins Visier, während EU-Außenpolitiker in einer Art und Weise handeln, dass sich die palästinensische Führung geradezu ermutigt fühlen muss, auf eine einseitige Ausrufung eines Staates Palästina zu setzen, die kein einziges der im Nahen Osten existierenden Probleme lösen und jeden zukünftigen Kompromiss erschweren, wenn nicht verunmöglichen würde. In den Delegitimierungskampagnen gegen Israel und den Zionismus äußert sich der aktuelle Antisemitismus ebenso wie in den offenen Vernichtungsfantasien und -drohungen, wie sie beispielsweise vom iranischen Regime artikuliert werden. Die Teheraner Machthaber, die sich nach der brutalen Unterdrückung der iranischen Freiheitsbewegung nun auch an der Niederschlagung der Revolte in Syrien beteiligen, waren unter den Ersten, die die neue regionale Instabilität für sich zu nutzen wussten. Dementsprechend wäre ein Sturz des iranischen Regimes eine gute, wenn auch sicher nicht hinreichende Versicherung, dass der „arabische Frühling“ nicht zu einer Intifada gegen Israel verkommt, die den Massen weder Freiheit noch Brot zu bieten hätte – was aber bekanntlich kein Grund ist, sie nicht vom Zaun zu brechen. Die Frage lautet, ob jener für den Nahen Osten so typische Mechanismus durchbrochen werden kann, durch den die innergesellschaftlichen und durch den Weltmarkt evozierten Widersprüche, die allein durch den Sturz eines Regimes nicht verschwinden, stets in Aggression gegen den jüdischen Staat transformiert werden.

    —Huffduffed by mercur one year ago

  8. Horst Pankow: Die postfaschistische Linke, Israel und das World Trade Center

    Horst Pankow über linke Projektion und die Anschläge von New York City. Am 23.10.2001 hatte in Wien die Veranstaltung "Israel und die Linke" stattgefunden, die von Cafe Critique und der Basisgruppe Politikwissenschaft organisiert wurde. Horst Pankow von der Berliner Zeitschrift Bahamas beschreibt die Verfaßtheit der deutschen Linken nach 1945 vor dem Hintergrund des postfaschistischen Konsenses in der deutschen Gesellschaft. Bevor er auf die aktuelleren Diskussionen rund um die Anschläge von New York eingeht, untersucht er das Verhältnis dieser Linken zum israelischen Staat und geht dabei sowohl auf die BRD als auch auf die DDR ein.

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    —Huffduffed by mercur one year ago

  9. Episode 11 | The Digital Life

    http://thedigitalife.com/2011/02/episode-11/

    —Huffduffed by banterability 2 years ago

  10. Third Paradigm: 3P-057 The Many Faces of Palestine

    Reviews the film "Occupied Minds" about Palestinian and Israeli journalist-friends who interview Zionist settlers, militant Palestinians, Israeli soldiers, Palestinian farmers, and an Israeli surgeon blinded by a suicide bomber. Ends with Face2Face, a project that posted giant photos of Israelis and Palestinians making goofy faces.

    Reads the poems "I Am There" by Mahmoud Darwish, "A Beautiful Morning" by Ibrahim Nasrallah, and "In the Toxic Garden" by Hiyam Noir. Discusses the censorship of Nasrallah and quotes Darwish on telling the Trojans’ story. Cites from Noir’s blogs Palestine Free Voice and Poetry4Palestine. Discusses an article by Jonathan Cook called "Israeli Firms Profit from Holocaust" and one by Keith Harmon Snow called "Israel and the Ongoing Holocaust in Congo." Also quotes Howard Zinn from "The Optimism of Uncertainty" and praises a radio show ala Zinn called History Counts by Ken MacDermott Roe.

    Read the show transcript while listening, and view our images, videos, and links on the Third Paradigm website:

    http://thirdparadigm.org/3p_057.php

    —Huffduffed by mscir 3 years ago

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