It’s a phenomenon which seems to have come from nowhere, but in fact computer-based social networks have been around for decades. In this three-part series the BBC’s technology correspondent Rory Cellan Jones traces the hidden story of social networking, from the early days of computing and the 60s counterculture through to the businesses worth billions today. From their roots in utopian experiments in California, online social networks spread around the world. In the past few years companies such as Facebook and Twitter have captivated millions of users. But what will be the next big thing in social networking, and how is it changing our lives? This series was originally broadcast in three weekly parts from 26 January 2011.
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BBC - Podcasts - Secret History of Social Networking
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radioWissen - Bayern 2 | Die Anarchie, der Staat und das Recht. Ein Rückblick
"Der Mensch ist des Menschen Wolf" - stimmt das wirklich? Brauchen Menschen einen Staat mit Gesetzen, Polizei und Armee, um zusammenleben zu können? Der Staat bildete sich in der Geschichte erst spät heraus, und bis heute gibt es Naturvölker, die ohne ihn auskommen und ihre Konflikte anders regeln. Staatliche Herrschaftssysteme sind nicht naturgegeben. Welche Formen des Zusammenlebens gibt es noch, und was kann man von ihnen lernen?
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Medienradio #33 | netz-aktivismus
Julius van de Laar ist Kampagnen-Berater und war eine zeitlang deutscher Vertreter des Polit-Netzwerks Avaaz.org. Yves Venedey arbeitet für das deutsche Pendant campact.de. Wir reden über das Wesen von Online-Aktivismus. Wie lassen sich Menschen mit Netzwerkzeugen aktivieren, mobilisieren, motivieren? Nach welchen Kriterien werden suchen Aktivisten-Netzerwerke ihre Kampagnen aus? Julius hat bei der Obama-Kampgane mitgemischt, berichtet über seine Erkenntnisse und skizziert, warum es bei deutsche Parteien noch nicht rund läuft im Netz. Er gewährt auch Einblicke in die hohe Kunst der Aktivisten-Mail: Welcher Betreff? Wo sitzt der Link? Wo der Spendenknopf? Spenden-Aufrufe werden individuell generiert – gespeist aus satt gefüllten Datenbanken, gewürzt mit viel Statistik.
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DRadio Wissen über Hacker: Robin Hood im Netz
Seit es Computer gibt, gibt es Hacker. Computerfreaks, die in fremde Computersysteme eindringen. Manche tun dies, um auf Sicherheitsmängel hinzuweisen, andere, um Schaden anzurichten. Manche sehen sich auch als eine Art Widerstandskämpfer. In der öffentlichen Wahrnehmung galten Hacker lange Jahre als nachtaktive Nerds, die illegal in Computersysteme von Banken oder Ministerien eindrangen. Mittlerweile aber ist der Hacker zum Popstar der digitalen Kultur geworden. Hacken ist in. Junge Programmierer modifizieren Videospiele und Mitglieder des Chaos Computer Clubs beraten das Bundesverfassungsgericht. Der aus den 1950er Jahren stammende Begriff hat zwischenzeitlich eine mehrfache Wandlung erfahren. Anfangs waren Hacker Funkamateure, die ihre Geräte modifizierten. Ihnen folgten Mitarbeiter des MIT in Massachusetts, die den Begriff des Hackens übernahmen, um Computerprogramme oder – bauteile experimentell weiterzuentwickeln. Mit der Verbreitung des Personal Computers tauchten dann immer neue Variationen des Hackers auf. Was ist ein Hacker? Es geht um die Optimierung von Hardware, das Modifizieren von Telefonanschlüssen, die subversive Beschäftigung mit Software oder das illegale Eindringen in weltweite Computersysteme. Mittlerweile aber wird der ehemals ominöse Hacker zu einem wichtigen Experten und Berater in einer zunehmend von Technologie dominierten