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  1. CRE137 AV Streaming | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Echtzeitübertragung von Bild und Ton im Internet MP3 Audio [68 MB]MPEG-4 AAC Audio [43 MB]Ogg Vorbis Audio [43 MB]Opus Audio [42 MB]DownloadShow URL Links: Nikolai Longolius / Lionradio WP: Spiegel TV WP: XXP schnee von morgen…Echtzeitübertragung von Bild und Ton im Internet

    Audio- und Videostreaming im Internet gibt es zwar schon lange, gehört aber zu den Technologien, die sich vergleichsweise langsam etabliert haben, da lange über Formate und Protokolle gestritten wurde. In letzter Zeit zeichnen sich aber neue Tendenzen ab, die die Echtzeitübertragung von Bild und Ton im Netz sowohl potentiellen Sendern als auch Empfängern einfacher zugänglich machen könnten.

    Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Nikolai Longolius Geschichte und Technik von Streaming-Protokollen und -Formaten. Dabei kommen unter anderem zur Sprache: Streaming vs. Progressive Download, Server-basierter Direktzugriff auf Mediendateien, Container und Codecs, Struktur einer streambaren Datei, die Bedeutung von Key Frames, Mitschneiden von verschlüsselten Streams, proprietäre und freie Streaming Server, der Trend zu HTTP-basiertem Streaming, Restriktive Lizenzen vs. freie Codecs, Livestreaming-Dienste und anderes.

    Duration: 01:58:34

    Tim Pritlove

    Flattr Tim Pritlove@CRE137 AV Streaming

    Nikolai Longolius

    Flattr Nikolai Longolius@CRE137 AV Streaming

    Shownotes:

    Links:

    Nikolai Longolius / Lionradio

    WP: Spiegel TV

    WP: XXP

    schnee von morgen webTV

    WP: Progressive download

    WP: Streaming Media

    WP: Lighttpd

    H264 Streaming Module for Lighttpd

    CRE061 Medienformate und Codecs

    WP: Key frame

    WP: Cars

    WP: RealAudio

    WP: Real-Time Transport Protocol (RTP)

    WP: Real-Time Streaming Protocol (RTSP)

    WP: Real Time Messaging Protocol (RTMP)

    WP: User Datagram Protocol (UDP)

    WP: Transmission Control Protocol (TCP)

    WP: Microsoft Media Server Protocol (MMS)

    WP: Adobe Flash

    WP: Windows Media Player

    WP: H.264

    WP: Adobe Flash Media Server

    WP: Red 5

    WP: Flash Video (FLV)

    WP: H.263

    WP: Sorenson Codec

    WP: VP6

    Wowza Media Server

    x264

    WP: Theora

    WP: Icecast

    WP: Darwin/QuickTime Streaming Server

    WP: Replay-Angriff

    Xenim Streaming Network

    Microsoft Media Server

    HTTP Live Streaming

    WP: PLS Datei

    WP: Property List

    Bundesradio Wahlstudio

    WP: Content Distribution Networks

    WP: Akamai

    WP: Webcache

    WP: HTML5

    MPEG LA

    MPEG LA AVC/H.264 FAQ

    WP: Geotargeting

    WP: Unicast

    WP: Multicast

    Livestream

    UStream

    WP: QuickTime Broadcaster

    Flash Media Encoder

    P2PCast: A Peer-to-Peer Multicast Scheme for Streaming Data [PDF]

    http://cre.fm/cre137-av-streaming

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  2. CRE127 TeX und LaTeX | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    http://cre.fm/cre127-tex-und-latex

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  3. CRE105 OpenBSD | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    http://cre.fm/cre105-openbsd

