manuels / Manuel

Depressed Link to the past.

There are no people in manuels’s collective.

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  1. bermuda.funk: Interview mit Thomas Kuban ber sein Buch “Blut muss flieen. Undercover unter Nazis”

    Thomas Kuban

    Blut muss flieen

    Undercover unter Nazis

    2012, Klappenbroschur, 288 Seiten D 1

    9,99

    / A 20,60; ISBN 978-3-593-39802-0

    Erscheinungstermin: 8. Oktober 2012

    Was geht im Neonazi-Untergrund wirklich vor? Seit der Enttarnung der Zwickauer Terrorzelle ist das ffentliche Interesse an dieser Frage gro. Der Journalist Thomas

    Kuban, sein Name ist ein Pseudonym, hat neun Jahre lang undercover mit versteckter Kamera im braunen Untergrund recherchiert, vor allem bei Rechtsrock-Konzerten. Eine Dokumentation darber mit dem Titel Blut muss flieen lief 2012 auf der Berlinale. Im Oktober 2012 erschien sein gleichnamiges Buch. Die Recherchen von Thomas Kuban, der in TV-Interviews nur maskiert und verkleidet auftritt, sind buchstblich einzigartig. Noch nie zuvor ist jemand ber einen derart langen Zeitraum den Neonazi-Aktivisten so nahe gekommen. Kuban hat mehr als 30 konspirative Rechtsrock-Konzerte in acht Lndern Europas gefilmt und insgesamt rund 90 Undercover-Drehs in der Szene absolviert, die lngst zu einer Bewegung herangewachsen ist. Seine Filmdokumente sind verstrende Innenansichten eines menschenverachtenden Milieus, in dem Nazis Konzerte als rechtsfreie Rume nutzen.

    In seinem Buch bietet Kuban Informationen und Eindrcke, die sich in Bild und Ton nicht vermitteln lassen. Er gibt tief gehende Einblicke in die Neonazi-Szene und erlutert seine Arbeit und sein Vorgehen. So beschreibt Kuban, wie er das Vertrauen der Kameraden gewonnen hat und was sie ihm im Laufe der Jahre

    insbesondere per E-Mail

    alles verraten haben. In einer spannenden stilistischen Kombination aus Reportage, Leitartikel und Essay ordnet Kuban die Entwicklungen ein, die er verfolgt und dokumentiert hat. Da sein Schwerpunkt auf der Musikszene liegt, ergibt sich so ein beeindruckendes Gesamtbild der neonazistischen Musik- und Jugendkultur in Europa, innerhalb derer gewaltbereiter Nachwuchs rekrutiert wird. Kuban stellt in seinem Buch das einflussreiche Blood&Honour-Netzwerk vor, portrtiert prominente Szene-Bands und -Musiker (Landser, Race War, der Liedermacher Frank Rennicke), und geht auf Verflechtungen der Neonazis mit der Black Metal-Szene und dem Umfeld der Hells Angels ein. Themen, die ber die jugendkulturelle Dimension hinausgehen sind unter anderem die Rolle des Staates (Behrden, Polizei, Politik),fremdenfeindliche Agitation in CDU und CSU, die Funktion der NPD, weibliche Neonazis, Kubans technisches Vorgehen und soziales Vordringen in die Szene, Reaktionen von Neonazis auf die TV-Verffentlichungen seiner Filmdokumente.

    Der Autor

    Thomas Kuban ist das Pseudonym eines Journalisten, der seit knapp 15 Jahren in der europischen Neonazi-Szene recherchiert, seit 2003 mit versteckten Kameras. Zuletzt wurde auf der Berlinale 2012 der Dokumentarfilm ber seine Arbeit mit dem Titel "Blut muss flieen" (Regie und Produktion: Peter Ohlendorf) gezeigt.

    http://www.freie-radios.net/54318

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  2. US-Magazin “Newsweek” erscheint wieder in gedruckter Form | tagesschau.de

    Seit das US-Nachrichtenmagazin "Newsweek" nur noch digital angeboten wurde, verlor das Traditionsblatt viele Leser. Jetzt folgt die Rolle rückwärts: "Newsweek" ist zurück in den Kiosken - in neuer Hochglanz-Optik.