Welt. Hacken scheint zur Kulturtechnik zu werden. Im Essener Museum Folkwang läuft derzeit eine Ausstellung zum Thema: Ausgewählte Künstler hacken das System Stadt und modifizieren den öffentlichen Raum. Auch im Kontext zahlreicher Wissenschaften treten Hacker auf. Im neuen Feld der synthetischen Biologie etwa konkurrieren plötzlich akademische Forscher mit Biohackern um Wissen und Methoden. Bleibt die Frage, wer und was ein Hacker heute ist? Welche Aufgaben kann und sollte er wahrnehmen? Und wie wird sich das Hacken künftig verändern? Gibt es so etwas wie ein gemansames “Hackerethos”? Und werden Schulkinder künftig in Hacking unterrichtet werden? -
netzpolitik.org | NPP097: Wochenschau der Kalenderwoche 33, 2010
Der Netzpolitik-Podcast Folge 097 ist die netzpolitische Wochenschau für die Kalenderwoche 33. Wir kommentieren und erklären die Highlights der vergangenen Woche und geben etwas Einblicke in die Hintergründe der Geschichten. Der Podcast ist als MP3 und OGG online und das sind die Themen:
Umfrage zeigt gesellschaftliche Akzeptanz für Open-Data
Neue Propaganda für Netz-Sperren Internet-Meldestellen: Kleiner Fehler, große Wirkung Da schau an: Das BKA kann doch löschen!
Streetview Sommertheater
Dialog Internet: Bundesregierung lädt ein zum Remix-Wettbewerb
Streisand-Effekt: Loveparade: Stadt Duisburg untersagt Blog Veröffentlichung von Dokumenten
Abhören mit Skype
Die Bundeswehr ist auf Flickr
Wobei wir sicherlich das eine oder andere wichtige Themen aus Zeitgründen noch vergessen haben.
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NPP096: Netzpolitische Wochenschau KW 29-31 : netzpolitik.org
Der Netzpolitik-Podcast Folge 096 ist die die Netzpolitische Wochenschau für die letzten drei Wochen. Entgegen der Annahme, dass Sommerpause ist, ist dann doch mehr passiert als wir dachten und so ist wieder eine Stunde Podcast mit dem Überblick über die wichtigsten Meldungen dabei rausgekommen. Wahlweise gibt es die Folge als MP3 oder als OGG.
Und das sind die Themen:
Wikileaks
Liquid-Feedback vor Start bei der Piratenpartei
Piraten-Vorstand verschiebt Liquid-Democracy-Start
Gerücht: USA: Google will Verizon Schnellstraßen abkaufen.
Streit um das Leistungsschutzrecht für Presseverlage
Meinungsunterschiede zum Urheberrecht in grüner Europa-Fraktion
Vorratsdatenspeicherung in 6 EU-Staaten nicht umgesetzt
Linz will Open-Commons-Region werden
Archiv von Tagesschau.de zwischen 1999-2010
Tagesschau.de mit OGG-Theora-Videos
Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos in Berlin rechtswidrig
2,8 GB Facebook-Datensätze als Torrent
Unsere Flattr-Einnahmen im Juli
NPP095: Peter Sunde über Flattr
Termine:
Di: 6 Jahre netzpolitik.org
all2together now camp & conference
September; Freiheit statt Angst 2010, Berlin
Sept Enquete, Berlin
14-18 Sept. IGF Litauen
25 + 26 Sept Wikipedia-Konferenz: Ein Kritischer Standpunkt, Leipzig
DW Young Media Summit
8.-10. Free Culture Conference, Berlin
16 + 17 Okt. Datenspuren 2010 – Mind the Gap
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NPP095: Peter Sunde über Flattr : netzpolitik.org
Wir hatten heute Peter Sunde von Flattr zu Besuch im Büro und haben einen Netzpolitik-Podcast aufgezeichnet. Im Vorfeld hatten wir über Twitter gefragt, welche Fragen wir noch stellen sollten. Dabei sind eine Menge Fragen eingegangen, die wir im Interview auch genutzt haben. In dem Gespräch geht es nur um Flattr, was die Idee ist, wie die Firma entstand und wie Flattr heute genutzt wird. Die Idee von Flattr entstand schon vor einigen Jahren. Peter Sunde bastelte bereits um 2005 ein System, was im vergangenen Jahr als Basis von flattr.com genutzt wurde, aber letztendlich wurde das System in den vergangenen Monaten vollkommen neu programmiert.