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  4. CRE104 E-Mail | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Ich stimme im wesentlichen den Kommentaren von Ralph zu – bei eigenen Punkten schienen mir die Podcast-Teilnehmer nur aus dem Nähkästchen zu plaudern, ohne sich wirklich im Detail mit dem Thema auszukennen. Besonders negativ aufgefallen ist mir das bei dem Punkt “gesperrter Port 25 im Hotel”. Zunächst einmal sollte man festhalten: SSL-verschlüsseltes SMTP (Port 465) ist kein IETF-Standard. Wenn, dann sollte man eher Port 587 + StartTLS nehmen, das ist immerhin ein “Internet Draft”. Alle großen Mailanbieter bieten übrigens für genau solche Fälle (Port 25 gesperrt) stattdessen den Port 587 zum Einliefern von Mail an (z.B. GMX, web.de, Googlemail, Yahoo, Strato, 1&1). Den sollte man am besten immer nutzen und die Sache ist gegessen. Und natürlich liegt der Vorteil bei einer Sperrung von Port 25 im Rahmen des Kampfes gegen die Spammer nicht allein darin, dass auf Port 465 Verschlüsselung eingesetzt werden müsste. Vielmehr liegt dem folgende Überlegung zugrund: MTAs untereinander sprechen nur auf Port 25. Wenn also ein Zombie-PC Mails direkt beim zuständigen MX einliefern will, so könnte er das nur auf Port 25 tun. Ist Port 25 aber gesperrt, so kann der Zombie-PC den fremden Mailserver nicht erreichen und somit auch nicht spammen. (Beim Einliefern auf Port 587 ist immer eine Authentifizierung erforderlich, die der Zombie-PC nicht durchführen kann, außerdem sind die Funktionen “Smarthost” und “MX” bei den meisten etwas größeren Installationen auch nicht auf der gleichen Maschine, so dass auf dem MX wahrscheinlich überhaupt kein Programm auf Port 587 erreichbar wäre.) Eine Sperre von Port 25 in öffentlich zugänglichen Netzen wie Hotels etc. ist insgesamt also durchaus eine durchdachte und begrüßenswerte Sache – wer will schon Probleme mit der Annahme seiner eigenen Mails in Kauf nehmen, bloß weil z.B. im Hotel auch ein Zombie hinter dem gleichen NAT-Router hängt wie man selbst?

    Ein weiterer Punkt, der mir bei dem Podcast nicht besonders gut gefallen hat: Wenn man über SPF und die dabei entstehenden Probleme bei Mail-Weiterleitungen spricht, muss man im gleichen Atemzug auch SRS erwähnen (und wenn man schon dabei ist, eigentlich auch BATV, denn Backscatter ist neben regulärem Spam eine der nervigsten Angelegenheiten beim Internet-E-Mail-Dienst überhaupt – wahrscheinlich regt sich Tim auch deshalb so über NDNs auf, weil man einfach zu viele davon ungerechtfertigt bekommt). Wie im Podcast erwähnt sind all diese Konzepte zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluß, aber erwähnen sollte man Sie doch zumindest mal.

    Wie bereits in früheren Kommentaren geschrieben wurde, kann man bei IMAP sehr wohl neben den ‘normalen’ Flags wie “Gelesen” usw. den Mails auch selbt definierte “Labels” zuweisen, die dann auf dem Server gespeichert werden (bei Thunderbird auch Keywords genannt). Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der IMAP-Server dies unterstützt; Cyrus beispielsweise tut das. Die Implementation von Keywords in Thunderbird scheint mir aber etwas buggy zu sein – richtig funktionieren tut es dort offenbar nur mit den frei definierten Keywords, aber nicht mit den standardmäßig vorgegebenen. Mulberry jedenfalls kann ohne weiteres Labels genau so vergeben wie man das gerne hätte.

    Für die gewünschte Funktionalität, in Abhängigkeit des gerade ausgewählten Ordners mit einer unterschiedlichen E-Mail-Adresse zu schreiben, ist es übrigens gar nicht mal erforderlich, auf mutt oder ähnliches zurückzugreifen, das geht durchaus auch mit Thunderbird. Dazu muss man nur die entsprechenden Identitäten anlegen und mit dem Add-On “Folder Account” (https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/2874) festlegen, welche Identität für welchen Ordner gilt.