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/newsweek114.html

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  3. bermuda.funk: Stadtgeschichte: Prostitution in Mannheim 1900-1970

    Mini-Feature. Zu Wort kommen der Mitarbeiter des Stadtarchivs Mannheim Hans-Joachim Hirsch und der Historiker Dr. Christian Könne. Aus den Akten des Stadtarchivs Mannheim, die unter dem Aktentitel "Dirnen" bis in die 1970er Jahre geführt sind, werden Zeitungsausschnitte und interne Stellungnahmen verlesen - mit Hinweis auf die normalisierende Wirkung von Kategorisierungen in historischen Quellen.

    http://www.freie-radios.net/61392

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  4. Basisvektor – Folge 6: Die Partei im #bombergate | Andis Blog

    Was mir beim Lesen von Peters Blogpost und auch hier bei dem Podcast an mir selbst aufgefallen ist und meiner Ansicht nach auch immer wieder bedacht werden muss: Gerade wenn man in bestimmten Themen sehr tief drinsteckt muss man sich immer wieder bewusst machen, dass jemand anders beispielsweise einen Tweet auf Basis von sehr viel weniger Hintergrundwissen formuliert. Menschen äussern ihre Meinung aufgrund dessen, was sie zu dem Zeitpunkt wissen, und sind dabei häufig schlicht unbedarft, weil sie mit anderen Aspekten noch nicht konfrontiert wurden oder sie in dem Kontext nicht bedacht haben. Ich finde das zeigt Peter sehr gut auf, als er darauf hinweist, dass man viele Äußerungen auch als Verharmlosung der Shoa hätte lesen können, wenn man den persönlichen Bezug dazu hat.

    Entsprechend finde ich eben solche Podcast als bildendes Element sehr wichtig und notwendig, besonders wenn man sich nicht von vorne herein einig ist, denn nur so können Misverständnisse aufgegriffen und erklärt werden. Entsprechend ist in solchen Debatten meiner Ansicht nach weder die “Nazi-Keule” noch der unterstellte Widerspruch zur FDGO ein weiterführendes Argument, besonders in der den 140 Zeichen häufig geschuldeten Vehemenz eines Replies bei Twitter. Nach dem was ich die letzten Tage eher fassungslos bei Twitter verfolgt habe zeigt sich nach meiner Ansicht sehr gut, dass sowas vor allen Dingen dazu beiträgt, dass sich Fronten bilden, ganz schnell bilden sich beispielsweise zwei “Fraktionen” und man schmeisst sich gegenseitig die immer wieder selben Totschlagargumente an den Kopf – anstatt erstmal davon auszugehen, dass das Gegenüber schlicht eine andere Sicht auf die Debatte und andere Erfahrungen, Wissenshintergründe etc. hat.

    Und damit möchte ich auch nochmal für diesen Podcast danken, denn was er für mich zeigt ist: Die gefühlten Gegensätze sind bei näherer Betrachtung gar nicht so groß, wenn man sich über die jeweiligen Argumente und Hintergründe ein wenig ausführlicher austauscht kommt man häufig offenbar zum Schluss, dass man sich so weit eigentlich gar nicht entgegensteht, die Differenzen selten unüberbrückbar sind. Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen noch weitere solcher Gespräche geben wird – und zwar auch veröffentlicht, damit wenig herausgehobene und involvierte Personen nachvollziehen können, warum das nächste Gate schon wieder zwei scheinbar unvereinbare Gruppen gegeneinander aufbringt.

    http://andipopp.wordpress.com/2014/02/21/basisvektor-folge-6-die-partei-im-bombergate/

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  5. Christopher Lauer über Piraten

    Die taz wollte Christopher Lauer nach seinen Zielen und den Inhalten der Piraten befragen. Lauer wollte lieber die taz anpöbeln. Hier das Gespräch im Wortlaut.

    http://www.taz.de/Christopher-Lauer-ueber-Piraten/!133243/

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  6. Sozialverträgliche Mietpolitik ist möglich - Wohnen als öffentliche Aufgabe

    http://www.deutschlandradiokultur.de/steigende-kosten-sozialvertraegliche-mietpolitik-ist.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=277186

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  7. Chrome Show: How to cloud print and get free 4G for life on a Chromebook

    This week’s show brings a new co-host to the team to talk about Chromebooks, the Chromecast and Chrome OS. Welcome, Janko! We answer some listener questions, talk about Chrome apps being native on other platforms and more on the podcast.

    http://gigaom.com/2014/01/29/chrome-show-how-to-cloud-print-and-get-free-4g-for-life-on-a-chromebook/

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  8. ORF.at — TV-Angebote im Netz

    Ö1 gehört gehört

    http://oe1.orf.at/artikel/364586

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  9. Das Leben nach der WR - WDR 5

    Vor genau einem Jahr setzte die Funke-Gruppe die komplette Redaktion der Westfälischen Rundschau auf die Straße. Die Zeitung gibt es noch, mit Inhalten anderer Blätter. Einige Ex-Mitarbeiter schulten um, andere erfinden Lokaljournalismus neu.

    http://www.wdr5.de/sendungen/toenetextebilder/geisterzeitungwr100.html

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  10. ‘Angezogen hast du mich mehr angezogen’ - Fragen an Malte Welding | MDR.DE

    Malte Welding beantwortet in seinem Buch sämtliche Fragen zur Liebe. Und dabei gilt immer: kein Aspekt ist zu peinlich, nichts zu intim. Wir trafen ihn zum Interview.

    http://www.mdr.de/mdr-figaro/audio761496_zc-12e3e9b7_zs-d94c1f38.html

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