Im Moment gibt es rund 25.000 Nutzer in der Closed-beta. Eine offene Beta-Version war ursprünglich für Juni geplant, aber Peter sieht jetzt realistisch eher “Ende des Sommers” an. Die meisten Nutzer kommen aus Deutschland. Warum das so ist, kann man im Moment nur spekulieren, was wir dann auch tun. Sicherlich spielt es eine Rolle, dass viele bekannte Blogs früh eingestiegen sind und ersten Zeitungen wie freitag.de und taz.de selbstständig ohne Rückfrage bei Flattr den Dienst einsetzen.
In dem Gespräch unterhalten wir uns auch darüber, welche Daten Flattr erhebt und speichert (Nicht viele), wie die oft vorgebrachten Datenschutz-Bedenken bei der Weiterentwicklung berücksichtigt werden und was mit unseren Daten passiert, wenn Flattr mal weiterverkauft wird. Und welche Payment-Systeme noch geplant sind. Banküberweisungen sind zumindest eingeplant. Den Grund für 10% Transaktionskosten bei einer Flattr-Nutzung erklärt Peter auch: Das sei vor allem psychologischen Gründen geschuldet. Von 10% könnte man einfacher runtergehen als mit wenig zu starten und die Kosten später erhöhen zu müssen. Eine Herabsetzung sei geplant, ein konkretes Datum wollte Peter aber leider nicht nennen.
Interessante News: Die Hälfte der Ausgaben bei Flattr wurden bisher in Rechtsanwälte gesteckt, um die unterschiedlichen Rechtssysteme berücksichtigen. Im Moment beschäftigt Flattr sechs Vollzeit-Kräfte in Malmö (Schweden), dort würde man auch sofort weitere zehn PHP-Programmierer einstellen.
Dies und noch viel mehr gibt es in 45 Minuten Netzpolitik-Podcast Folge 095 und das Gespräch liegt als MP3 und OGG auf dem Server.
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NSFW013 Wettwünscheln
Und hier ist Ausgabe Nr. 13 von Not Safe For Work. Wir reden dieses Mal über politisches Kabarett, ein Interview mit Holgi, mal wieder über flattr, warum Holgi Tim als neuen Bundespräsidenten verhindern würde, das Edinburgh Festival, Fußball-WM 2010 und anderen Quatsch. Ich hoffe, es gefällt.
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NSFW012 Melodie kost’ extra
Die zwölfte Ausgabe des überflüssigen Unsinns von mir und Holgi ist jetzt auch hier verfügbar. Blog war down, deswegen gab es das bisher nur per BitTorrent. Wer von solchen Vorfällen Kenntnis nehmen möchte sollte mir auf Twitter folgen oder warten.
Zum Inhalt kann man nicht viel sagen: irgendwie geht es um Pissverzäll, Übersteuerung, Air Quotes, Unhappy Hipsters, Kurt Beck, Elterngeld, den Bundeshorst, Fußball und sonstige Nichtigkeiten.
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NSFW011 Spoiler Alert
Nummer Ölf von NSFW ist dieses Mal nicht so lustig, aber dafür informativ. Wir unterhalten uns über Reichsflugscheiben, Flattr, Kölsch und Weizenbier, den Prix Ars Electronica, Tempelhof, Schifffahrt am Rhein, Lost, die Ölkatastrophe und andere unwichtige Dinge.
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