    Das am Ende des Podcasts vermisste “TOR für E-Mail” gibt es übrigens schon deutlich länger als es TOR überhaupt gibt, es nennt sich Mixmaster und Unterstützung dafür ist z.B. auch in mutt eingebaut.

    Den Leuten, die hier in den Kommentaren das Fähnlein für POP3 hochhalten, möchte ich noch entgegnen, dass die Sicherung der heruntergeladenen Daten eines der größten Probleme bei POP ist. Wer hier etwas schreibt, weiß sicherlich um die Notwendigkeit von Backups wichtiger Daten. Die große Mehrheit von Mailusern hingegen hat sich darüber noch nie Gedanken gemacht und hat somit ein Riesenproblem, wenn plötzlich die Festplatte kaputtgeht und alle Mails futsch sind. Hier ist man mit IMAP einfach besser bedient, wenn das Zeug nicht (nur) auf dem eigenen PC liegt, sondern eben auch auf dem Server (wenn man mal annimmt, man hat es mit einem fähigen IMAP-Serverbetreiber zu tun, der seinerseits Backups macht, und davon darf man im Normalfall wohl mal ausgehen).

    http://cre.fm/cre104-e-mail

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  5. CRE070 Mac OS X Anwendungsentwicklung | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    http://cre.fm/cre070-mac-os-x-anwendungsentwicklung

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  6. CRE069 Der Mac OS X Kernel | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Ein Überblick über Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale von Apples Betriebssystemkern MP3 Audio [36 MB]MPEG-4 AAC Audio [23 MB]Ogg Vorbis Audio [23 MB]Opus Audio [22 MB]DownloadShow URL Links: 24C3: Roger Dingledine: Current events in Tor development 24C3: Inside…Ein Überblick über Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale von Apples Betriebssystemkern

    Darwin, der Kernel von Mac OS X, unterscheidet sich in seinem Aufbau signifikant von anderen UNIX-Systemen und es gibt viele Mythen und Gerüchte, worum es sich dabei wirklich handelt. Im Gespräch mit Tim Pritlove bietet Lucy einen Überblick über die Struktur und Komponenten von Darwin.

    Das Gespräch knüpft an einen auf englisch gehaltenen Vortrag auf dem 24C3 an und versucht, die Hauptunterschiede des Mac OS X Kernels zu anderen Betriebssystemen in den Vordergrund zu stellen.

    Duration: 01:03:26

    LucyTim Pritlove

    Flattr Tim Pritlove@CRE069 Der Mac OS X Kernel

    Shownotes:

    Links:

    24C3: Roger Dingledine: Current events in Tor development

    24C3: Inside the Mac OS X Kernel

    WP: Mac OS X

    WP: Mac OS X Server

    Amit Singh

    23C3: Software Protection and the TPM

    Amit Singh: Mac OS X Internals

    Maurice Bach:

    The Design and Implementation of the 4.4BSD Operating System

    WP: Darwin

    Darwin Releases

    WP: Portable Operating System Interface (POSIX)

    WP: I/O Kit

    WP: Mikrokernel

    WP: Mach

    WP: Interprozesskommunikation (IPC)

    WP: Speicherverwaltung (Memory Management)

    Sun Solaris

    WP: System V

    WP: Berkeley Software Distribution (BSD)

    NeXTStep

    WP Embedded C++

    WP: Extensible Firmware Interface (EFI)

    WP: Peripheral Component Interconnect (PCI)

    WP: Open Firmware

    WP: Master Boot Record (MBR)

    OnyX

    WP: Binärschnittstelle (ABI)

    WebKit

    http://cre.fm/cre069-der-mac-os-x-kernel

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  7. CRE061 Medienformate und Codecs | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    http://cre.fm/cre061-medienformate-und-codecs

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  8. CRE049 Das ZFS Dateisystem | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Die eierlegende Wollmilchsau von Sun Microsystems MP3 Audio [53 MB]MPEG-4 AAC Audio [33 MB]Ogg Vorbis Audio [32 MB]Opus Audio [32 MB]DownloadShow URL Links: Wikipedia: ZFS Präsentation “ZFS: The Last Word in File Systems” (PDF) Jeff Bonwick’s…Die eierlegende Wollmilchsau von Sun Microsystems

    ZFS ist ein recht neues, quelloffenes Dateisystem von Sun Microsystems, dass sich gerade seinen Weg in die verschiedene Betriebssysteme bahnt und mit einer ganzen Reihe von Eigenschaften daherkommt, die es für zahlreiche Anwendungen sowohl im kleinen als auch im großen Rahmen sehr interessant machen. Tim Pritlove und Denis Ahrens vom Chaos Computer Club Berlin schauen in einer gemeinsam hinter die Fassade und zeigen im Dialog auf, was genau im ZFS-Paket steckt und wie man es praktisch zum Einsatz bringen könnte.

    Duration: 01:32:08

    Denis Ahrens

    Flattr Denis Ahrens@CRE049 Das ZFS Dateisystem

    Tim Pritlove

    Flattr Tim Pritlove@CRE049 Das ZFS Dateisystem

    Shownotes:

    Links:

    Wikipedia: ZFS

    Präsentation “ZFS: The Last Word in File Systems” (PDF)

    Jeff Bonwick’s Blog

    Sun Microsystems

    Wikipedia: Solaris

    Wikipedia: OpenSolaris

    Wikipedia: File Allocation Table (FAT)

    Wikipedia: Unix File System

    Wikipedia: HFS

    Wikipedia: NTFS

    Wikipedia: XFS

    Wikipedia: ext3

    Wikipedia: Abwärtskompatibilität

    ZTEST

    Wikipedia: Reiser File System

    Wikipedia: Serial ATA (SATA)

    Wikipedia: Gerätedatei

    Wikipedia: Prüfsumme

    Wikipedia: Logical Volume Manager

    Wikipedia: RAID

    Rampant Layering Violation?

    Andrew Morton

    Wikipedia: Mirror

    Wikipedia: Disk Quota

    Wikipedia: Free Lossless Audio Codec (FLAC)

    Wikipedia: gzip

    Wikipedia: Elevator algorithm

    Wikipedia: snapshot

    0x00bab10c

    ZFS On-Disk Specification (ODF)

    Bold Move

    A quick guide to the ZFS Intent Log (ZIL)

    Eierlegende Wollmilchsau

    Pawel Jakub Dawidek

    Wikipedia: rsync

    ZFS on FUSE/Linux

    Filesystem in Userspace (FUSE)

    Common Development and Distribution License (CDDL)

    Wikipedia: Allwissende Müllhalde

    Apple Looking at ZFS For Mac OS X

    Wikipedia: Case sensitivity

    Wikipedia: Apple Partition Map

    Wikipedia: GUID Partition Table

    Wikipedia: POSIX

    Wikipedia: Extended file attributes

    Wikipedia: BeOS

    Be File System (BFS)

    Practical File System Design with the Be File System (PDF)

    http://cre.fm/cre049-das-zfs-dateisystem

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  9. CRE048 FreeBSD | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Das freie Betriebssystem für stabile Internet-Server MP3 Audio [44 MB]MPEG-4 AAC Audio [28 MB]Ogg Vorbis Audio [27 MB]Opus Audio [27 MB]DownloadShow URL Links: FreeBSD Perforce Wikipedia: BSD-Lizenz Wikipedia: Unix Wikipedia: Berkeley Software Distribution Unix History Wikipedia:…Das freie Betriebssystem für stabile Internet-Server

    Tim Pritlove führt mit Cryx ein recht technisches Gespräch über das Betriebssystem FreeBSD. Es werden Geschichte und Entwicklung des Systems und vor allem seine praktische Verwendbarkeit im Betrieb von Internet-Servern diskutiert. Cryx betreibt selbst eine Vielzahl von Servern mit FreeBSD und erzählt, wie seine Erfahrungen sind. Außerdem kommen zur Sprache das Verhältnis von Linux und BSD, das Entwicklungsmodell der BSD-Welt, das Aufsetzen von FreeBSD Jails und verschlüsselten Dateisystemen für Systeme, die die Privatsphäre seiner Nutzer berücksichtigen.

    Duration: 01:17:13

    Cryx

    Tim Pritlove

    Flattr Tim Pritlove@CRE048 FreeBSD

    Shownotes:

    Links:

    FreeBSD

    Perforce

    Wikipedia: BSD-Lizenz

    Wikipedia: Unix

    Wikipedia: Berkeley Software Distribution

    Unix History

    Wikipedia: Interactive Unix

    Wikipedia: SCO Unix

    OpenBSD

    NetBSD

    Hardware Supported by NetBSD

    GPL Violations

    Wikipedia: Darwin

    DragonFly BSD

    Wikipedia: Theo de Raadt

    FreeBSD Core Team

    The *BSDstats Project

    PC-BSD

    Wikipedia: K Desktop Environment (KDE)

    Wikipedia: GNOME

    MidnightBSD

    FreeBSD Handbook

    Die FreeBSD Ports-Sammlung

    Wikipedia: qmail

    Wikipedia: Postfix

    Wikipedia: FreeBSD Jail

    Wikipedia: Virtualisierung

    port audit

    The OpenBSD Packet Filter (PF) and ALTQ

    GEOM: Modular Disk Transformation Framework

    Wikipedia: Journaling-Dateisystem

    ezjail – Jail administration framework

    http://cre.fm/cre048-freebsd

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

  10. CRE026 Free Software Foundation | CRE: Technik, Kultur, Gesellschaft

    Ein Gespräch mit Georg Greve von der FSF-Europe MP3 Audio [26 MB]MPEG-4 AAC Audio [16 MB]Ogg Vorbis Audio [16 MB]Opus Audio [15 MB]DownloadShow URL Links: Linuxtag 2006 Georg Greve Free Software Foundation GNU Project Richard M….Ein Gespräch mit Georg Greve von der FSF-Europe

    Ein Gespräch mit Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe, über die Geschichte, Struktur, Arbeit und Ziele der Initiative zur Förderung freier Software.

    Duration: 00:44:36

    Tim Pritlove

    Flattr Tim Pritlove@CRE026 Free Software Foundation

    Georg Greve

    Shownotes:

    Links:

    Linuxtag 2006

    Georg Greve

    Free Software Foundation

    GNU Project

    Richard M. Stallman

    Massachusetts Institute of Technology (MIT)

    GNU General Public License

    MIT Artificial Intelligence Laboratory

    Incompatible Timesharing System

    Non-Disclosure-Agreement

    Unix

    Urheberrecht

    Copyright

    FSF Europe

    Boston

    Eric Raymond

    The Cathedral and the Bazaar

    Santa Cruz Operation (SCO)

    Xenix

    Microsoft

    IBM

    SCO verklagt IBM wegen Linux

    Open Source Initiative

    Silicon Valley

    Bruce Perens

    The Debian Free Software Guidelines (DFSG)

    Debian

    BSD-Lizenz

    Ogg Vorbis

    Copyleft

    Wikipedia

    GNU-Lizenz für freie Dokumentation (GFDL)

    Fair Use

    Creative Commons

    Lawrence Lessig

    Lawrence Lessig will die Kultur von ihren Copyright-Fesseln befreien

    Open Media Commons

    Snake Oil

    Cory Doctorow

    CRE017 GNU General Public License

    Tivo

    EU Copyright Directive (EUCD)

    Digital Millennium Copyright Act (DMCA)

    World Intellectual Property Organization (WIPO)

    World Trade Organization (WTO)

    Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums (Trips)

    FSF Indien

    Free Software Foundation Latin America

    Fellowship of Free Software Foundation Europe

    Ciarán O’Riordan

    FSF Europe: GPLv3

    FSF Europe: Veranstaltungen

    http://cre.fm/cre026-free-software-foundation

    —Huffduffed by Netzzwerk 2 months ago

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